Alle #StudioZ Interviews auf der Fachmesse Zukunft Personal Europe #ZPEurope18

Resümee von Ralf Hocke, CEO von spring Messe Mangement

Patrick Durner über Betriebliche Suchtprävention

Kleine Mutproben für den Alltag – Charlotte Krickel von actionbound im #StudioZ Gespräch #Gamification #ZPEurope18

#StudioZ war zu Gast bei Hahn Robshare

Annika Pies von Talents über Rekruitment Marketing

Zeugnisse adè – Gespräch mit Anja C. Wagner

Zukunft gestalten mit den Zukunftsagenten

Professor Lutz Becker und Studierende der Hochschule Fresenius auf der #ZPEurope18 #StudioZ

Der Umgang speziell mit #Personaldaten ist sensibel. Mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) wird an einem #CodeOfConduct für #PeopleAnalytics gearbeitet. Interview mit Sven Semet und Jess Koch.

E-Bikes, Ladestationen und Fahrrad pendeln

Welchen Stellenwert hat das Buch im digitalen Zeitalter?

Vom Burgerbrater zum Unternehmer – Erik Fjellborg spricht mit uns über Quinyx

Katharina Heuer gibt uns eine neue Perspektive auf Karrierrebrüche

Schlechte Chefs kosten die deutsche Volkswirtschaft bis zu 103 Milliarden Euro: Die aktuelle Untersuchung von Gallup zeigt, dass Mitarbeiter, die ihrem Unternehmen ein hohes Maß an Agilität zuschreiben, auch deutlich häufiger an dieses emotional hoch gebunden sind und es für die Zukunft als wirtschaftlich gut aufgestellt ansehen. Gespräch mit dem Gallup-Studienleiter Marco Nink über den Engagement Index 2018 – Liveschalte von #StudioZ auf der Fachmesse Zukunft Personal Europe zum Gallup-Institut in Berlin

Marco Nauroz von ProFit im Interview beim #StudioZ

Eine innovative Idee um den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenzubringen

Im #StudioZ sprechen wir mit Michael Benz von whyapply darüber, wie Rekruiting ohne Stellenanzeige und ohne Headhunter funktionieren kann

Geht mit Jörg Nelskamp von Virgin Pulse auf virtuelle Weltreise

Sarah Bohlmeier von Teambay zeigt uns im #StudioZ Interview, wie man in Echtzeit Mitarbeiter befragen kann

Gibt ja nur Software, sagt Marco Petracca

Gamification ohne Ranglisten, Punkte und Badges

Chancengerechte Talentwicklung ist Chefsache – Gespräch mit Dr. Julia Sperling, Ärztin, Neurowissenschaftlerin, Partnerin bei McKinsey & Company

Jenny Linhart spricht im #StudioZ über HR-Nachwuchs

Trends der Messe – Gespräch mit Sven Semet von IBM

Shitstorm, Wirtschaftsethik und Krisenkommunikation – Vortrag von @tim_ebner

Gastvortrag von Shitstorm-Schnüffler Tim Ebner
Gastvortrag von Shitstorm-Schnüffler Tim Ebner

Tim Ebner war an der Fresenius Hochschule in Köln und berichtete über Shitstorm-Analytik und dem Umgang von Unternehmen mit Empörungswellen im Social Web.

Kritisch äußerte er sich über wissenschaftliche Untersuchungen, die nur jene Firmenvertreter zu Wort kommen lassen, die mehr oder weniger gut auf Shitstorms reagiert haben und negative Folgen in Abrede stellen. Von keinem Betroffenen wird man wohl Zahlen über wirtschaftliche Folgeschäden erfahren. Auch der Indikator des Überspringens von Netz-Erregungswellen in klassische Medien greift zu kurz.

„Traditionelle Medien sind häufig gar nicht so relevant“, bemerkt Ebner.

Der Angriff auf das virtuelle Territorium einer Organisation kann völlig ohne massenmediale Begleitmusik erfolgen und zu nachhaltigen Imageschäden führen.

Bei der Telekom hat sich das die Kritik an der Etablierung eines Zweiklassen-Netzes online und offline hoch geschaukelt. #Drosselkom entwickelte sich zum geflügelten Wort mit einer wohl hundertprozentigen Penetration in Deutschland.

„Bei der Deutschen Telekom hat es eine komplette Abweichung von den Plänen zur Drosselung gegeben“, so Ebner.

Hier der Vortrag von Tim Ebner in zwei Teilen:

Teil 1

Teil 2

Wie das Ganze im Handel gesehen wird, beleuchtete ich im Gespräch mit der EHI-Analystin Ute Holtmann und dem Social Media-Experten Frank Michna:

Grundlegendes Problem vieler Unternehmen im Umgang mit Shitstorms ist wohl das fast sektenhafte Bedürfnis nach kontrollierter Schönwetterkommunikation.

Karl-Heinz Land und die Kölner Barcamp-Kontroverse – Ein offener Brief an die Mitdurchführer

Anmerkungen zur Barcamp-Kultur
Anmerkungen zur Barcamp-Kultur

Gute Worte in einer Facebook-Debatte mit dem Kölner Unternehmer Karl-Heinz-Land haben wohl nicht gefruchtet in einem neuen Kapitel der Kölner Barcamp-Kontroverse. Deshalb haben wir uns jetzt zu dieser Initiative entschlossen.

