Vom 400-Meter-Geheimtraining bis zum Ernährungsplan – Vorstellung der App Freeletics #Doku des #DigitalXStudio-Livetalks

Digital Champions Award-Gewinner Freeletics für das Jahr 2020.

Doku des Livetalk mit Hermann Aulinger.

Läuft auf LinkedIn:

Auf Facebook läuft es auch gut:

Twitter ist ok:

Auf YouTube stehen wir noch am Anfang. Da braucht man viel Geduld:

Durch die guten Ergebnisse auf LinkedIn kommen wir aber locker auf 7000 bis 8000 Abrufe.

Auf der DigitalX in Kölle werden die Gewinner für 2021 vorgestellt.

#Notizzettel #DigitalXStudio-Livetalk mit Hermann Aulinger von Freeletics: Gewinner des Digital Champions Award 2020 #DCA #DigitalX

https://www.digital-x.eu/de/award/2020

Jury-Urteil zum Digital Champions Award in der Kategorie „Digitales Kundenerlebnis“: Der Freeletics Coach gilt als der fortschrittlichste digitale Personal Trainer und lernt dank Künstlicher Intelligenz (KI) kontinuierlich von den weltweiten Freeletics Nutzern.

Vom Start-up zum führenden Player in der Fitnessbranche. In 175 Ländern und in 10 Sprachen ist die App von Freeletics verfügbar und erreicht derzeit 51 Millionen Nutzer. Freeletics gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Sport- und Lifestyleunternehmen weltweit und bietet analog zudem eine Bekleidungslinie und Trainingsequipment. Das Produkt wurde über Jahre hinweg weiterentwickelt und bietet heute eine ganzheitliche und personalisierte Lösung für jeden, der sein Leben langfristig zum Positiven ändern will. Freeletics gelingt mit seinem digitalen Coach ein hervorragendes digitales Kundenerlebnis und macht es in einem Markt, in dem auch Apple und Nike aktiv sind, erfolgreich.

Vom Trainingsplan zum KI basiertem Fitness Coach (die Freeletics Story)

Recap Fitness Branche 2013 und die Freeletics Vision

Fitness in der Pandemie

Fast die Hälfte der Deutschen glauben, dass Fitnessstudios der Vergangenheit angehören werden – das sind 18% mehr als noch 2020. 

58% der Deutschen sehen durch die Pandemie bestätigt, dass sie kein Fitnessstudio brauchen, um fit zu werden. 

Im Durschnitt trainieren die Deutschen 3 Tage pro Woche, 20% mehr als 2020!

53% der Befragten geben an, dass sie Laufen als Workout absolvieren.

Home Workouts sind beliebt: 58% der Befragten geben an, dass es ihnen dank Home Workouts in der Pandemie leicht viel ihre Fitnessroutine aufrecht zu halten. 

67% der Befragten geben an, dass sie sich über ihr Training freuen, da es zu den wenigen Dingen gehört, die sie während der Pandemie kontrollieren können

72% der Deutschen geben an, dass ihnen psychische Gesundheit in der Pandemie wichtiger geworden ist, ein Anstieg um 6% seit 2020. 

71% der Deutschen wollen auch nach der Pandemie auf ihre geistige und körperliche Gesundheit achten. 

2020

Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, während der Zeit der Ausgangsbeschränkungen zum ersten Mal überhaupt eine Fitnessapp benutzt zu haben. Besonders hervor stechen hier die Männer mit 58%. 

(59%) haben mindestens eine Fitness-App benutzt – für 52% war es sogar das erste Mal

Freeletics im Lockdown.

All das werden wir um 11 Uhr besprechen mit Hermann Aulinger von Freeletics. Habt Ihr Fragen zu Euren Fitnessplänen? Dann her damit.

Was tun, wenn die Sirenen heulen: Virtueller Tag der offenen Tür zum bundesweiten #Warntag2020 #BBKvirtuell #FragdasBBK

Virtueller Tag der offenen Tür #Warntag2020. Alle wichtigen Infos für das Livestreaming-Marathon am Donnerstag, den 3. September ab 11 Uhr. Eure Fragen bitte posten unter #fragdasBBK.

Vom Krankenhaus-Alarm bis zur Notfallvorsorge: Mitmachen beim #Warntag2020 #fragdasBBK @BBK_Bund

Die Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) beschloss im Juni 2019 einen jährlichen bundesweiten Warntag ab 2020, der gemeinsam von Bund und Ländern durchgeführt wird. Er findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird in der Folge jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September veranstaltet werden. An diesem Tag werden bundesweit alle vorhandenen Warnmittel getestet. Zur Umsetzung des Auftrags wurde eine länderoffene AG-Warntag-2020 gegründet, aus der eine Unterarbeitsgruppe für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zum bundesweiten Warntag hervorging. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe sieht in ihrem Konzept für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit diverse Veranstaltungen als Maßnahmen zur Information der Bevölkerung vor. Im Zuge der Corona-Krise ist allerdings die Realisierung von öffentlichkeitswirksamen Events mit Direktkontakt sehr erschwert bis unmöglich geworden. Aus diesem Grund hat sich das BBK auf Bundesebene kurzfristig für ein virtuelles Veranstaltungsformat entschieden: Einen virtuellen Tag der offenen Tür, an dem Sohn@Sohn beteiligt sind. Der Zeitpunkt 3.9.2020 ab 11 Uhr ist gewählt worden, weil es genau eine Woche vor der Auslösung der Warnung am Warntag liegt.

