Keynes

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Warum sich (die Uni) Bonn mit Schumpeter beschäftigen sollte

Als der Nationalökonom Joseph Schum­pe­ter Deutsch­land im Som­mer 1932 ver­ließ, um dem Ruf an die Harvard-University zu fol­gen, hat er 28 Kof­fer im Jü­li­cher El­tern­haus sei­ner Le­bens­part­ne­rin Mia Stö­ckel de­po­niert. Mit ih­nen „ … ließ…


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Vom Fluch des Denkens in Aggregaten – Schumpeter und die Rolle von Innovationen für Volkswirtschaften

Meine leicht ironisch formulierte Reiseempfehlung an die politischen Entscheider in den krisengeschüttelten Euro-Ländern hat bei ein paar makroökonomisch beseelten Wirschaftsbloggern Reflexe ausgelöst, die dem ehrwürdigen Pawlow einige Freude bereitet hätte. Die Twitter-Disputation habe ich gestern…


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Traktat gegen die VWL-Dünnbrettbohrer

„Die Neoklassik gaukelt ein Scheinwissen über eine Welt vor, in der politische Manipulatoren entscheidender Einfluss zugemessen wird, unerwartete, schädliche Nebeneffekte und Verzögerungen aber wegdefiniert sind“, so Wolfgang Kasper, emeritierter Professor für Nationalökonomie der australischen Universität…


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VWL-Mechaniker im Machbarkeitswahn

In der Literaturbeilage der Wochenzeitung „Die Zeit“ hat der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger ein entzückendes Alphabet der Krise veröffentlicht. Da heißt es zu Berater; „Bankangestellter, der ebenso im Nebel stochert wie seine Kunden, aber wenigstens…


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Das leise Sterben der Mittelschicht: Warum die Arm-Reich-Debatte ein Taschenspielertrick ist

Überall werden Versprechen ausgepackt – in der Rezession ohnehin. Eine nicht mehr zu durchschauende Umweltverteilungspolitik wird uns allerdings noch übel aufstoßen. Nach Ansicht von Marc Beise, Leiter des Wirtschaftsressorts der Süddeutschen Zeitung, zählt die Mittelschicht…


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