Die Belegschaft ist der Chef? #ZPSpätschicht @ZP_Universe @EWE_AG @DrLutzBecker1 @luebbermann

Keine Verträge, keine Hierarchie, Einheitslohn, kein Streben nach Gewinn. In der demokratisch geführten Firma von Uwe Lübbermann (Geschäftsführer Premium Cola) werden die Grundprinzipien von Unternehmensstrategien einfach auf den Kopf gestellt. Ob das eine Lösung ist, die auch in der Energiebranche und großen Unternehmen umsetzbar ist, diskutierten wir mit Marion Rövekamp (Vorständin Personal & Recht, EWE AG), Professor Lutz Becker (Studiendekan Sustainable Marketing & Leadership) und Uwe Lübbermann (Geschäftsführer, Premium Cola). Die #ZPSpätschicht erfreut sich großer Aufmerksamkeit 🙂

Snippets der Runde:

Einzelhandel zwischen #Corona und Digitalisierung #Doku @StefanBinkowski @IFHKoeln @RetailMedia_M

Auf LinkedIn geht die Post ab

Ist die Filiale bald überflüssig? Handel zwischen Corona und Digitalisierung #DigitalXAdhoc-Livetalk im Bonner Studio mit Stefan Binkowski (Director Business Development Retail & Consumer SAP) und Dr. Kai Hudetz (IFH Köln)

Facebook wird nachziehen:

Twitter/Periscope dürfte es ja gar nicht mehr geben.

YouTube – da sind wir noch frisch am Start:

Heute um 14 Uhr – Special Logistik: #ZPSpätschicht mit @Sand_reis @ubaer @Robert_Weber_ Martin Nether Prof. Dr. Dirk Engelhardt @bgl_logistik und @GuidoZander

Special: #ZPSpätschicht

14:00 Uhr

Logistik – Im Spagat zwischen Onlineboom und Fachkräftemangel

Moderation:

 Sandra Reis und Gunnar Sohn 

► Uwe Berndt | Geschäftsführer Mainblick, einer der Kreativ-Köpfe der Imagekampagne „Logistikhelden“, die sich für ein positives Image der Logistik einsetzt 

► Prof. Dr. Dirk Engelhardt | Vorstandssprecher der BGL

► Martin Nether | Vorstandsvorsitz der Hans Wormser AG

► Robert Weber | Fachjournalist für Industriethemen & Podcast KI in der Industrie

► Guido Zander | Geschäftsführender Partner SSZ Beratung und Experte für Arbeitszeit & Workforce Management

Hier geht es zur Registrierung. Teilnahme ist kostenlos.

Ingrid Bodsch, Beethoven und das Opus ultimum

Das Bonner Stadtmuseum zeigte eine quellenreiche Ausstellung über die letzten Jahre der kurfürstlichen Residenzstadt. „Im Fleiß dem Tita­nen eben­bür­tig ist Ingrid Bodsch, die Direk­to­rin des Bonner Stadt­mu­se­ums, die mit dieser Ausstel­lung ihr Opus ulti­mum ablie­fert. Wie die dichte Reihung von Doku­men­ten ein Instru­ment der histo­ri­schen Phan­ta­sie sein kann, das zeigt hier die Verge­gen­wär­ti­gung der Lebens­welt von Beet­ho­vens Gönner. Graf Wald­stein wurde 1788 in der Bonner Schloss­kir­che in den Deut­schen Orden aufge­nom­men, dessen Hoch­meis­ter der Kurfürst war. Als es noch Ritter gab und auch das wirk­li­che Leben den Regeln eines Balletts folgte, erleb­te Bonn seine golde­ne Zeit“, schreibt Patrick Bahners in der FAZ.

Der Kata­log kostet übrigens 29 Euro. Direktbestellungen über stadtmuseum@bonn.de

Hier die Ausführungen zum Katalog:

Und hier das große musikalische Finale zur Ausstellung:

Logistik-Branche als digitale Avantgarde – Von Schwarm-Robotern bis Datenkompetenz – Gelungene Premiere der #ZPSpätschicht

Toller Auftakt mit der #ZPSpätschicht. Viele spannende Einblicke in die Logistik-Branche. Die Planungen für weitere Folgen der ZP Spätschicht gehen weit in das Jahr 2022 hinein.

