Selbstbestimmung statt Manager-Kapitalismus: Wolf Lotter auf der #rp13

Wolf Lotter auf der republica

In einem kurzen und pointierten Vortrag auf der republica in Berlin hat sich brandeins-Essayist Wolf Lotter mit der Frage beschäftigt, wie man auf die Krise des (Finanz-)Kapitalismus reagieren sollte. Mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Verbote, mehr Steuerausgaben oder gibt es auch eine andere Lösung, um sich vom traditionellen Kapitalismus zu lösen? Lotter nennt sein Vademekum für einen Neuanfang „Zivilkapitalismus“. Wie könne man frei und unabhängig sein, wenn man seine persönliche Ökonomie nicht im Griff hat? Er sieht in der öffentlichen Debatte einen Missing Link der Aufklärung und Emanzipation. Die Ökonomie spiele hier nur eine untergeordnete Rolle.

„Von Zivilgesellschaft reden alle, wenn es beispielsweise um Netzwerke geht. Zivilgesellschaft ist aber mehr als Demokratie-Verhübschung, es ist mehr als ab und zu eine Volksabstimmung durchzuführen, es ist mehr als das Recht für Demonstrationen. Zivilgesellschaft macht selbständig. Kultur, Schule, Ausbildung und Gesellschaft, in der wir uns befinden, wollen das nicht unbedingt. Sie wollen nicht unbedingt zur Selbständigkeit erziehen. Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit gehören bei uns immer noch zu den Risikosportarten“, so Lotter.

Woran liegt das? Wir leben immer noch in der alten Kultur des Industriekapitalismus und das ist eben eine Kultur der Unterordnung, der Hierarchie und der Abhängigkeit.

„In diesem Industriekapitalismus gibt es einen Manager-Kapitalismus – also den Kapitalismus der leitenden Angestellten“, erläutert Lotter, die in der Regel übrigens kaum für ihr eigenes Handeln haften müssen – im Gegensatz zu inhabergeführten Firmen.

Politik und Konzernmanager seien aus einem Holz geschnitzt, so die Beobachtung von Lotter. Man brauche nur das Organigramm eines Konzerns mit den Organigrammen von Parteien und politischen Organisationen vergleichen. Dann finde man fast immer die gleichen Strukturen:

„Deshalb verstehen sich Politiker, Beamte und Konzernmanager auch so gut, wenn sie miteinander lobbyieren.“

Wie beim Leistungsschutzrecht (gs).

Diese Kultur habe sich über Jahrzehnte verfestigt. Max Weber nennt dieses Phänomen „Das stahlharte Gehäuse“.

Manager-Kapitalismus sei Mitläufer-Kapitalismus. Es gebe Mitarbeit und Verbraucher aber keine Gestalter, die etwas in die Hand nehmen. Man solle nehmen, was Manager anbieten. Also Lieschen Müller, die angeblich von den Drosselplänen der Telekom nicht betroffen ist.

Es dominieren in dieser Kommandowirtschaft die Begriffe der Fremdbestimmung. Das gilt für Angestellte und für Kunden. Reicht es da als Konsequenz der vergangenen Krisenjahre aus, wenn wir das Primat der Politik wieder in den Vordergrund stellen?

„Das Primat der Politik hat über viele Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch das Untertanentum und die Fremdbestimmung kultiviert. Wir brauchen deshalb kein Primat der Politik im Sinne der Machtpolitik. Wir brauchen das Primat der Person. In der Ökonomie brauchen wir deshalb Selbstverwirklicher“, fordert Lotter und zitiert die Headhunterin Sue Reindke.

„Die Dinge ändern sich nur, wenn wir sie selbst ändern. Wenn wir uns eine neue Arbeite- und Führungskultur wünschen, müssen wir selbst Chefs werden.“

Anti-Haltungen, die sich gegen das wirtschaftliche System an sich richten, seien eher eine Camouflage für Bequemlichkeit im Denken, um nichts ändern zu müssen. „Alles Scheiße“ sei keine Antwort für eine Verbesserung.