In den rund vier Livestreaming-Stunden geht es um spannende Themen:

  • BBK und Kooperationspartner haben eine „Empfehlung für gemeinsame
    Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz“ erarbeitet
  • Film über Übung mit Drohnen im Einsatz
    Ausstattungskonzept/Fahrzeuge:
  • Vorführung eines Löschgruppenfahrzeugs für den Katastrophenschutz (LF KatS) im Hof stehend – Außenreportage.
  • Premiere: Vorführung des virtuellen Rundgangs durch ein LF-KatS
    Labore/CBRN-Schutz (chemisch, biologisch, radiologisch, nuklear):
  • Thema: Forschen und Erproben
    Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz:
  • BBK – Aufgaben und Leistungen anhand der Rettungskette
  • Medizinische Task Force (MTF) und Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) bei Unfällen
    (MANV = Massenanfall von Verletzten oder Einzelunfall)
  • Dann: Krankenhausalarm- und einsatzplanung
    Gemeinsames Melde- und Lagezentrum von Bund und Ländern (GMLZ)
  • Funktionen und Aufgaben des GMLZ
    Akademie für Krisenmanagement, Notfallvorsorge und Zivilschutz (AKNZ)
  • Ausbildung der Fachkräfte der Gefahrenabwehr im BBK
    Länderübergreifende Krisenmanagementübung (LÜKEX)
  • Thema: Übung
  • Premiere: Infofilm zur LÜKEX
    Schutz Kritischer Infrastrukturen / Stromausfall
  • Informationen rund um das Thema Stromausfall, u. a. Möglichkeiten zum Notruf bei Stromausfall.

Zum virtuellen Tag der offenen Tür gab es natürlich via Webex auch ein virtuelle Pressegespräch. Hier meine Infos:

Man hört, sieht und streamt sich am Donnerstag ab 11 Uhr 🙂

Belastung im Arbeitsleben: Millionen Menschen leiden unter rheumatischen Erkrankungen #BTW17

Arbeiten trotz Rheuma ist nicht selbstverständlich. Viele Arbeitgeber scheuen sich davor, chronisch Kranke einzustellen. Was kann die Politik tun, was Unternehmer? Welche Rahmenbedingungen können sie schaffen? Und wie können neue Arbeitszeitmodelle aussehen? Auf Einladung der Deutschen Rheuma-Liga stellten sich beide Seiten der Diskussion in Bonn.

17 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer rheumatischen Erkrankung. Informationskampagnen wie bei Krebs oder Diabetes wären wünschenswert, merkte eine Zuschauerin an, die die Diskussion mit 3000 weiteren Nutzern live über Facebook verfolgte. 40 Prozent der Betroffenen gehen etwa zehn Jahre nach der Diagnose in die Frühverrentung. Dabei würden sie am liebsten weiterarbeiten, wie die Deutsche-Rheuma-Liga-Präsidentin Rotraud Schmale-Grede betont:

„Es braucht mehr Verständnis für die Betroffenen, die an einem Tag Bäume ausreißen, am anderen vor Schmerzen nicht aufstehen können.“

Unter Moderation von Arzt und Fernsehkorrespondent Dr. Christoph Specht diskutierten die Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Sozialdemokrat Ulrich Kelber und die Landespolitikerin und selbst an rheumatoider Arthritis erkrankte Franziska Müller-Rech von der FDP. Den Fragen stellen sich auch der CDU-Politiker Alfred Giersberg vom Stadtrat Bonn, Michael Castillo, Gesundheitsmanager bei der Deutschen Telekom und Herbert Schulte, Landesgeschäftsführer NRW des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft. Die Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, Rotraud Schmale-Grede und Vizepräsidentin Marion Rink forderten, chronisch Kranken einen langfristigen Arbeitsplatz zu ermöglichen und sie vor Altersarmut zu schützen.

Nötig sei auch eine Sensibilisierung der Unternehmen, dass chronisch Kranke motiviert und leistungsfähig sind, aber andere und vor allem flexiblere Arbeitszeiten benötigen. Morgens später anfangen, zwischendurch einige Bewegungspausen und am Abend länger arbeiten, wären einige Möglichkeiten. Ein Anspruch auf Homeoffice nach niederländischem Modell wurde auch diskutiert. In internationalen Vergleichen wird Deutschland beim Thema flexible Arbeitsmodelle immer noch Entwicklungsland-Status beschieden.

Der Blick in die Zukunft von rheumakranken Menschen sieht häufig nicht rosig aus. Wer bereits mit Mitte 30 oder Ende 40 in die Frührente geschickt wird, dem fehlt oft nicht nur die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, er muss auch mit erheblichen Abschlägen in der Rente rechnen. Altersarmut sei da vorprogrammiert. Die Vizepräsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, Marion Rink, verdeutlichte, dass die Erwerbsminderungsrente heute im Schnitt bei 800 Euro liege.

Einig waren sich alle politischen- und Unternehmensvertreter darin, die Abschläge abzuschaffen, wenn nachgewiesen ist, dass eine Arbeitsunfähigkeit der Grund ist. Die Gesellschaft könne es sich nicht leisten, so viel Potenzial brach liegen zu lassen.

Das Livestreaming der Debatte hatte ich bewerkstelligt.

Die Resonanz war gigantisch.