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The Business of Freelancing, Blogging, and Books, According to Author Jennifer Armstrong

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Ursprünglich veröffentlicht auf WordPress.com News:

First, I should note: I am not related to Jennifer Armstrong. But! I have followed her writing closely over the years — first during her years at Entertainment Weekly, and more recently as the author of books like Mary and Lou and Rhoda and Ted (Simon & Schuster), which offered a definitive history of the classic TV series. Her blog also happens to be a must-follow on WordPress.com: She gives glimpses into her current work (she’s doing a Seinfeld book next) and she’s refreshingly transparent about the business (and hard truths) of being a freelance writer in 2015. I spoke with her via email about the business of writing and tips for how she makes time for her own blog.

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2. Blog-Camp (Lifestyle): die Twitter-“Presseschau” (#bcl15)

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gsohn:

Schöne Zusammenfassung von Peter.

Ursprünglich veröffentlicht auf www.Sozialgeschnatter.de:

Vitamine @BCL15 Vitamine @BCL15 Das 2. Blog-Camp in Hannover, diesmal zum Thema Lifestyle, war wieder eine Runde Sache. Bei Volkswagen trafen sich gestern und heute 20 Blogger, um mit Fachreferenten übers Bloggen zu diskutieren. Hier ein paar ausgesuchte Tweets zur Veranstaltung (Hashtag: #bcl15:

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Die digitale und innovative Spaltung: Alten Unternehmern fehlt die Netz-Erlebniswelt – Netzökonomie-Campus will das ändern

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Ursprünglich veröffentlicht auf www.ne-na.de :

Netzökonomie-Campus-Spezial in der Cebit-Mittelstandslounge. Von links nach rechts: Bernhard Steimel, Winfried Felser, Gunnar Sohn, Tobias Kollmann, Frank Michna. Netzökonomie-Campus-Spezial in der Cebit-Mittelstandslounge. Von links nach rechts: Bernhard Steimel, Winfried Felser, Gunnar Sohn, Tobias Kollmann, Frank Michna.

Sobald es um die Heldentaten der stolzen deutschen Industrienation geht, werden Politiker und Lobbyisten nicht müde zu betonen, wie wichtig sie für uns sind – die sogenannten „Hidden Champions“, die Mittelständler, die Industrie- und Technologieunternehmen, die mit knapp 16 Millionen Beschäftigten rund 2,1 Billionen Euro pro Jahr erwirtschaften, heißt es im Ankündigungstext des republica-Vortrages von Marco Petracca mit dem verheißungsvollen Titel “ONLINE? BRINGT UNS NICHTS! – EIN DEPRIMIERENDER LAGEBERICHT AUS DEN CHEFBÜROS DEUTSCHER INDUSTRIEUNTERNEHMEN“.

Die Unsichtbarkeit der heimlichen Giganten liege vielleicht daran, dass der überwiegende Teil ihrer Produkte und Leistungen keine direkte Relevanz für unser tägliches Leben haben – schließlich braucht niemand eine Rohrbiegemaschine oder eine Industriepumpe im Privathaushalt.

„Und es liegt auch daran, dass diese Unternehmen meist irgendwo in der tiefen Provinz sitzen. In einer Welt, deren Horizont an der nächsten…

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“Online? Bringt uns nichts mehr!” – Ältere Unternehmer leben von der Substanz und investieren wenig

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Party bei Sohn's

Jürgen Stäudtner hat in seinem neuen Buch “Deutschland im Innovationsstau” auf einen Tatbestand hingewiesen, der belegt, warum sich die Deutschland AG so schwertut mit mutigen Investitionen in den digitalen Wandel: Es gibt nur wenige Vermögende, die mutig investieren. Deutsches Geld sei relativ altes Geld. Man lebt von der Substanz.

Schaut man sich das aktuelle KfW-Mittelstandspanel an, sieht die Lage sogar noch etwas dramatischer aus. Mit zunehmenden Inhaberalter sinkt die Bereitschaft für Investitionen und für mutige Innovationen.

Während KMU jüngerer Inhaber zu 57 Prozent Investitionen vornehmen, liegt die Bereitschaft Investitionen zu tätigen bei den Unternehmen älterer Inhaber lediglich bei 37 Prozent.
Investitionen älterer Inhaber dienen in erster Linie der Pflege des bestehenden Kapitalstocks, was die Stäudtner-Analyse untermauert.