„Das ist keine Haltung, sondern eine Ausrede“, meint Lotter.

Fundamentale Negation ändert gar nichts. Es geht darum, die Wirtschaft zu ändern. Es müsse sich, so Lotter, nicht nur das Bewusstsein ändern, sondern es müssten auch konkrete Dinge passieren. Erziehung zur Selbständigkeit und nicht zur Unterordnung. Bildung als Universalwerkzeug. Es sei schlicht Selbstbetrug zu glauben, dass alles im Leben planbar wäre.

„Üben wir die Fähigkeit, mit Überraschungen umzugehen. An die Stelle von Ohnmacht tritt ein konstruktives Staunen.“

Wirtschaft müsse barrierefrei sein und keine alten Besitzstände pflegen. Sie müsse Zugänge schaffen. Zivilgesellschaft sei Graswurzel und nicht Konzernwirtschaft. Es sei nicht Sache von Menschen in dunklen Anzügen oder Business-Kostümen. Oder wie es Leo Tolstoi ausdrückte:

„Damit die Lage der Menschen besser wird, müssen die Menschen besser werden.“

Ansätze sehe ich dazu in einer neuen Kultur der Beteiligung, der Makers-Bewegung und Krautökonomie.

Im September veröffentlicht Wolf Lotter zu seinen Berliner Thesen ein Buch: „Zivilkapitalismus – Wir können auch anders.“

Hangout-Interviews geplant

Bin gespannt. Habe es schon vorbestellt. Eure Meinung interessiert mich. Wir könnten das auch in Hangout-Interviews weiterspinnen. Wer sich an der Debatte beteiligen möchte, sollte sich bei mir melden.

Interessant auch:

re:publica 2013: Replik, Respektsbekundungen, ein Rant und offene Fragen.

Fachmesse für die Selbermacher: Maker Faire kommt erstmals nach Deutschland

Selbstgemachte Kopfbedeckung

2006 gründete der O’Reilly-Verlag in den USA die erfolgreiche Veranstaltungsreihe Maker Faire. Jetzt kommt sie erstmals nach Deutschland: Am 3. August von 10 bis 19 Uhr im Hannover Congress Centrum.

„Aus Spaß am kreativen Umgang mit Technik sind mittlerweile auch in Deutschland zahlreiche Hackerspaces und Fablabs entstanden. Die überaus positive Resonanz auf den c’t-Bastelwettbewerb ‚Mach flott den Schrott‘ und unser neues Magazin ‚c’t Hacks‘ zeigen das beeindruckende Potenzial der Maker-Bewegung hierzulande“, erläutert Alfons Schräder, Geschäftsführer des Heise Zeitschriften Verlags.

Die Maker Faire Hannover ist als bunter Ideen-Schauplatz konzipiert und spricht die gesamte Familie an. Der Erlebnischarakter mit vielen Ausprobier- und Mitmach-Aktionen steht dabei im Vordergrund.

Technik-Enthusiasten, Handwerker, Garagentüftler, Künstler und Wissenschaftler können bis zum 15. Juni ihre Projekte und Ideen einreichen. Die Angebotspalette auf der Maker Faire Hannover ist breit gefächert: Die Themen reichen von Audio & Musik, Roboter, Arduino & Co über Steampunk, Fischertechnik, 3D-Druck und Hardware Hacking bis hin zu Schmuck & Deko, Handarbeit & Handwerk.

Wer seine kreativen Produkte nicht nur ausstellen möchte, kann sich auch für einen Maker-Stand mit Verkaufsfläche anmelden. Darüber hinaus sind Referenten für Vorträge und Bastel-Workshops, die sich an interessierte Laien jeder Altersstufe richten, herzlich willkommen. Vorschläge mit einer kurzen Beschreibung können per E-Mail an hacks@heise.de geschickt werden.

