Jetzt live: Digitale Agenda der #GroKo im Märchentest Teil 2 #Bloggercamp.tv

Ab 16 Uhr. Hashtag zum Mitdiskutieren

Der Schwarze Peter meint: „Koalitionsvertrag: So viel Digitales war noch nie!“ Nun ja, das kann man auch ganz anders sehen.

Etwa so: Juli Zeh zu Vorratsdaten: „Mir stellen sich die Nackenhaare auf“

Jetzt live: #StreamCamp13 – wir gründen eine Akademie #Bloggercamp.tv

Ab 11 Uhr.

Hashtag zum Mitdiskutieren

Jetzt live: Sensationelle Bilder von der #Agritechnica – Leistungsschau in Bonn

Oder einfach mal bei Agrarblogger vorbeischauen 😉

Wer sich für die Traktoren im Kleinformat interessiert, sollte das hier lesen:

Es gibt sie noch, die guten Dinge: Aber nicht nur bei Manufactum – Der Kulttraktor Porsche-Diesel 419 im Maßstab 1:25

Echtzeitkommunikation via Livestreaming: #StreamCamp13-Vorschau #Bloggercamp.tv

Streamcamp-Komplett

Ab 18:30 Bloggercamp.tv-Diskussion mit dem StreamCamp-Mitorganisator Gerhard Schröder.

Der Livestream wird hier gesendet. Über die Möglichkeiten der Echtzeit-Kommunikation siehe auch: IN EINER WOHLFÜHL-KONTROLLBLASE FINDET KEINE KOMMUNIKATION STATT.

Digitale Aufklärung statt Kulturpessimismus

Wissenschaftler und Science Fiction-Autor Professor Franke
Wissenschaftler und Science Fiction-Autor Professor Franke

Statt mit kulturpessimistischen Digital-Debatten wertvolle Zeit zu verplempern, sollten wir uns Hirn vielleicht etwas mehr anstrengen, um Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Beispielsweise in der Bildungspolitik, wo wir uns nicht mit den Potenzialen des vernetzten Lernens beschäftigen, sondern sinnlose Strukturdebatten führen. Dabei wäre es wichtig, sich besonders in der Bildungspolitik mit den Vorzügen des vernetzten Lernens auseinanderzusetzen. Stattdessen vergeuden die Kultusminister von Bund und Ländern wertvolle Zeit für Struktur-Diskussionen. An den wirklichen Schwächen der Wissensvermittlung mogeln sich die meisten vorbei.

„Besonders im Schulunterricht werden Dinge gemacht, die eher schädlich sind als nützlich. Ein Lehrer muss sich mit 30, 60 oder 90 Schülern beschäftigen; er hat ja nicht nur eine Klasse und muss das große Ganze im Blick haben, aber nicht den Einzelnen“, sagt der Wiener Naturwissenschaftler und Science Fiction-Autor Professor Herbert W. Franke.

Eine individuelle Förderung sei unter diesen Umständen nicht möglich. Beim Einsatz von digitalen Lernautomaten würde das anders aussehen. Wenn man ein analytisches System zur Verfügung habe, ist eine Bestandsaufnahme für jeden einzelnen Schüler möglich. Zudem könne der Unterricht variabler gestaltet werden.

„Zwei- oder dreidimensionale Zusammenhänge lassen sich mit Bildern besser ausdrücken als mit Worten. So könnte man in Schulen in den ersten Jahren völlig ohne Formeln auskommen. Eine Visualisierung der Mathematik bringt sehr viel bessere Lernergebnisse“, sagt Franke.

So sei es heute mit Computerhilfe möglich, komplizierteste Gebilde in Bruchteilen von Sekunden auf den Schirm zu zaubern – wenn gewünscht bewegt oder interaktiv veränderlich.

„Der größte Teil aller mathematischen Zusammenhänge lässt sich in Bildern ausdrücken und erspart in den meisten Fällen die Mühe einer umständlichen Interpretation“, weiß Franke.

Visualisierte Formen würden zudem einen ästhetischen Reiz ausüben und die übliche Abneigung gegen Mathematik reduzieren.

