Die Website verliert an Bedeutung - es lebe der Artikel

rebloggt von Das Textdepot:

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Im Online-Journalismus scheint es eine große Wahrnehmung dafür zu geben, dass ein zunehmender Teil des Traffics von Nachrichtenportalen von Suchmaschinen oder (Social Media-)Empfehlungen stammt. Der einzelne Artikel als Sprungbrett in das gesamte Content-Angebot wird dadurch wichtiger. Die Macher von Corporate Websites, aber auch Blogger können hiervon lernen.

Hinweis: Dieser Einsteiger-Artikel dient vor allem dem Selbstlernen und dem Überlegen meiner Studenten, die gerade die Aufgabe haben, eine Content Strategie für ein Online Special zu entwickeln.

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Dem #Neuland-Trend der Kanzlerin setze ich die Äußere Einöde entgegen

Semantische Ödnis

Alles andere kann man sich hier anschauen: #neuland – Muddi hat es ja so gewollt

Die #ÄußereEinöde wird sich wohl als Hashtag wohl nicht durchsetzen. Obwohl das doch sehr viel mit dem Bekenntnis von Änschi zu tun hat.

Siehe auch:

“Das Internet ist für uns alle Neuland”

Die Weltliteratur und der gute Ton

rebloggt von Wortspiele: Ein literarischer Blog:

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Es gibt Bücher der Weltliteratur, da zählt die Feststellung, sie gelesen zu haben, in gewissen Kreisen einfach zum guten Ton. Begibt man sich dann ins Gespräch über das jeweilige Buch, wird häufig erkennbar, dass sich die Feststellung allein auf eine Lektüre über das Buch stützt, gelegentlich entpuppt sie sich gar als weniger als das, nämlich als pure Behauptung.

Zu den vielen Werken, denen ein solches Rezeptionsverhalten beschieden ist, zählen zweifellos „Die Ästhetik des Widerstands“ von…

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Von Wolfgang Schiffer, der selbst ein ausgezeichneter Sprecher für Hörbücher ist.

Die Radiotage aus Sicht eines Onlinejournalisten

rebloggt von :

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Ich, Onlinejournalist, unter etwa 80 Radio-Machern. Wie in einer anderen Welt. Naja, nicht ganz. Journalisten sind Journalisten – ob Print, Radio oder Fernsehen. Sie alle haben die gleichen Ziele, die gleichen Probleme. Die gleichen Probleme? Das möchte ich nach meinen ersten Tutzinger Radiotagen bestreiten. Die Lage mag ähnlich sein, aber sie ist nicht identisch. Fünf Thesen nach den Radiotagen 2013.

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SHIFT happens: Wieso ein Nerd plötzlich Print macht? #Bloggercamp heute live um 18:30 Uhr #tck13

Shift

Mit dem Tweetcamp in Kölle hat unsere heutige Bloggercamp-TV-Sendung um 18:30 Uhr direkt nichts mehr zu tun. Aber ich habe Daniel @juicedaniel dort das erste Mal persönlich kennengelernt. Er ist Neu-Bonner, ich bin ein Berliner Alt-Bonner. Grund genug, sich über sein Startnext-Projekt für ein neues Printmagazin auszutauschen. Mit der Finanzierung über die Crowdfunding-Plattform soll sein Opus “Shift” bereits im Juli/August in den Druck gehen:

“Die erste Ausgabe ist eine nichtkommerzielle Ausgabe. Heißt: Es wird sie später nirgends zu kaufen geben. Wenn ihr also eine Erstausgabe in den Händen halten wollt, solltet ihr euch diese Crowdfunding-Aktion nicht entgehen lassen”, schreibt Daniel auf Startnext.

Knapp 2.000 Euro hat er schon zusammen. Schlappe 3.000 Euro fehlen noch, um das Finanzierungsziel zu erreichen. 28 Tage stehen noch zur Verfügung. Also heute Abend den Ausführungen von Daniel lauschen und dann direkt das Projekt mit einem kleinen oder großen Beitrag unterstützen – ich zähle schon zum Unterstützerkreis.

@juicedaniel

Ich finde es sehr sympathisch, so eine Geschichte ohne Verlag zu wuppen. Im Journalismus brauchen wir solche Initiativen!!!!

Hashtag für Twitter-Zwischenrufe während der Live-Übertragung wie immer #bloggercamp.

[DE] Führung heute: Powerpoint-Monologe statt mitmachen im Web - The European

rebloggt von Digital Naiv:

Mein lieber Scholli, äh Gunnar, da hauste wieder einen raus. Lesenswert, der Beitrag von Gunnar Sohn auf The European:

Es ist zum Verzweifeln: In den Führungsetagen gibt es das Mitmach-Web höchstens als Schlagwort. Statt Innovationen zu nutzen, ergötzen sich deutsche Führungskräfte an Powerpoint-Monologen.