So langsam wird das von mir in der The European-Kolumne beschriebene Szenario Wirklichkeit: Wirtschaft zum Selbermachen – Eine neue Bewegung krempelt die Ökonomie um: Die „Makers“ produzieren ohne das große Geld und gigantische Fabriken – ihr Rohstoff ist die Kreativität.

Natürlich gehört Selbermacher-TV auch zu diesem Komplex 🙂

Über die Ökonomie der Selbermacher #Makers

Wiwo Lunchtalk zu Crowdfunding

Der Anteil der Industrie an der Wertschöpfung des Bruttoinlandsproduktes liegt zwar stabil bei 20,7 Prozent. Das repräsentiert gerade einmal ein Fünftel der Wirtschaftsleistung, aber 100 Prozent des Theaters in der Öffentlichkeit, weil Politiker und Verbandsfunktionäre ihre Macht nicht aufgeben wollen und in dieser alten Welt ihre Erfüllung sehen.

Die Vorzeichen einer tiefgreifenden Veränderung der Ökonomie sind schon zu spüren. Die klassische Industrie produziert mit großen Stückzahlen, erfordert Fachwissen, Ausrüstung sowie Kapital und blieb daher die Domäne von großen Unternehmen und ausgebildeten Spezialisten. Das ändert sich jetzt. Warum?

„Weil heutzutage immer mehr digital produziert wird: Physische Objekte entstehen zunächst als Entwürfe auf Bildschirmen, und diese Entwürfe können als Dateien online verbreitet werden. In Fabriken und den Büros der Industriedesigner waren die Auswirkungen in den vergangenen Jahrzehnten bereits zu spüren, aber jetzt kommt die Entwicklung auch auf den heimischen Computern der Verbraucher und in den Kellerräumen an“, schreibt Chris Anderson in seinem neuen Buch „Makers“.

Vernetzung für neue Produktionsideen

Sobald etwas auf einem normalen Computer ausführbar sei, könne es jeder. Und genau das geschieht derzeit in der Fertigung: Jede Erfindung und jeder gute Entwurf könne heute als Datei bei einem Dienstleister hochgeladen werden, der das Produkt in jeder gewünschten Stückzahl herstellt. Ein Erfinder kann das Ganze mit digital gesteuerten Desktop-Werkzeugen wie 3D-Druckern in Eigenregie anfertigen ohne auf das Wohlwollen von Konzernen und ihrer Skalierungsideologie abhängig zu sein. Die Makers vernetzen sich autonom, finanzieren ihre Ideen über Crowdfunding-Plattformen und zeigen der maroden Bankenwelt eine lange Nase. Weltweit gibt bereits rund 1000 so genannte „Makerspaces“ – also gemeinsam genutzte Produktionsstätten. Und das Wachstum dieser Selbermacher-Netzwerke nimmt immer mehr zu. So gibt es Köln die Dingfabrik, einem sogenannten Fablab, wo gesägt, gefaltet, gelötet und gecoded wird.

„Aus der Dingfabrik kommen sowohl Möbel als auch Origami-Kunstwerke. Geräte, die kaputt hereingetragen werden, verlassen sie oft wieder heil“, so Spiegel Online.

Aus Hobbybastlern werden Unternehmer

Hier überträgt die digitale Sphäre ihre Ideen auf die reale Wirtschaftswelt und leitet einen Wandel der Volkswirtschaften ein.

„Durch die Maker-Bewegung verändert sich langsam das Gesicht der Industrie; der Unternehmerinstinkt erwacht und Hobbys werden zu kleinen Unternehmen. Tausende Maker-Projekte Crowdfunding-Websites wie Kickstarter finanziert, wo allein im Jahr 2011 fast 12.000 erfolgreiche Projekte, von Design und Technik bis Kunst, knapp 100 Millionen Dollar erzielten“, erläutert der ehemalige Wired-Chefredakteur Anderson, der mittlerweile Vorstandschef von 3DRobotics ist sowie Gründer von DIY Drones.

