Microblogging für Unternehmen

Beitrag hier. Thema wird immer spannender.

Twittercharts erschienen: Sascha Lobo an Nummer eins noch vor Spiegel Eilmeldungen!

Glückwunsch an Sascha Lobo!!!!

Webciety-Panels auf der Cebit: Livestream zu den Expertengesprächen

image_galleryZum Livestream. Bislang hatten die noch nicht sehr viele Zuschauer.

Sascha Lobo hat gegenüber tagesschau.de erklärt, um was es geht.

Im Spiegel wabert wieder der Kulturpessimismus: Über die Gefahren sozialer Netzwerke

rospanz20090100001-312Ein kleiner Einblick hier:

Sollten wir in den nächsten Tagen diskutieren.

Nochmal zu Sascha Lobo: Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen – Skepsis beim cioforum

Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mit Bildern, kurzen Texten, Blog-Beiträgen oder Links, die sie interessant finden. „Es lässt sich kaum leugnen: Wir sind zum Glück nicht mehr Papst, wir sind jetzt Netz. Die Menschen haben begonnen, wichtige Teile ihres gesellschaftlichen Treibens ins Internet zu verlagern. Unterhaltung, Information, Politik, Wirtschaft, Kommunikation, Arbeit, Kultur – in allen Bereichen der Gesellschaft wird das Netz relevanter und nimmt immer mehr Raum und Zeit ein, durchaus auch auf Kosten anderer Medienformen, wie etwa am aktuellen Zeitschriftensterben zu sehen ist“, so Buchautor und Blogger Sascha Lobo. Der interessantest Punkt dieser Entwicklungen ist für ihn der Trend zur halbautomatischen Kommunikation im Netz. Gemeint ist eine Weiterentwicklung der automatisierten Statusmeldung. „Wenn etwa mein Handy alle zehn Minuten die Position an den Server funkt, der dann eine Karte mit meinem Aufenthaltsort veröffentlicht. Wenn ich ein Konzert in meinen Online-Kalender eintrage und der von allein eine Mitteilung an diejenigen Freunde verschickt, die die Band in ihrer last.fm-Playlist haben. Wenn mein Browser merkt, dass zehn meiner Kontakte gerade ebenfalls auf einer bestimmten Website sind und deshalb einen Spontan-Chat eröffnet. Wenn mein XING-Account erkennt, dass ein passender Job irgendwo im Netz ausgeschrieben ist und eine automatisierte Vorab-Bewerbung mit Kurzlebenslauf schickt. Kurz: wenn eine intelligente, justierbare Automatik soziale Kommunikationsfunktionen übernimmt”, schreibt Sascha Lobo im O1Blog der CeBIT. Viele dieser Funktionen seien technisch längst vorhanden. Erforderlich sei noch eine Art Internet-Betriebssystem mit einer leicht verständlichen, grafischen Oberfläche, damit die Nutzer selbst präzise einstellen können, wo was wann wie und an wen halbautomatisch kommuniziert werden soll.

„Am nächsten an ein solches Web-Betriebssystem heran kommt derzeit Facebook. Erst vor einigen Monaten wurde mit Facebook Connect ein großer Schritt in diese Richtung getan – nämlich die Verknüpfung von Facebook mit anderen Seiten, die bewirkt, dass die Aktivitäten auf eben diesen Drittseiten halbautomatisch auf Facebook kommuniziert werden. Der logische nächste Schritt für Facebook wäre hier die Entwicklung eines echten eigenen Browsers, der ganz nebenbei dazu führen würde, dass man die Community überhaupt nicht mehr verlässt”, erläutert Lobo.