Offener Brief an Karl-Heinz Land, “neuland digital vision & transformation” und changegestalten.de

Guten Tag,

Sie veranstalten im November 2016 ein “Digital Barcamp 2016” für “Unternehmer und Führungskräfte”. Wir sind der Ansicht, dass es sich bei Ihrer Veranstaltung, wie Sie selbst sagen – um einen “Mix aus Barcamp und „klassischer“ Konferenz” handelt und – wie Sie auch selbst sagen – eben “formal nicht um ein „reines Barcamp“”.
Diese Erkenntnis finden wir lobenswert.
Diese Erkenntnis hat auch Konsequenzen:

Nämlich:
Bitte nennen Sie Ihr Event dann auch nicht “Barcamp” (“Camp” alleine ist OK und sie können gerne auch erwähnen, dass es “Elemente der Open-Space- und Barcamp-Methodik einsetzt”.)

Sie fügen so der Idee der Barcamps erheblichen Schaden zu und verwirren sowohl “klassische” Barcampbesucher als auch Ihre Kunden.

Klassische Barcamps beruhen auf der Idee des freien Zugangs, sie müssen nicht per se kostenlos sein, Beträge zur Unkostendeckung gelten in der Community als akzeptiert. Ihre Preise zwischen 725 und rund 1500 EUR/Person hingegen dienen ganz offensichtlich ausschließlich der Zielgruppenselektion und sind von klaren Gewinnabsichten getragen.

Sie wurden in den letzten Wochen eindringlich auf diese Probleme hingewiesen und es wurde Ihnen der Charakter der Community Mark erklärt. Sie haben zum Ausdruck gebracht, dass Ihnen das gleichgültig ist.

Uns aber nicht.

Bitte entfernen Sie zeitnah den Begriff “Barcamp” aus Ihrem Event-Titel.
Bitte entfernen Sie zeitnah weitere Erwähnungen des Begriffs “Barcamp” (mit oben erwähnter Ausnahme, wenn Sie mögen) aus Texten, die dieses Event charakterisieren oder bewerben.

Wir behalten uns weiter kommunikative Schritte vor, wie auch eine Ausweitung der Kommunikation in die globale Barcamp-Community.

Zeigen Sie Respekt vor eine globalen Bewegung der Kollaboration und des “Wissen-Teilens”!

Es grüßen die Barcamporganisator*innen

Franz Patzig, Barcamp Köln, München, Frankfurt, Hamburg, Shanghai, Beijing (seit 2006)
Oliver Gassner, Barcamp Bodensee, seit 2008.
Nicole Ebber, Barcamp Köln (2007-2008), Barcamp Berlin (2008)
Frank Feldmann, Barcamp Berlin (2007), CommunityCamp, seit 2008
Jan Kus, Barcamp Köln (2006-2007), Webmontag Köln seit 2009
Nils Hitze, BarCamp München (2008-2009), GameCamp München (2009-2011), CloudCamp München (2010)
Andreas Pilz, Barcamp Nürnberg (2010-2016)
Alexander Graf, Barcamp Hamburg (2007-2011)
Nicole Y. Jodeleit, BarCamp Hannover 2008 + 2011 (Orga), Besuch unzähliger BC
Gunnar Sohn, StreamCamp Köln/München (2013/2014), leidenschaftlicher Barcamper

Nachtrag: Das Ansinnen der digitalen Aufklärung für die Wirtschaft, das von Karl-Heinz Land ins Spiel gebracht wurde, haben wir mit der Next Economy Open realisiert. Wir haben es bewusst nicht Barcamp genannt, weil wir an den zwei Tagen mit einer Mischform aus Barcamp-Sessions und Call for Paper-Sessions gearbeitet haben. Von den 150 Teilnehmern waren rund 30 Prozent Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen. Dazu kamen dann noch Führungskräfte von Microsoft, HP und Co. Aber selbst hier haben wir mit Keynotes. Panel-Diskussionen, einer Liveschalte zur University of Edinburgh, Live-Musik, Freibier und rheinische Tapas für zwei Tage nur 50 Euro berechnet, um auch der Wirtschaft die Barcamp-Idee zu vermitteln – ohne elitäres Gehabe.

Erste Reaktionen:

Update: Das Digital Barcamp heißt jetzt Digital ChangeCamp

Und der Mitdurchführer ist jetzt Redner:

„Diese Veranstaltung richtet sich an Entscheider in Unternehmen, die im Thema Digitalisierung die Brisanz für Ihr Unternehmen erkannt haben und handeln wollen. Zusammen mit Karl-Heinz Land (als Redner), laut brand eins einem der TOP 10-Berater 2016 im Bereich Digitalisierung, werden wir diese informative und auf Lösungen ausgerichtete Veranstaltung im STARTPLATZ in Köln durchführen.“

Die ursprüngliche Fassung zur Erinnerung
Die ursprüngliche Fassung zur Erinnerung

Unsere Diskussion via Live-Hangout findet dennoch statt. 17 Uhr.

Um 10 Uhr vorher die Meistermacher Morningshow.