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Schlagwort: Netzökonomie-Campus
Warum die Ökonomik sich wandeln muss – Diskurs ohne E-Mail-Kommentare @MakronomMagazin
Nun habe ich mich über die methodischen Schwächen der herrschenden Lehre ja schon einige Male zu Wort gemeldet. Das würde ich auf Makronom auch gerne tun. Dort kann man Kommentare schreiben, muss sie aber über E-Mail einsenden. Sorry. Dat ist noch nicht mal 1.0-Niveau.
Daher verweise ich hier noch einmal auf die Wuppertaler Runde, die die Kritik an der Mainstream-Ökonomik gut zum Ausdruck bringt:
Ein Punkt könnte Johannes Becker schon jetzt beantworten. Das ist in einer Facebook-Debatte zum Ausdruck gekommen. Wie steht es mit der Ausgrenzungspolitik der Mainstream-Ökonomen?
Kritische Ökonomen, wie Ekkehard Kappler, Reinhard Rock oder Hagen Backhaus oder der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich. Deren Gedanken wurden von fast allen Ökonomen als Häresie diffamiert, Peter Ulrichs späteres Institut in St. Gallen aus der Ökonomie verbannt. Getan hat sich seither so gut wie nichts, im Gegenteil ist das System seither viel radikaler geworden.
Alles nur Hirngespinste?
Auf ichsagmal.com kann man ohne Beschränkungen disputieren.
Hier noch die komplette Aufzeichnung der Wuppertal Runde:
Der nächste netzökonomische Käsekuchen-Diskurs beschäftigt sich mit dem Thema: Mao, Ludwig Erhard und der Homo Digitalis – Aufbruch zu neuer Theorie und Praxis in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Läuft nach dem Open Space-Prinzip, liebewerteste Makronom-Autoren. Kommt nach Köln. Am Freitagen, den 25. August 2017, um 16 Uhr. Adresse: NetSkill AG, Salierring 43, 50677 Köln.
Anmeldungen via Facebook-Eventseite.
Digitaler Katalysator für bessere Entscheidungen #D2030 #NEO17x #KönigvonDeutschland
Als #KönigvonDeutschland würde Dirk Helbing einen digitalen Katalysator bauen, der uns alle befähigt, bessere Entscheidungen zu treffen, kreativer und innovativer zu sein, sowie die Koordination untereinander auf eine höhere Qualitätsstufe zu stellen.
Co-Kreation, kollektive Intelligenz und Co-Evolution sind die Stichworte, die der Professor für Computational Social Science an der ETH Zürich beim netzökonomischen Diskurs der D2030-Initiative thematisierte. Um das zu erreichen, braucht man Plattformen und digitale Assistenten, die sich in den Dienst der res publica stellen und nicht von einzelnen Unternehmen dominiert werden.
„Wir können die Demokratie digital upgraden“, so Helbing.
Damit meint er nicht die Projekte in Bund, Ländern und Kommunen unter der Überschrift E-Government: Statt intelligente Plattformen zu schaffen, wurde nach dem Prinzip „Bürokratie im Netz“ die Flut von Formularen und Anordnungen einfach online abgebildet. Das Ganze wird zu Tode verwaltet.
„Wir benötigen die Kombination von smarten Technologien mit smarten Bürgerinnen und Bürgern. So etwas kann man der Politik nicht alleine überlassen. Für so etwas brauchen wir Investitionen, Kooperationen und eine breite Beteiligung der Bevölkerung“ , betont Helbing in der D2030-Gesprächsrunde.
Ausführlich nachzulesen in meiner Netzpiloten-Kolumne.
Auf Facebook habe ich den Netzökonomie-Campus unter Beteiligung der D2030-Initiative kompakt zusammengefaßt:
Siehe auch:
Institut von Professor Helbing.
Mitmachen beim Online-Dialog der D2030-Initiative.
Welche Zukunft hätten Sie denn gerne?
Lesenswert: Die Zukunft der Arbeit – „Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um“
Reden wir doch mal über eine Plattform für digitale Demokratie #D2030 #NEO17
Recherchen, Anregungen, Meinungen für die Netzpiloten-Kolumne. Im Zentrum stehen die Thesen von Professor Dirk Helbing zur digitalen Demokratie. Dialog via Ecamm Live:
Kommentare auch gerne hier auf ichsagmal.com
Am Dienstag erscheint die Kolumne.
Kompakte Zusammenfassung der Zukunftsrunde D2030.
Man hört, sieht und streamt sich.