Teile des Redesigns würden darauf hindeuten: viele Navigationspunkte wurden in die nicht bewegliche Fußleiste verlagert. Die Redundanz mit der Navigation auf der Fläche sei nicht zufällig – sondern soll den Nutzer daran gewöhnen, Facebook auch dann zu benutzen, wenn auf der Fläche des Screens eine andere Seite dargestellt wird. Mit Cloud Computing würden Betriebssystem und Browser sowieso zusammenwachsen zu einem „Betriebsbrowser“. Die Office-Anwendungen von Google Docs beim Browser Chrome seien dabei richtungsweisend. „Mit einem echten eigenen Facebook-Browser würde die halbautomatische Kommunikation in Form eines umfassenden Lifestreams Realität, weil alles, was wir im Browser erledigen – bei mir wäre das ungefähr alles -, dann Teil unseres Kommunikationsstromes werden könnte“, spekuliert Lobo. „Das Praktische an einem halbautomatischen Kommunikationsstrom ist, dass ich nicht mehr aktiv eingreifen muss, sondern immer mehr reagieren kann – wenn man will. Ein tolles Szenario. Nicht ‘Big Brother is watching you’ sondern ‘Facegoogle is watching, tracking, analysing and predicting you’”, meint Marc-Christopher Schmidt, Geschäftsführer des Reiseportals Triptivity.

Zweifel äußert Andreas Rebetzky, Sprecher des cioforums in München. Die Offenheit werde zwar größer, besonders bei der jüngeren Generation. „Dennoch bleibt der Geschmack des Missbrauchs im Raum stehen. Gerade Facebook, die durch ihre aggressive Vermarktungsstrategie der enthaltenen Informationen von sich reden machen, wird als Frontrunner keine ethischen Skrupel entwickeln. Wenn dieses Unternehmen nun eine Browser entwickeln möchte, so muss und darf nach den Intentionen gefragt werden. Diese liegen in der größeren Kontrolle über die Funktionalität. Wozu ‘Chrome’ von Google? Wir haben schon sehr gute Browser. Und nun eventuell noch ein Browser? Aus meiner Sicht ist dies also mit Vorsicht zu genießen. Vertrauen schafft man sich durch Transparenz in den Zielsetzungen. Ehrlichkeit muss verdient werden. Und in beiden Dimensionen gehört Facebook nicht zu den Leadern“, kritisiert Rebetzky, CIO des Technologiespezialisten Bizerba. Die andere Dimension sei die Entscheidungsdelegation der halbautomatischen Kommunikation. „Überlässt man es dem Browser, automatisch auf Fragen zu antworten, obliegt es zu einem Teil dem Programmierer, die Schwelle der Automation festzulegen. Ich denke, wir sollten die Gefahren dieser Persönlichkeitsentblößung nicht unterschätzen. Finger weg von Spezialbrowsern mit unklaren Zielsetzungen“, rät Rebetzky.

Sascha Lobo und die halbautomatische Kommunikation: Wann kommt der Facebook-Browser?

Lobo-Style
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Sasch Lobo hat im Tagesspiegel interessante Aussagen über die sozialen Netzwerke gemacht und ist der Frage nachgegangen, warum Menschen alle möglichen persönlichen Informationen offen ins Internet stellen? Der Artikel trägt die Überschrift “Warum meine Schuhgröße im Netz steht”. In einem Blog-Beitrag hat er das weiter ausgeschmückt: „Der für mich derzeit interessanteste Punkt dieser Begleitbotschaften ist die halbautomatische Kommunikation im Netz“. Gemeint ist damit eine Weiterentwicklung der automatisierten Statusmeldung. „Wenn etwa mein Handy alle zehn Minuten die Position an den Server funkt, der dann eine Karte mit meinem Aufenthaltsort veröffentlicht. Wenn ich ein Konzert in meinen Online-Kalender eintrage und der von allein eine Mitteilung an diejenigen Freunde verschickt, die die Band in ihrer last.fm-Playlist haben. Wenn mein Browser merkt, dass zehn meiner Kontakte gerade ebenfalls auf einer bestimmten Website sind und deshalb einen Spontanchat eröffnet. Wenn mein XING-Account erkennt, dass ein passender Job irgendwo im Netz ausgeschrieben ist und eine automatisierte Vorabbewerbung mit Kurzlebenslauf schickt. Kurz: wenn eine intelligente, justierbare Automatik soziale Kommunikationsfunktionen übernimmt“, schreibt Sascha Lobo.