Aus für Outsourcing in Billiglohnländer

Er rechnet übrigens mit einer Umkehr der Outsourcing-Bewegung. Bei der Produktentwicklung sorgt die Maker-Bewegung für einen Wettbewerbsvorteil der Kulturen mit dem besten Innovationsmodell, nicht den niedrigsten Lohnkosten. Es gewinnen Länder, in denen die Co-Kreation also die gemeinschaftliche Entwicklung floriert. Beste Startbedingungen also für kleine Tüftler, die sich auf wissensbasierte und personalisierte Industrielösungen konzentrieren.

Es sind Abweichler und Spinner, die sich den schnellen Wandel und die Auflösung alter Kontexte zunutze machen.

Personalisierte Dartscheibe

Wie etwa der Hersteller von personalisierten Dartscheiben, der den angelsächsischen Markt aufmischen will. Unternehmensgründer Charles Rechberger hat solange mit dem Material der Scheiben experimentiert bis es ihm gelang, die Scheiben digital bedrucken zu können.

Er plant übrigens die Erweiterung seines Unternehmens über Crowdfunding. In einer der nächsten Bloggercamp-Sendungen werden wir das noch einmal aufgreifen: Unternehmen und Crowdsourcing: Dankeschön-Ökonomie statt Banken.

Siehe auch meinen Gastauftritt beim Wiwo-Lunchtalk:

Ausführlich nachzulesen in meiner The European-Kolumne: Wirtschaft zum Selbermachen.

Dennis Schenkel hat mal die wichtigsten 20 Plattformen für Crowdfunding-Projekte kompakt vorgestellt.

Was man bei einer Unternehmensgründung so alles falsch machen kann, behandelt die Gründerszene.

Banken, Boni und Protzereien: Crowdfunding als Finanzierungsalternative #lunchtalk #wiwo

Wiwo Lunchtalk in der Vorbereitunsphase

Das Image von Banken und Börsen ist im Eimer. Und das wird sich wohl in den nächsten Jahren nicht ändern. Da können die Finanzinstitute noch so viele „Kunden“ in Jogginganzügen über den TV-Bildschirm laufen lassen und Verkaufssprüche loslassen wie „Vertrauen Sie dem Testsieger“ oder „fairste Bank“. Wenn um die Finanzierung von Produkten, Diensten, Ideen und Firmen geht, setzt sich Crowdfunding immer mehr durch.

Warum? Weil man nicht mehr abhängig ist von irgendwelchen Finanzmanagern im feinen Zwirn und Kolbenfüllhaltern von Montblanc, um in der Tagesmappe über Wohl und Wehe von Businessplänen zu entscheiden. Die Crowd im Netz für eigene Projekte begeistern, auf Augenhöhe mit den Unterstützern kommunizieren und im Dialog das angestrebte Finanzziel erreichen – so könnte eine Ökonomie der Selbermacher aussehen. Das war Thema des heutigen Lunchtalks der Wirtschaftswoche, in dem ich als Gesprächsgast Rede und Antwort stand.

Das ist aber auch Thema meiner heutigen Kolumne für das Debattenmagazin „The European“: Es geht um die Makers-Bewegung, die eng verbunden ist mit der Crowdfunding-Philosophie.

„Durch die Maker-Bewegung verändert sich langsam das Gesicht der Industrie; der Unternehmerinstinkt erwacht und Hobbys werden zu kleinen Unternehmen. Tausende Maker-Projekte Crowdfunding-Websites wie Kickstarter finanziert, wo allein im Jahr 2011 fast 12.000 erfolgreiche Projekte, von Design und Technik bis Kunst, knapp 100 Millionen Dollar erzielten“, erläutert der ehemalige Wired-Chefredakteur Anderson, der mittlerweile Vorstandschef von 3DRobotics ist sowie Gründer von DIY Drones.

