Gekaufte Fans versus echte Kommunikation oder: Die Social Media-Blindheit der Unternehmen

Sucht man auf Google nach der Dienstleistung „Fans kaufen“, werden nach Recherchen des bwl zwei null-Bloggers Matthias Schwenk rund 12 Millionen Ergebnisse angezeigt. Als Ursache für den Kauf von „Fans“ sieht er den Erfolgsdruck, der auch im Netz existiere: Dabei gehe es mitnichten um eine möglichst hohe Zahl von Followern und Fans, auch wenn das von Beratungshäusern als Maßstab für den Erfolg von Social Media-Strategien herangezogen wird. Für den Fachdienst Service Insiders habe ich dieses Thema aufgegriffen. Es stößt wohl in der Social Media-Szene auf ein größeres Interesse. Hier eine Reaktion auf Facebook. Dann noch ein paar Tweets:

http://twitter.com/#!/SabriFee/statuses/51282919469228032

http://twitter.com/#!/TheSandworm/statuses/51272984660426752

http://twitter.com/#!/vollpfosten_vie/statuses/51270678988595200

http://twitter.com/#!/CallCenterClub/statuses/51297035768446976

http://twitter.com/#!/HSBHV/statuses/51315453053771776

http://twitter.com/#!/TheSandworm/statuses/51272984660426752

Die komplette Story. Eure Meinung interessiert mich – das wird sicherlich nicht das Ende des Liedes sein.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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