„Diese Erkenntnis gilt generell für Naturwissenschaften – selbst für Quantenphysik und Molekularchemie“, sagt Franke.

Vielleicht übertragen die omnipräsenten Internet-Skeptiker auch nur ihre eigenen Ängste auf die ganze Gesellschaft. Nicht unüblich für eine Zeitenwende, wie die Autoren Ossi Urchs und Tim Cole in ihrem neuen Buch „Digitale Aufklärung – Warum uns das Internet klüger macht“ konstatieren. Was die liebwertesten Gichtlinge der Neo-Phobie in die Welt blasen, sagt mehr über das Weltbild der Kritiker als über die Wirklichkeit. Sie betrachten die Informationsgesellschaft eher mechanistisch.

„Sie sehen die Menschen als Vieh, das nur stumm wiederkäuen und sich ansonsten von medialen Hirten wie ihnen vorantreiben lassen muss in eine ungewisse, fremdgesteuerte Zukunft“, so Urchs und Cole.

In Wahrheit geht es beim kollektiven Gejammere um Machtverschiebungen oder um enttäuschte Erwartungen, wie bei Joran Lanier, der mittlerweile das Internet für Maoismus hält und dabei wohl nur seine eigenen gescheiterten Projekte als Risikokapital-Unternehmer kompensiert. Er sollte weniger in der Mao-Bibel blättern und mehr Kant lesen: „Jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung.“ Vor der gleichen Aufgaben stehen wir heute mit der digitalen Aufklärung, resümieren Urchs und Cole in ihrem Opus. Stimmt! Mehr dazu in meiner morgigen The European-Kolumne.

Digitale Aufklärung durch Ossi Urchs und Tim Cole heute bei #Bloggercamp.tv

Ossi Urchs und Tim Cole im Test-Hangout
Ossi Urchs und Tim Cole im Test-Hangout

Um 19:30 Uhr diskutieren wir in Bloggercamp.tv mit den Internet-Veteranen Ossi Urchs und Tim Cole über ihr neue Buch „Digitale Aufklärung – Warum uns das Internet klüger macht“. Auf das Opus bin ich ja bereits eingegangen. Auf Twitter erfreut sich mein Artikel in den vergangenen Tagen einer sehr hohen Retweet-Quote:

Hier noch einmal der Content als Steilvorlage für unsere heutige Abendrunde:
Eine mögliche Taktik im Wissensmanagement beschreibt Edgar Allen Poe in einer Kurzgeschichte. Dem Matrosen in Poes Abhandlung über den “Sturz in den Malstrom” bleibt nichts anderes übrig: Er nutzt die Strömung des Wirbels gegen ihre eigene Gewalt. Man muss mit der Geschwindigkeit gehen können, um danach erst an jenen Stellen langsam zu werden, wo es sich lohnt.

Eine ähnliche Empfehlung geben die Internet-Veteranen Tim Cole und Ossi Urchs in ihrem neuen Opus “Digitale Aufklärung – Warum uns das Internet klüger macht” (gerade im Hanser Verlag erschienen). Man sollte erst gar nicht versuchen, gegen den (Mal-)Strom zu schwimmen, sondern ihn geschickt für die Erreichung der eigentlichen Ziele nutzen, und zwar ohne Befehl von oben:

“Und erst recht ohne zu jammern und zu verzagen, sondern in dem Bewusstsein, dass eine starke Strömung uns nicht an ein Ziel, wenn es das tatsächlich geben sollte, aber der Lösung anstehender Aufgaben näher bringen.”

In digitalen Ökosystemen, die geprägt sind von sozialen Netzwerken, Peer-to-Peer-Formationen, Communitys und Open Source-Projekte, funktionieren die alten Mechanismen von zentraler Steuerung nicht mehr. Cole und Urchs verwenden den von mir nicht so geschätzten Begriff des Schwarms, weil ich die Analogien zum Tierreich meide. Klar ist nur, dass die Weisheit der Vielen oder die vernetzten Systeme über mehr Fähigkeiten verfügen als die Summe seiner Teile.

“Als Schwarm sind die Kunden seinem Unternehmen, das noch immer als Einzelwesen handelt, grundsätzlich überlegen”, so Cole und Urchs.