Viele dieser Funktionen seien technisch längst vorhanden, wie etwa der InstaMapper GPS Tracker, eine Applikation für Mobiltelefone, die noch deutlich zu sperrig für die tägliche Benutzung ist. Ganz nett ist auch die iPhone-Applikation WeFind mit sehr nützlichen lokalen Informationen. Oder die automatisierte Meldung auf Twitter, wenn ein neuer Blogbeitrag veröffentlicht wurde. „An dieser Stelle spätestens bemerkt man eine Sollbruchstelle der halbautomatischen Kommunikation: sie muss ziemlich geschmeidig daherkommen, um nicht zu anstrengend zu werden, sondern ihre Stärken ausspielen zu können – als ‚Intelligent RSS'“, bemerkt Lobo.

Denn die halbautomatische Kommunikation sei zwar die Weiterentwicklung der Statusmeldung – damit sie aber für alle Beteiligten und mit so vielen Websites wie möglich funktioniert, erfordert sie nach meiner Einschätzung eine Art Internet-Betriebssystem mit einer leicht verständlichen, grafischen Oberfläche, damit die Nutzer selbst präzise einstellen können, wo was wann wie und an wen halbautomatisch kommuniziert werden soll.

„Am nächsten an ein solches Webbetriebssystem heran kommt derzeit Facebook (wie schon häufiger diskutiert worden ist). Erst vor einigen Monaten wurde mit Facebook Connect ein großer Schritt in diese Richtung getan – nämlich die Verknüpfung von Facebook mit anderen Seiten, die bewirkt, dass die Aktivitäten auf eben diesen Drittseiten halbautomatisch auf Facebook kommuniziert werden. Der logische nächste Schritt für Facebook wäre hier die Entwicklung eines echten eigenen Browsers, der ganz nebenbei dazu führen würde, dass man die Community überhaupt nicht mehr verliesse“, erläutert Lobo.

Teile des Redesigns würden darauf hindeuten: viele Navigationspunkte wurden in die nicht bewegliche Fussleiste verlagert. Die Redundanz mit der Navigation auf der Fläche sei nicht zufällig – sondern soll den Nutzer daran gewöhnen, Facebook auch dann zu benutzen, wenn auf der Fläche des Screens eine andere Seite dargestellt wird. Dazu komme, dass mit Cloud Computing Betriebssystem und Browser sowieso miteinander verwachsen – zu einem Betriebsbrowser, wie ich den technischen und sprachlichen Bastard taufen möchte. Die Office-Anwendungen von Google Docs in Googles Chrome Browser stehen hier für die exemplarischen Anfänge.

„Mit einem echten eigenen Facebook-Browser (über dessen Ankündigung im Netz einiges zu finden ist, herausgekommen ist dann aber ’nur‘ Connect) würde die halbautomatische Kommunikation in Form eines umfassenden Lifestreams über Nacht Realität, weil alles, was wir im Browser erledigen – bei mir wäre das ungefähr alles -, dann Teil unseres Kommunikationsstromes werden könnte. Ohne große Mühe lässt sich schließlich ein Szenario vorstellen, das die Veröffentlichungsmodalität unserer Daten umkehrt: nur, wenn ich das explizit auswähle, wird eine Information wie eine besuchte Website NICHT veröffentlicht. Das mag für viele Menschen im Moment unerhört klingen – aber der Schritt von der jetztigen Situation dorthin ist kleiner als von den Protesten über die 1987er Volkszählung zum durchschnittlichen XING-Profil von heute“, resümiert Lobo.

Neues soziales Netzwerk „Dienstleistungsökonomie“ – Ning macht es möglich, dauerte nur ein paar Minuten

Folgende Fragen stehen im Vordergrund: Wie können Unternehmen in der postindustriellen Ära überleben? Wie muss eine robuste Dienstleistungsökonomie gestaltet werden?