Die Experten der ersten Sendung:


Prof. Dr. Dirk Engelhardt (Vorstandssprecher Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung)
Martin Nether (Vorstandsvorsitz der Hans Wormser AG)
Guido Zander (Geschäftsführer SSZ Beratung und Experte für Arbeitszeit & Workforce Management)
Uwe Berndt (Geschäftsführer Mainblick, einer der Köpfe hinter der Imagekampagne „Logistikhelden“, die sich für ein positives Image der Logistik einsetzt)
Robert Weber (Podcast KI in der Industrie)

https://www.zukunft-personal.com/de/content/#Spaetschicht

Heute live 16 Uhr: Logistik zwischen Onlineboom und Fachkräftemangel: Premiere des Magazins #ZPSpätschicht @Robert_Weber_ @bgl_logistik @GuidoZander @TeamMainblick @Sand_reis #Logistikhelden

„Die Logistik im Spagat zwischen Onlineboom und Fachkräftemangel“ ist das Thema der ersten Ausgabe des Live-Formats #ZPSpätschicht. Und an diesem Onlineboom sind wir wohl alle beteiligt – nicht nur in Zeiten der Pandemie. Was die Herausforderungen hinter den Kulissen der Logistikbranche anbelangt, beleuchten wir am 8. April – also heute – in Expertengesprächen:

Sandra Reis (Event Director bei spring Messe Management)

Prof. Dr. Dirk Engelhardt (Vorstandssprecher Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung)

Wichtiges Thema im BGL: Sozialdumping:

Die Europäische Kommission hat eine Studie zur Rückkehrpflicht von Lastkraftwagen alle 8 Wochen in ihren Niederlassungsmitgliedsstaat veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass Lastwagen vieler osteuropäischer Unternehmen nur ein- oder zweimal im Jahr in das Niederlassungsland zurückkehren. In einigen Ländern sind 80 Prozent ihrer Flotte permanent außerhalb des Niederlassungslandes tätig, ohne dass eine wirtschaftliche Verbindung zum Niederlassungsstaat besteht, aber diese ihre Wettbewerbsvorteile in Westeuropa nutzen.

„Innerhalb von acht Wochen vor der Rückkehr in das Niederlassungsland kann ein LKW problemlos bis zu 22.000 km fahren und innerhalb eines Rundlaufs jedes Ziel in der EU bedienen. Wenn osteuropäische Unternehmen fast ausschließlich in Westeuropa tätig sind, ohne in ihre Herkunftsländer zurückzukehren, sollten sich diese in den Märkten ihrer wirtschaftlichen Betätigung niederlassen“, so Engelhardt.

Martin Nether (Vorstandsvorsitzender der Hans Wormser AG)

Guido Zander (Geschäftsführer SSZ Berater und Experte für Arbeitszeit & Workforce Management)

Uwe Berndt (Geschäftsführer Mainblick und Kopf hinter der Logistiker-Initiative „Die Wirtschaftsmacher“)

Robert Weber (Podcast KI in der Industrie)

Wir machen auch einen kleinen Ausblick auf die „ZP Digital Experience – spring edition“ vom 3. bis 7. Mai. In interaktiven Session zeigt die #ZPDX Trends der Arbeitswelt von heute und morgen. Auch da gibt es Einblicke in die HR-Welt der Logistik sowie Automotive & Anlagen- und Maschinenbau.

Weitere Ausgaben der #ZPSpätschicht sind zu folgenden Themen in der Pipeline:

Folgende Bereiche werden in den nächsten 12 Ausgaben im Mittelpunkt stehen: Automotive, Baugewerbe, Banken und Finanzdienstleistung, Chemie und Pharma, Consulting HRM, Energie und Umwelt, Handwerk, Metallindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin und Medtech, Transport und Logistik.

Man hört, sieht und streamt sich heute um 16 Uhr.

Übertragung via ZP-Website, LinkedIn, Facebook und Youtube (siehe unten). Ihr könnt mitdiskutieren und Fragen stellen. Wir fangen alle Reaktionen über die Chat- und Kommentarfunktionen ein.