Cole Urchs

Warum sollte ich noch das Call Center eines Fachhändlers anrufen, um mich über ein sinnvolles Equipment fürs Livestreaming von Audio und Video beraten zu lassen, wenn ich über Crowd-Services wie Helpouts auf einen Fachmann wie Hannes Schleeh stoße, der als StreamCamp-Mitorganisator sein Wissen und seine Fähigkeiten über den Google-Dienst zur Verfügung stellt. Dort muss er seine Kompetenzen fortwährend unter Beweis stellen und kann sich nicht in der Fließband-Anonymität einer Hotline verkriechen.

Im digitalen Mitmach-Kosmos findet sich Wissen an allen Ecken und Enden von selbst – schlaue Apps auf Smartphones und Tablets wirken dabei als Katalysator. Der TÜV-Rheinland-Berater Johannes Wiele nennt gegenüber der Zeitschrift brandeins ein amüsantes Beispiel:

“Heute läuft ein Chefarzt mit seinem iPad zum IT-Verantwortlichen, zeigt ihm eine englische Gesundheits-App für bessere Krankenbetreuung und sagt: Die brauchen wir in unserem System auch. Der IT-Chef steht dann unwissend da und muss sich erst einmal einarbeiten.”

Zentralistische Organisationen verlieren in diesem Spiel, wie groß und übermächtig sie heute in Gestalt der Marktführer auch noch erscheinen mögen, so die Autoren Cole und Urchs. Organisationen bleibt in dieser vernetzten Welt nur noch eine Option übrig, sie müssen sich wie der Malstrom-Matrose verhalten. Sie können Signale wahrnehmen, deuten, kuratieren und daraus das richtige Verhalten ableiten: “Go with the flow”, lautet die Empfehlung von Tim Cole und Ossi Urchs.

Hashtag für Twitter-Zwischenrufe während der Liveübertragung #bloggercamp.

Digitaler Standstreifen: Unterwegs auf Unternehmens-Autobahnen – im Schneckentempo #StreamCamp13

Andreas Klug Ityx Asynchron statt Telefon

Andreas Klug vom Kölner Software-Spezialisten Ityx ist heute um 18:30 Uhr Gast bei Bloggercamp.tv. Wir sprechen mit ihm über die Relevanz von Live-Streaming in der Kundenkommunikation. Er erläutert seine Motivation, das erste Barcamp zur Streaming-Technologie als Sponsor finanziell zu unterstützen.

Seine Thesen:

>> 66 Prozent der CIO´s weltweit glauben, dass Business und Consumer Technologie in den kommenden drei bis fünf Jahren zusammen wachsen werden (SAP-Studie) —> in der Realität sind alle Anstrengungen zur Consumerization zu zaghaft

>> Man ist was man isst = Kommunikationsgewohnheiten der Mitarbeiter sind nicht gleich den Kommunikationsgewohnheiten der Unternehmen

>> Die Wahl des richtigen Kanals (Video/Mail/Phone): Der Verbraucher wählt das „Bequeme“ – das Unternehmen das „Planbare“ = wie passt das eigentlich zusammen?

>> Technisieren von Kommunikation: Wissen als Kern jeder Kundenbegeisterung

>> Die Video-Kommunikation (youtube) als Suchmaschine der Zukunft (Google) – die zweitgrößte Suchmaschine ist Youtube ja schon heute.

ITyX glaubt, dass die Streamcamp Szene mit ihrem „missionarischen Weckruf“ einer der vielen unterstützenswürdigen Stimmen des WWW ist, die Unternehmen auf den digitalen Wandel einstimmt…

All das diskutieren wir in den Abendstunden. Twitter-Zwischenrufe während der Liveübertragung mit dem Hashtag kennzeichnen. Man hört und sieht sich nachher. Hier geht es um 18:30 Uhr zum Hangout on Air. Auf meinem Blog werde ich den iframe natürlich auch einbetten. Viele Wege führen nach Rom – fünf Euro fürs Phrasenschwein.