“Investitionen zur Kapazitätserweiterung spielen eine untergeordnete Rolle. Stärker risikobehaftete und kapitalbindende Vorhaben – beispielsweise Erweiterung der Auslandsaktivitäten oder Anschaffung einer weiteren Produktionsstraße – werden zurückgestellt. Dass dieses Muster Neuinvestitionen insgesamt bremst, ist bekannt: Nimmt ein Investor Erweiterungsinvestitionen vor, fallen die Ge- samtinvestitionen rund viermal höher aus als bei reinen Ersatzanschaffungen”, schreiben die KfW-Analysten.

Die geringe Investitionsneigung habe Folgen für die Unternehmenssubstanz.

“Bei fast acht von zehn mittelständischen Unternehmen mit älteren Inhabern übersteigt der Wertverlust des Kapitalstocks (Abschreibungen) das Volumen der Neuinvestitionen: 2004–2013 haben im Mittel lediglich 22 Prozent der älteren Inhaber jährlich positive Nettoinvestitionen. Auch hier ist der Zusammenhang offensichtlich: Je älter der Inhaber, desto wahrscheinlicher ist ein Substanzverlust aufgrund negativer Nettoinvestitionen. Auch dies ist kein Trend der jüngsten Vergangenheit; seit 2004 bewegt sich der KMU-Anteil mit positiven Nettoinvestitionen bei über 60-jährigen Inhabern auf einem nahezu unveränderten Niveau von knapp über 20 Prozent.”

Ein erschreckender Wert, der erklärt, warum wir in Deutschland bei der Digitalisierung von Unternehmen nicht von der Stelle kommen.

Ein zentraler Grund für die mit dem Alter abflauende Investitionsbereitschaft liege im Planungshorizont der Inhaber. Investitionen müssten sich aus Investorensicht rentieren. Je älter ein Inhaber, desto unsicherer wird die Amortisationsdauer eingeschätzt. Das gilt umso mehr für längerfristige, also stärker finanzmittelbindende, aber dafür wettbewerbsstärkende Zukunftsinvestitionen.

Aufs Digitale übertragen sagen sich wohl viele Unternehmer: “Online? Bringt uns nichts mehr….(in Abwandlung des republica-Vortrags von Marco Petracca).

Ein starkes Indiz für diese Unsicherheit sehen die KfW-Analysten bei den geäußerten Geschäftserwartungen. Ältere Inhaber sind deutlich pessimistischer gestimmt als jüngere Unternehmensinhaber.

“In der Gruppe der über 60-Jährigen übersteigt sogar der Anteil negativer Erwartungen den Anteil positiver Erwartungen. Bekannt ist diesbezüglich, dass es einen starken Zusammenhang zwischen positiven Zukunftsaussichten und Investitionsbereitschaft gibt. Bereits für Innovationstätigkeiten konnte dieses Muster nachgewiesen werden: Während Absatzchancen durch Produktinnovationen unabhängig vom Alter des Inhabers ergriffen werden, werden Anstrengungen bei Prozessinnovationen mit zunehmendem Alter häufiger unterlassen – auch hier kommt die Anreizminderung durch zu lange Amortisationszeiten zum Tragen.”

Ein stetiges Nachwachsen junger Unternehmer wäre erforderlich, um der verstärkten Alterung mittelständischer Inhaber entgegenzuwirken. Das aktuelle Gründungsgeschehen lässt aufgrund niedriger Gründerzahlen aber mittelfristig wenig Raum für Hoffnung.

Merkel

In Anlehnung an das republica-Motto von Sascha Lobo muss man sich wohl verstärkt mit der Frage beschäftigen “WAS WÜRDE ÄLTERE UNTERNEHMER ÜBERZEUGEN?”.

Edward Snowden und das Versagen des Staates beim Datenschutz: Auf wen sich Unternehmen nicht verlassen sollten #Mittelstandslounge

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Meerkat

Interessanter Vortrag von Rechtsanwalt Matthias Lachenmann in der Cebit-Mittelstandslounge zu den Herausforderungen von Unternehmen im Datenschutz. Sehr offen auch seine Reaktion auf meine Frage, ob man dem Staat in irgendeiner Weise noch vertrauen könne bei den Lippenbekenntnissen zur Sicherheit im Netz.

Lachenmann ist übrigens Mitherausgeber des Fachbuches “Formularhandbuch Datenschutzrecht”. Es vermittelt mittelständischen Unternehmen, Konzernen und Startups notwendige Kenntnisse im Datenschutz:

“Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder, Klagen, Abmahnungen und Reputationsschäden durch öffentliche Berichterstattung. Zwar besteht darüber allgemeine Kenntnis, dennoch mangelt es oft an der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Normen”, heißt es im Infotext.

Demnächst wird es dazu mit dem Rechtsexperten ein Autorengespräch geben via Hangout on Air.