Nettes Tool von Ning, geht ratz fatz…..Mal sehen, wie sich das entwickelt….
Gruß
Gunnar

Blogcharts: Die besten Blogs in Deutschland sind kräftig abgestürzt

deutsche-blogcharts21

Siehe auch Basicthinging und die Originalseite.

Gibt es einen Grund für die Talfahrt? Meinung gefragt. Gruß Gunnar

Cloud Computing und die neuen Maßstäbe der Google-Ära: Suchmaschinen-Gigant wird die Telekommunikation und Informationstechnik umpflügen

Im Softwaremarkt zählt „Cloud Computing“ zu den beherrschenden Trendthemen. Was in den Neunzigern als Application Service Providing (ASP) startete, wird heute unter dem Begriff „Cloud“ für online genutzte Software aufgewärmt. Dem Nutzer, egal ob Geschäftskunde oder Konsument, reicht zum Arbeiten ein leistungsschwächerer Computer mit Internetanschluss. Sämtliche Softwareanwendungen, Prozessorleistung und sogar der Speicherplatz wird von einem Dienstleister über das Netz angeboten, gepflegt und gesichert: „Alle IT-Größen reagieren auf die steigende Nachfrage und tüfteln bereits an tragfähigen Konzepten. Der Hardware-Riese Hewlett-Packard leistete sich einen 13 Milliarden Dollar schweren Einstieg beim IT-Infrastrukturspezialisten EDS, und Microsofts Chef Steve Ballmer will sein weltweites Rechnernetz für den Aufbau einer ‚Windows Cloud’ nutzen“, berichtet das Fachmagazin absatzwirtschaft in der Februar-Ausgabe. Amazon mit „Elastic Compute Cloud“ und Google mit „Google Apps“ seien etwas weiter. Der Amazon-Service biete Rechenleistung für webbasierte Applikationen, während der Suchmaschinenriese gleich ganze Anwendungen wie Textverarbeitung, Präsentations-Software und Tabellenkalkulation, E-Mail-Dienste und Sicherheitslösungen ins Netz gestellt hat.

„Experten sind sich sicher, dass die ‚Software aus der Wolke’ den Einsatz von IT-Anwendungen in den nächsten Jahren verändern wird. Verbrauchs- oder nutzerbasierte Geschäftsmodelle der Netzprogramme gefährden die Zukunft der etablierten Lizenzmodelle im Softwaregeschäft. Denn wo der Nutzer die Software nicht mehr auf seinem Rechner betreiben muss, bezahlt er beim Kauf der Hardware auch nicht mehr für deren Nutzung mit“, so die absatzwirtschaft. Bei der heutigen Konstellation würde der Branchenprimus Microsoft am meisten profitieren. Da die Bereitstellung von Applikationen und Dienstleistungen über das Internet erfolge, müssten auch die Geschäftsmodelle bereits auf dem Desktop der Kunden beginnen. „Mit seinem Explorer ist Microsoft bei mehr als 80 Prozent aller privaten Nutzer erste Wahl und hätte Macht über die Lesezeichen im Browser, so genannte Bookmarks. Wer dort per Schnellauswahl hinterlegt ist, der macht recht sicher das Geschäft“, führt die Düsseldorfer Marketing-Zeitschrift weiter aus. Wie stark sich Cloud Computing am Ende durchsetzen wird, ist noch offen. „Es gibt komplett gegenläufige Trends zu großen, mächtigen Computerzentren und damit auch zu Anbietern der Leistungserbringer. Open Source etwa, wo zunehmend auch viele große Unternehmen auf freier, unter der Open Source-Lizenz veröffentlichter Software aufsetzen und diese für ihre Modifikationen und Erweiterungen benutzen“, erklärt Aastra-Deutschlandchef Andreas Latzel.