Es ist eher ein kulturelles Problem. Die Krawattenfraktion im Management, die sich auf Internet-Tagungen salopp mit Polohemd und Slipper-Schuhen in Szene setzt, kann mit der Wirklichkeit des Mitmach-Webs wenig anfangen.

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Barcamps statt Hochglanz-Gequatsche #tck13

Barcamp-Diskussionskultur

So ganz möchte ich meine morgige The European-Kolumne hier nicht ausbreiten. Aber ein paar Ausschnitte animieren vielleicht zur Lektüre meiner Ergüsse über das Social Web-Gelabere von Führungskräften der Wirtschaft, die nach außen eine Menge Blendwerk aufbauen und nach innen immer noch wie Generaldirektoren agieren.

Also hier der Appetitmacher:

Die Krawattenfraktion im Management, die sich auf Internet-Tagungen salopp mit Polohemd und Slipper-Schuhen in Szene setzt, kann mit der Wirklichkeit des Mitmach-Webs wenig anfangen. Da labern Führungskräfte und so genannte Keynote-Speaker auf öligen Kongressen ihre Kalenderweisheiten ins Publikum und ergötzen sich an irgendwelchen Statistiken über die Relevanz von Facebook und Co. Veredelt wird das Gesagte mit bunten Powerpoint-Präsentationen.

Kleiner Sprung zum Ende meines Beitrages:

Egal, ob es nun um soziale Netzwerke oder andere Themen geht: Es ist Fließband-Ware von einschlägigen Veranstaltern, die für schlappe 1.000 oder 2.000 Euro pro Teilnehmer über Hochglanz-Broschüren und Newslettern verkauft wird. In der Taktung präsentiert man die Propaganda wie Schweinebauch-Reklame in Anzeigenblättern. Eine Kultur des offenen Austauschs und Dialogs sieht anders aus. Die liebwertesten Gichtlinge der Wirtschaft sollten sich mal an der Organisation von Barcamps versuchen, wo die Teilnehmer das Programm selbst bestimmen können. Hier gibt es keine Sprachregelungen, dümmlichen Verkäufersprüche von der Kanzel und versnobte Wichtigtuer-Gespräche beim Verzehr von Blätterteigtaschen mit Thunfisch-Füllung, Lachsmousse, Fleischpastetchen und Scampi-Mango–Spießen. Wer vom Social Web redet, sollte auch sein Handeln danach ausrichten. Wie etwa die drei Online-Redakteurinnen des Kölner Stadt-Anzeigers, die beim Tweetcamp in Köln offen über ihre Flops und Tops bei Twitter-Kampagnen sprachen und kritische Einwürfe nicht wie eine Majestätsbeleidigung behandelten.

Beim Tweetcamp gab es kalte Pizza, wie es sich gehört.

Beim Tweetcamp gab es kalte Pizza, wie es sich gehört.

Nachzulesen in meinem Blogpost: Krümelmonster, besiegte Kanzlerin und viele Tweets #tck13

Beim tck13 kam das Thema mit den Barcamps, die von (tradierten) Unternehmen veranstaltet werden könnten, wohl auch auf. Diese Session ging allerdings an mir vorbei. Wie ist Eure Meinung zu diesem Thema? Sollten wir dazu mal eine Bloggercamp-Sendung machen?

Lesenswert zu diesem Thema auch: Wenn aus Facebook nichts werden kann: 10 Gründe, warum Unternehmen auf Facebook scheitern! Es gibt so viele Fanseiten, die diese Bezeichnung einfach nicht verdienen. Zwar haben sie Fans, aber für die wird schlicht nichts gemacht. Antworten auf Fragen der Kunden? Fehlanzeige! Support bei Problemen mit einem Produkt? Nope! Interaktionen mit den Fans? Nicht wirklich! Liebe Unternehmen, Marken und Organisationen, wenn euch eure Fans so egal sind, dann lasst es lieber mit der Facebook-Seite.

Falk Hedemann hat gibt die richtige Empfehlung.

Weiterer Lesehinweis: Tame, Twitter, Changemanagement und mehr – mein Tweetcamp Köln 2013 #tck13

Und natürlich: Hach, Flausch und Pizza für alle!

Video hands-on: iTunes Radio, Mavericks display integration for Apple TV

rebloggt von 9to5Mac:

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When iOS 7 launches later this year, Apple's upcoming iTunes Radio service will not only be found on the iPhone, iPad, and iPod touch, but on the Apple TV set-top-box as well. As we previously highlighted, the Pandora-competing streaming music service is available for testing on iOS 7 devices, but today, we have filmed a hands-on video of the iTunes Radio implementation for the corresponding fall Apple TV software update...

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