„Die größte Gefahr in Turbulenzen ist nicht die Turbulenz, sondern das Handeln mit der Logik von gestern“: #NextTalk um 15 Uhr


Die Corona-Krise bietet Führungskräften die seltene Gelegenheit, einen Schritt zurückzutreten, über neue kreative Lösungen nachzudenken und dynamische Veränderungen für eine bessere Zukunft vorzunehmen.
Nicht an der Oberfläche kratzen, sondern radikal über Initiativen zur Transformation nachdenken.

Reaktionäres Management ist keine strategische Führung. Es ist jetzt an der Zeit, sich neu zu erfinden.

„Die größte Gefahr in Turbulenzen ist nicht die Turbulenz, sondern das Handeln mit der Logik von gestern“, sagte Peter Drucker.

Wie sieht die Logik von morgen aus? Wie gestaltet man Virus-Anpassungsmanagement?

Darum geht es beim #NextTalk mit Dr. Carsten Bange (BARC) & Ansgar Eickeler (Board).

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Ein eigentlich schon sehr etabliertes Konzept wird laufend neu erfunden und gewinnt in Corona-Zeiten noch einmal deutlich an Dynamik – im doppelten Sinne. Was viele nicht wissen: Der Begriff „Business Intelligence“ ist 155 Jahre alt.

Richard Millar Devens beschrieb damit 1865 in einem seiner Werke, wie der Banker Sir Henry Furnese durch überlegene Informationsverfügbarkeit erfolgreich wurde. Richtig populär wurde der Begriff erst Ende der 1990er.

Ende der 90er Jahre erkannten immer mehr Unternehmen das „Reporting“
oder „Decision Support Systems“ nicht ausreichend die komplexen Anforderungen an die Business-Intelligenz in der VUCA-Welt unterstützten. Vor 20 Jahren: Gründung BARC, vor 25 Jahren: Gründung Board. Wenig später wurde das BARC (Business Application Research Center) am Lehrstuhl von Professor Thome unter Leitung von Dr. Carsten Bange gegründet, Board war damals schon 5 Jahre alt und Pionier der BI Bewegung. BI die frühen Jahre … wichtige Meilensteine bis heute 20 Jahre BARC und mehr als 25 Jahre Board sind auch über 20 Jahre BI als etabliertes Konzept. Was waren wichtige Meilensteine von den ersten BI- Konzepten bis heute und wo stehen wir heute?

BI, Planung & Analytics in dynamischen Zeiten

Was sind heute die Anforderungen an moderne BI-Systeme – gerade auch in Zeiten von Corona? Wie trennt sich die Spreu vom Weizen in dieser Branche? Was zeichnet die überlegenen Systeme aus und was lässt sich aus den neuesten Studien über die wichtigsten Entwicklungen & Player sagen?

Frauke von Polier – HR-Kopf für den paradigmatischen Wandel im #NextTalk #SAP

Kritik am alten HR/HCM -Paradigma  

HR als Verwalter von Humanen Ressourcen ist Geschichte und auch das HCM-Paradigma, das den Mitarbeiter als Humankapital sieht und „pflegt und hegt“, neigt sich dem Ende zu, weil beide Paradigmen unternehmenszentriert sind.  

HXM als radikaler, paradigmatischer Wandel 

Human Experience Management stellt einen radikalen paradigmatischen und perspektivischen Wandel dar. An die Stelle der Unternehmenssichtweise tritt zumindest komplementär die Mitarbeiterperspektive und der Fokus auf die Mitarbeitererfahrung. Human Experience Management integriert in diese Sicht zusätzlich auch den Kunden. 

HXM konkret – Moments that Matter … 

Wie aber wird HXM konkret? Mit den Mitarbeitern für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Moments that Matter, als Schlüsselmomente des Erlebens können hier ein wichtiges Werkzeug sein, um systematisch die Werterfahrung im Employee Journey zu verbessern. 

Corona – Treiber oder Verhinderer des Paradigmenwechsels? 

Nun ist People Management – um es neutral zu formulieren – in Zeiten von Corona nicht vergleichbar mit People Management in ruhigem Fahrwasser. 

Ist Corona nun ein Treiber des Wandels und wie konkretisiert sich HXM und Mitarbeiterzentrierung in Zeiten von Corona? Oder ist eher zu fürchten, das Krisenzeiten alte Paradigmen stärken und New Work, HXM … wieder auf bessere Zeiten hoffen müssen?  

Diese Fragen kann niemand besser beantworten als Frauke von Polier. „Groß“ geworden in einem „Startup“ namens Zalando und heute COO People bei SAP, Europas größtem Softwarekonzern.

Am Dienstag, um 15 Uhr im #NextTalk. Mitdiskutieren über Facebook oder über das Hashtag #NextTalk

Nicht verwirren lassen von der 6 Uhr-Angabe, irgendwo ist da die MEZ nicht richtig eingestellt – auf ichsagmal.com habe ich das überprüft, auf FB auch:

 

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