Siehe auch: Loslassen und Zwitschern: Über die Vorteile der asynchronen Kundenkommunikation.

Zugangsökonomie statt Abrichtung und Dressur: Wolf Lotter heute bei #Bloggercamp.tv

Wolf Lotter spricht über Zivil-Kapitalismus
Wolf Lotter spricht über Zivil-Kapitalismus

“Jeder will es, nur wenige können es, alle wollen wissen, wie es geht”. So beschreibt Professor Alexander Rossmann in einem Gastbeitrag für den Smarter Service-Blog den Status quo von Unternehmen, wenn es um soziale Netzwerke geht.

„Eine nachhaltige und umfassende Integration von Social Media in Marketing-, Service- und Vertriebsprozesse steht noch aus. Viele Unternehmen scheuen die damit verbundenen internen Veränderungen. Damit wird Social Media jedoch ein wenig zum Selbstzweck. Der Beitrag einer möglichen Interaktion mit den Usern für das eigene Unternehmen ist nicht ausreichend klar. Folglich kann auch nichts Wesentliches gemessen werden.“

Folglich ist auch die gesamte Social Media-Analysetool-Orgie für die Katz. Vielleicht scheut die Wirtschaft den Einstieg in die Social Web-Welt auch aus machtpolitischen Motiven. Schließlich gehört Abrichtung und Dressur zu den Grundtugenden des alten Industriekapitalismus, der nach wie vor unsere Volkswirtschaft prägt.

„Aus dem Industriekapitalismus haben wir bis heute einen starren Arbeitstag übernommen, dessen drei mal acht Stunden – Schlaf, Arbeit, Freizeit zur Erholung für die Arbeit – bis heute als normal, manchen sogar als ’natürlich‘ gelten“, schreibt Wolf Lotter in seinem neuen Buch „Zivilkapitalismus“.

Machtverlust des alten Systems
Machtverlust des alten Systems

Die alten Machtinstitutionen lassen ihren Kunden und Käufern nie die Wahl, sondern stellen sie stets vor vollendete Tatsachen. Die Zivilgesellschaft, so Lotter, beruht aber auf Entscheidungs- und Handlungsfreiheit. Abhängigkeit sei kein Geschäftsmodell mehr. Wird heute die Vision der Beat- und 68er-Bewegung Wirklichkeit, aus den kollektivistischen, gleichförmigen und normierten Strukturen ausbrechen zu können, wie es Stewart Brand in seinem berühmten „Whole Earth Catalogue“ demonstrierte?

Die Waffe gegen Machtkonzentration heiße Zugang. Zugang zu Wissen, Technologie, zu nützlichen Ideen, die unabhängig machen.

„Wer bessere Produkte will, bessere Unternehmen, bessere Arbeitsbedingungen, der kann das nicht an die Politik delegieren, wie es heute geschieht“, erklärt Lotter.

Das ständige Wegdelegieren führe zwangsläufig zu Machtmissbrauch. Die Zugangsökonomie ist für den brandeins-Autor die Grundlage für Zivilkapitalismus.

„Fast alle Bemühungen und Produkte im Netz haben zugangsökonomischen Charakter. Der Mensch soll sich ausdrücken, kommunizieren, auf Wissen, das vorher verschlossen war, zugreifen können. Social Networks und Suchmaschinen, Blogs und Wikipedia folgen alle diesem Muster.“

Computerexperte müsse man nicht mehr sein, um mit seinem Tablet bei Amazon einzukaufen oder über sein Hobby zu twittern. Damit sei der Computer tatsächlich zur Universalmaschine geworden und das Internet drücke die Vielfalt der Menschen aus, die es gestalten und mit Inhalten füllen.

Was das Ganze auch noch mit Netzwerkökonomie, Crowdfunding und dem guten, alten Friedrich Wilhelm Raiffeisen zu tun hat, werden wir heute, um 18:30 Uhr mit dem Buchautor Wolf Lotter in Bloggercamp.tv besprechen. Zugang zur Diskussion bekommt Ihr über Twitter mit dem Hashtag

Man hört und sieht sich heute also in zwei Sessions, um 17:00 Uhr geht es um Streaming-Technologie und um 18:30 Uhr um Zivil-Kapitalismus.