Oder schauen wir uns doch den Erfolg der Spielekonsole Ouya an, die über die Plattform „Kickstarter“ finanziert wurde. Das Finanzierungsziel lag bei 950.000 Dollar und in die Kasse kamen schließlich rund 9 Millionen Dollar von 63.000 Unterstützern – die jetzt als Promotoren den Konsolenmarkt aufmischen werden. 46.000 davon haben das Dankeschön-Paket mit 99 Dollar gezeichnet – also den Verkaufspreis für das Indie-Gerät. Welcher Risikokapitalgeber hätte das denn unterstützt bei Konkurrenten wie Sony, Microsoft und Nintendo. Und wer erschließt aus dem Stand heraus 46.000 Abnehmer – und das sogar vor dem offiziellen Marktstart im Juni?

Auch wenn die Makers- und Crowdfunding-Bewegung noch vergleichsweise bescheidene Anteile an der volkswirtschaftlichen Gesamtleistung aufweist, bin ich davon überzeugt, dass sich hier Verschiebungen der Ökonomie im Ganzen vollziehen.

In unserer Bloggercamp-Sendung um 18,30 Uhr werden wir über dieses Thema weiter diskutieren. Wer Lust hat, in der Gesprächsrunde mitzuwirken, kann sich bei mir oder Hannes Schleeh gerne melden.

Startnext-Projekt des Bloggercamps

Wir werden über das neue Hangout on Air-Format der Wiwo sprechen, über den Fortgang unseres Startnext-Projektes zur Streaming Revolution für Jedermann TV, über die erfolgreiche Startnext-Kampagne des Kabarettisten Dieter Hildebrandt für Störsender.tv und über Second Screen statt TV-Einschaltquote.

Man hört und sieht sich 🙂

Siehe auch:

Aus einem digitalen Projekt kann sogar eine Ladengründung entstehen, wie MyMuesli unter Beweis stellt.

Leider ist die isländische Crowdsourcing-Verfassung am Parlament vorerst gescheitert. Die haben die Lehren aus der Finanzkrise auch nicht gezogen, die Parlamentarier meine ich.

GEMA-Aprilscherz, Streaming Revolution und die Ökonomie der Selbermacher

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Am Ostermontag ist mir ja ein ziemlich derber GEMA-Aprilscherz gelungen, der eine Solidaritätswelle im Netz auslöste, die sogar bis zu Telefonanrufen reichte. Das ist ein gutes Gefühl, sollte wirklich mal der Ernstfall eintreten. Gleichzeitig ist die Reaktion auf meinen heutigen Beitrag auch ein Beispiel, was man heutzutage alles für möglich hält in der bescheuerten Urheberrechtsdebatte. Ein Indikator, wie sehr auch die Mashup- und Remix-Bewegung durch diese ganze Panikmache zum geistigen Eigentum in Mitleidenschaft gezogen wird und man sich bei jeder Collage, bei jedem Mitschnitt von Audio- oder Videobeiträgen mittlerweile Gedanken macht, ob nicht irgendein Abmahn-Gichtling auf den Plan gerufen wird.

Für meine The European-Kolumne am Mittwoch plane ich übrigens einen Artikel über die Ökonomie der Selbermacher – hat ja auch sehr viel mit der Mashup- und Remixbewegung zu tun. Das gilt eben auch für die Streaming Revolution „Hangout on Air“, die es jedem ermöglicht, TV-Produzent in eigener Sache zu werden. Und das gilt natürlich auch für die immer größer werdende Crowdfunding-Bewegung.

Auf das neue Buch von Chris Anderson „Makers“ gehe ich am Mittwoch natürlich auch ein. Alles weitere im Video.

Meinungen zur Ökonomie der Selbermacher natürlich wieder gefragt. Kontaktiert mich bis morgen so gegen 14 Uhr.

Zu Aprilscherzen siehe auch: Google Nose und David Hasselhoff in Nordkorea

Richard Gutjahr geht heute auf das Selbermacher-Projekt von Dieter Hildebrandt ein: Stör langsam – Dieter Hildebrandt goes Web-TV.