Neue Zukünfte denken für die Zeit nach der Pandemie – Livetalk ab 14 Uhr mit @HannaRammig @AlexanderFink77 @InitiativeD2030 @AnkeHassel @foresight_lab und anderen

Neue Zukünfte müssen gedacht und durchdacht werden: „Es geht nicht nur um die Bekämpfung dieser Pandemie – so wichtig und die gesellschaftliche Stabilität herausfordernd diese Aufgabe auch ist. In das Zentrum wissenschaftlicher Forschung müssen das systematische Nachdenken darüber gestellt werden, wie gesellschaftliche Strukturen anpassungsfähig und koordiniert handlungsfähig gemacht werden können. Welche strukturellen Veränderungen müssen bereits jetzt gedacht und realisiert werden, um für bisher ungedachte und unerforschte Zukünfte nach besten Kräften vorbereitet zu sein“, schreibt Professor Klaus Töpfer im Vorwort der Studie „Post-Corona-Szenarien“. Er war ja bekanntlich der erste Bundesumweltminister in Deutschland.

Szenarien zu denken und der öffentlichen Diskussion zugänglich zu machen, sei eine
zentrale Notwendigkeit für demokratische Stabilität und für Freiheit. Zurecht habe Hannah
Arendt herausgearbeitet: „Alternativen entwickeln, wo scheinbar keine mehr sind, ist der
Kern der Freiheit.“

„Eine Feststellung, die insbesondere die Gewaltenteilung auch in Zeiten der Pandemie verteidigt, die eine Gewaltenverschiebung von der Legislative auf die Exekutive, die die Freiheit der Menschen nicht der vermeintlichen oder tatsächlichen Alternativlosigkeit unterordnet“, resümiert Töpfer.

Gute Steilvorlage für die heutige Diskussion.

14.00 Uhr – Einführung / Rückblick auf Online-Prozess (Hanna Jürgensmeier)
14.05 Uhr – Präsentation der Studienergebnisse (Alexander Fink)
14.20 Uhr – Gemeinsame Diskussion
15.00 Uhr – Ende der Veranstaltung

Einige Anknüpfungspunkte für die Diskussion:
– Klaus Burmeister war an der Studie als Partner beteiligt. Außerdem haben wir den gemeinsamen Corona-Stresstest der D2030-Szenarien durchgeführt.
– Bärbel Boy war ebenfalls im Szenarioteam aktiv und hat die Szenarien bereits in mehreren Projekten eingesetzt.
– Mit Rainer Weller haben wir basierend auf den Post-Corona-Szenarien spezifische Real-Estate-Szenarien für Bosch entwickelt. Er bringt hier auch spannende globale Perspektiven in die Diskussion ein.
– Prof. Anke Hassel beschäftigt sich intensiv mit den vielfältigen Folgen von Corona für die Arbeitswelt.

Der Livestream wird neben YouTube auch auf Facebook, Twitter, Twitch und LinkedIn übertragen – über meine Accounts.

Dort könnt Ihr mitdiskutieren: Ich fange alle Reaktionen im Netz auf.

Hier schon mal das auf YouTube angelegte Event:

Die anderen Livestreams starten dann just in time um 14 Uhr. Teilnahme bei Zoom ist auch möglich. Einfach eine kurze Nachricht an mich schicken, dann bekommt Ihr den Zugangslink.

Über Vertrauen und Künstliche Intelligenz – Im Fachgespräch mit @amartin171

Eure Erfahrungen, eure Prognosen zum Einsatz von KI?

Mit der Liebsten in Tunesien #fürMiliana

Rund fünf Jahre waren wir für die Deutsche Welle Akademie in Tunesien aktiv und bauten Pressestellen auf, entwickelten Konzepte für die Krisenkommunikation, schufen so eine Art Bundespresseamt, überlegten Konzepte für den friedlichen religiösen Dialog, trainierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ministerien, führten Social Media-Workshops und dergleichen durch: Chefberaterin war Miliana. Sie wurde von den Menschen in Tunis und Umgebung sehr geschätzt. Und ihre Konzepte waren didaktisch wohl durchdacht. Das gesamte Programm wäre ohne ihren Einsatz niemals zustande gekommen.

Ein einziges Mal hatten wir zwischen den Beratungsterminen Zeit für einen kleinen Ausflug in ein Hotel am Meer, um die Batterien wieder aufzuladen. Durch die Terroranschläge war der Tourismus zusammen gebrochen – also weit vor der Pandemie. Das muss sich in Post-Corona-Zeiten schnell ändern. Macht Urlaub in Tunesien. Es ist ein wunderschönes Land.

Offenes Denken für die nationale Bildungsplattform: #DigitalXStudio #StadtLandDatenfluss