öffentliche Meinung

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Pluralistische Ignoranz, doppeltes Meinungsklima und die Abwahl eines Oberbürgermeisters

Thomas Knüwer beschäftigt sich in einem sehr lesenswerten Beitrag mit dem Phänomen der „pluralistischen Ignoranz“: Der Begriff ist in der sozialpsychologischen Feldforschung in den 1920er Jahren geprägt worden. In Kurzform ausgedrückt: „Die Mehrheit täuscht sich…


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Gibt es neue Eliten im Social Web, die den Ton angeben?

Gestern habe ich mich ja mit der sinkenden Deutungsmacht der alten Eliten bei der Bildung öffentlicher Meinung beschäftigt. Das wird in meiner morgigen The European-Kolumne vertieft. Die Frage sei erlaubt, ob die alten Machtstrukturen und…


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Über die Neo-Jakobiner und Diskurs-Tyrannen des Netzes

Der Leitfaden meines Tuns dürfte bekannt sein: Antihierarchie, Infragestellen der Autorität, Offenheit, fröhliche Anarchie und die Verspottung aller Dogmen im Geiste des sinnfrohen Renaissance-Dichters François Rabelais. Das Freidenkertum des spöttischen Autors ist heute wichtiger denn…


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Vom unerträglichen Dasein in der Filterblase

Kurz vor Weihnachten muss ich ein Bekenntnis ablegen – ähnlich wie Nico Lumma. Es ist einfach nicht mehr zu ertragen, wie wir im Netzzeitalter kommunizieren. Ständig bilden wir Stereotypen, ständig nehmen wir radikale Vereinfachungen vor,…


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Netzdiskurse: „Es muss anders werden, wenn es gut werden soll“

Byung-Chul Han provoziert in steter Reihenfolge mit kleinen aber feinen Streitschriften, die im Matthes & Seitz-Verlag erscheinen. Häufig drehen sich seine Gedanken um die Untiefen des Netzes und die gesellschaftlichen Verwerfungen, die von der digitalen…


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