Cloud Computing sei nach Ansicht des cioforums-Sprecher Andreas Rebetky nicht neu, und vielleicht eher als Fortführung des Gridgedankens vor zehn Jahren zu sehen, nämlich der Nutzung der Netzwerk-Ressourcen, Computing aus der Steckdose oder ASP Modelle. „Die Realität ist jedoch anders: Die Performance ist durch die Komplexität der Applikationen limitiert“, so die Bedenken von Rebetzky, CIO des Technologiespezialisten Bizerba. Sie leide immer unter dem schwächsten Glied in der Kette. „Und das wechselt ab und an die Lager: Heute die CPU, morgen das I/O Verhalten und dann vielleicht die Netzperformance. Wir sollten auf den Boden der Realität zurückkommen und die verfügbaren Technologien wertsteigernd einsetzen – anstatt mit Schlagworten den Nebel zu verdichten“, fordert der Bizerba-Manager.

Eine Abrundung des Produktportfolios erwartet die absatzwirtschaft bei Google. Der Internet-Gigant habe seinen eigenen Browser namens „Chrome“ entwickelt und eroberte schon mit der Beta-Version innerhalb weniger Wochen beachtliche Marktanteile. Wenn Chrome weit genug verbreitet sei, könnte sich Google neben Suchmaschinendiensten als Anbieter von On-Demand-Lösungen positionieren. Capgemini, General Electric und L’Oreal sollen schon Kunden von Google Apps sein. „Google denkt noch weiter: Weil der Explorer so fest in das alles beherrschende Betriebssystem Windows eingebunden ist, machen sich Konsumenten nicht viel Mühe und nutzen ihn mit. Google will auch das ändern und kommt mit ‚Spon’, einem heute schon Mythen umrankten Betriebssystem. Es kombiniert Cloud Computing mit der Rechenpower des heimischen Rechners und soll anspruchsvolle Anwendungen im Netz erst möglich machen“, prognostiziert die absatzwirtschaft.

Eine noch stärkere Google-Expansion prognostiziert die Zeitschrift PC-Praxis. Im Sonderheft „Google Praxis“, das ich Euch übrigens dringend ans Herz lege, spekuliert sie über eine Ausweitung des Suchmaschinen-Anbieter in die Telekommunikation: „Ähnlich wie mit Google Mail, das als zentrales Bindeglied zwischen allen weiteren Google-Diensten fungiert, könnte die Übernahme von GrandCentrals auf eine kommende Ausrichtung auf den Kommunikationsmarkt hindeuten. GrandCentrals verspricht dem Kunden eine einzige Telefonnummer für das gesamte Leben – für alle Telefone“. Forciert werden auch die Übernahmen im Mobilfunk. So solle der Spracherkennungsspezialist und frühere Microsoft-Manager Kai-Fu Lee die Bestrebungen vorantreiben, die Suchmaschine auch über das Mobiltelefon per Sprache befragen zu können. SemanticEdge-Chef Lupo Pape rechnet schon seit langem damit, dass Google mit der Sprachsteuerung aus dem Handy eine Steuerzentrale für Online-Inhalte machen will und damit eine komfortable Mensch-Maschine-Schnittstelle für den Massenmarkt etabliert. „Sprachdialogsysteme sind ein wichtiger Baustein für das Super-Handy der Zukunft“, so Pape

Waren vor ein paar Jahrzehnten noch Hardwarehersteller wie IBM und Sun die beherrschenden Größen im Markt, wurden sie in den Neunzigern vom Softwarehersteller Microsoft überholt. Jetzt werde Google den Takt vorgeben und eine neue Ära begründen, da sind sich die Autoren von absatzwirtschaft und PC-Praxis einig: „Google beherrscht den Markt von Suchmaschinen, Geosoftware und sozialen Netzen immer stärker“, sagt Professor Max Mühlhäuser von der TU Darmstadt: „Nun kommt der Angriff auf die Browser, und der Angriff auf Betriebssysteme und Standardsoftware sowie Mobiltelefone ist schon ,eingebaut’.“ Google sei das Unternehmen, welches nicht nur neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung seines Produktportfolios und in dessen Vermarktung setze, sondern dank von Suchmaschinen wie Youtube und Co. auch am stärksten von den aktuellen Werbetrends profitiere.

Gute Sache: Handelsblatt.com verstärkt Interaktion mit Blogosphäre

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