Siehe auch meine Ausführungen zu „Kundenschwärme sind schlauer als Unternehmen“.

In einer Rezension des Lotter-Buches für The European schreibt Daniel Dettling: Doch wer soll das Projekt vorantreiben, damit es sich auch mehrheitlich durchsetzt? Die Frage stelle Lotter nicht und will sie auch nicht stellen. Ihm geht es nicht um Politik und den Kampf um Mehrheiten. Lotter geht es um das Projekt der Aufklärung. Sein Akteur ist das „Wir“: Es liegt an uns selbst. Wenn wir eine bessere Welt wollen und es selbst besser haben wollen, müssen wir selbst besser werden.

Kann wirklich jeder ein Live-Sender sein? Streaming-Experte Nikolai Longolius erklärt es heute in #Bloggercamp.tv

Streaming-Experte Longolius
Streaming-Experte Longolius

Jeder redet darüber, fast keiner kann es so richtig erklären, wenn es um Streaming-Technologien geht, also um die Live-Übertragung von Audio und Video im Netz. Zu den Ausnahmen zählt Nikolai Longolius, Autor des Buches TV-AV-Streaming im Internet und geschäftsführender Gesellschafter der Agentur schnee von morgen.

Er ist einer der Pioniere des Internet-Radios und erläuterte vor rund drei Jahren in der Chaos Radio Express-Sendung von Tim Pritlove seine Motivation für die ersten Experimente namens Lion-Radio Ende der 1990er Jahre. Sympathisch zusammengefasst auf die Kurzformel: „Senden, um zu trinken“. Mittlerweile liegt der Schwerpunkt seines Schaffens in der Gründung von Web-TV-Sendern.

Im zweistündigen Interview mit Pritlove wird deutlich, wie aufwändig, komplex sowie teuer die Echtzeit-übertragung von Ton und Bild via Streaming ist. Zumindest 2009 war das Ganze mit sehr hohen Lizenzgebühren verbunden. Wer das heute mit eigenen Streaming-Servern aufsetzen will, muss sicherlich immer noch tief in den Geldbeutel greifen. Longolius sah darin einer der Gründe, warum Streaming beim Otto-Normalverbraucher nicht den Durchbruch schaffte.

„Grundsätzlich bezeichnet Streaming eine Technologie, in der ein Datenstraom von einem Server zu einem Client übertragen wird. Die dafür benötigte Datenverbindung unterliegt einer beidseitigen Qualitätskontrolle, und Server sowie Client können voneinander Zustände oder Daten abfragen. Dadurch wird ein möglichst unterbrechungsfreies und bandbreitenschonendes Übertragen von Video- und Audiodaten möglich“, schreibt Longolius in seinem Streaming-Opus.

Was müssen die Streaming-Server also leisten, um eine fortwährende Kommunikation zwischen Server und Client zu gewährleisten? Welche Traffic-Kosten entstehen, wenn viele Zuschauer das Streaming-Signal empfangen? Was leisten die Dienste, die das zumindest in der ersten Phase umsonst oder sogar generell kostenlos ermöglichen, wie Hangout on Air von Google? Kann heute jeder ein Live-Sender sein?

Und ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um das Fernsehen weiterzuentwickeln und neu zu erfinden? Fragen über Fragen, die wir heute mit Nikolai Longolius im Vorfeld des StreamCamps in Bloggercamp.tv diskutieren.

Diesmal um 17:00 Uhr. Für Twitter-Zwischenrufe während der Liveübertraung wie immer das Hashtag verwenden.

Man hört und sieht sich nachher 🙂

Um 18:30 Uhr spricht Wolf Lotter über sein neues Buch „Zivil-Kapitalismus – Wir können auch anders“.

19:30 Uhr läuft dann nix.

Jetzt live: Vernetzte Service-Intelligenz statt Hotline-Blödigkeit #Bloggercamp.tv

Ab 19:30 Uhr mit Udo Schüring vom Call Center Club, Bernhard Steimel von Mind Business und Gunter Greff vom Klaushotel Perinaldo in Ligurien.