Westliche Wirtschaftsbranchen unter chinesischer Vorherrschaft #KPChina

China

In der September-Ausgabe der Zeitschrift brandeins geht der Management-Professor Stephan A. Jansen auf die Einkaufstour von China in der westlichen Welt ein. Und da passiert zur Zeit ja einiges: Das Reich der Mitte definiert sich nicht nur als „Weltmacht der Plagiate“. Die KP China will mehr, wie Jansen meint: „….es geht um die Konzentration ganzer Branchen unter chinesischer Vorherrschaft. So hat sich die Chang Gong Group ein Nähmaschinen-Cluster mit Dürkopp Adler, Pfaff und Stoll zusammengekauft. Und das geschieht auch in der Elektronik- oder der Luft- und Raumfahrtindustrie.“

Oder im Netzwerkgeschäft in Konkurrenz zu Ericsson und Co. Oder im Maschinenbau und in der Robotik – Stichwort „Kuka“. Ob die Entwicklung bedrohlich sei, lässt Jansen offen. Es würden noch keine verlässlichen Langfrist-Studien vorliegen, wie sich die übernommenen Firmen entwickelt haben. Aber es scheine so, dass die wirtschaftliche Entwicklung meist positiver ist als die der Konkurrenz, weil zusätzliche Mittel geflossen sind und notwendige Professionalisierungen eingeleitet wurden. Politisch wertet der Karlsruher Wissenschaftler das Geschehen nicht. Ein Fehler, wie mir der Sinologe Professor Harro von Senger im Interview sagte:

„In der westlichen Welt scheint man zu meinen, Hintergrundwissen über die Volksrepublik China sei überflüssig, es genüge, von Fall zu Fall die Tagesereignisse zu verfolgen und mit westlichen Alltagswissen ad hoc zu reagieren.“

Anstatt auf induktivem Weg, durch Feldforschungen, Umfragen, Interviews, Inspektionsreisen, die Sammlung und Auswertung von Einzeleindrücken allmählich gewisse Verhaltensmuster herauszukristallisieren, die Chinas Aufbau erklären, könnte man umgekehrt eine vergleichsweise arbeitssparende Methode einsetzen.

„Sie bestünde darin, das, was in China unter amtlicher Leitung vor sich geht, deduktiv, aus der Sicht der geltenden generell-abstrakten Partei- und Gesetzesrechtsnormen wahrzunehmen“, so von Senger.

Dann verstünde man über Jahre und Jahrzehnte hinweg eine riesige Zahl von durch die Partei gelenkten Einzelvorgängen. Dazu zählt etwa das Programm Internet Plus.

„Von einem Werkplatz der Welt zu einem Pionier und Taktgeber im Bereich der Digitalisierung schreitet das 1,3 Milliardenvolk scheinbar unaufhaltsam voran. Das wird im Westen kaum wahrgenommen. Doch wir müssen uns auf die Transformationen der Volksrepublik zu einer Digital-Großmacht, zu einer Konsumgesellschaft und zu einem zunehmend urbanisierten Land rechtzeitig einstellen. Smart-Phone- Gesellschaft, e- und m-Commerce, Bezahldienste, grüne Energien und zukunftsgerichtete Verkehrs- und Gebäudelösungen. China ist auf dem Weg, unser traditionelles Vorgehen der kontinuierlichen, technologiegetriebenen Weiterentwicklung in punkto Geschwindigkeit und Umsetzungskraft in den Schatten zu stellen“, erläutert von Senger im Netzpiloten-Interview.

Gleiches gilt für die Strategie der Kommunistischen Partei, in der globalen Expansion nicht nur über Joint Venture-Projekte Modernisierungspotenzial aus dem Westen abzuziehen. Man setzt jetzt darauf, Unternehmen im Ausland zu kaufen, um an Technologien und an ausländische Kunden heranzukommen.

„Jede westliche Führungskraft, die sich mit Geschäften in China beschäftigt, sollte die Parteidokumente und die parteiamtlichen Dokumente kennen“, rät von Senger.

Wir sollen uns also stärker die Frage stellen, ob die Gesamtstrategie der KP China für uns bedrohlich ist. Die Entwicklung einzelner Unternehmen, die von chinesischen Investoren übernommen wurden, hilft da nicht weiter. Ausführlich in meiner Notiz-Amt-Kolumne nachzulesen.

Kann man die Silicon Valley-Giganten mit ihren eigenen Waffen schlagen? Über Parasiten, Kopisten, Strategeme und nützliche Idioten

Meister der Strategem-Lehre
Meister der Strategem-Lehre

In einer digitalen Welt gibt es unendlich viele Kombinationen für neue Dienste und Produkte, die selbst die Big Data-Analysten nicht antizipieren können – auch wenn sie noch soviel Datenschrott sammeln. Es gibt zu viele Variablen, weil immer auch unvorhersagbares menschliches Verhalten eine Rolle spielt. Oder wie es Douglas North, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, ausdrückt:

„Der Preis der Präzision (von theoretischen Modellen, gs) ist die Unfähigkeit, Fragen des realen Lebens zu behandeln.“

In den netzökonomischen Diskursen sollte man mehr auf Sicht fahren und überlegen, wie man die amerikanischen Plattformen für das eigene Business nutzen kann. So kehrt man das parasitäre Gedankengut der kalifornischen Monopolfetischisten ins Gegenteil. Parasiten, Hacker, Daten-Piraten, Wissensdiebe, Kopisten und Collage-Künstler können in diesem Spiel höchst nützliche Zeitgenossen sein. Sie stören die Monopolisten.

„Die Macht suchte und sucht das Zentrum einzunehmen. Wenn sie von diesem Zentrum aus wirken, ihre Wirksamkeit bis an die Grenzen des Raumes entfalten, wenn sie bis an die Peripherie reichen soll, so ist es notwendig, dass es kein Hindernis gibt, dass der Raum um ihre Aktion homogen ist. Kurz, der Raum muss frei von Rauschen, von Parasiten sein. Um Gehorsam zu finden, muss man gehört, muss man verstanden werden, muss die Ordnungsbotschaft Stille vorfinden“, schreibt der Philosoph Michel Serres in seiner Abhandlung „Der Parasit“.

Parasiten stören die Stille. Das ist uns übrigens schon einmal perfekt gelungen. Besonders die deutsche Industrie, konnte ihre Rückständigkeit Ende des 19. Jahrhunderts nur durch kluge Imitation kompensieren.

„Wie heute die Chinesen, haben damals deutsche Maschinenbauer ausländische Erfolgsmodelle in großem Stil eingekauft: Sie zerlegten die Maschinen in England und bauten sie im Siegerland oder im Schwäbischen neu auf. Durchs Nachmachen zu Erfahrung gekommen, haben die Deutschen sodann ihre Maschinen billig ins Ausland verkauft“, berichtet Rainer Hank von der FAZ.

Er verweist auf ein besonders dreistes Kopistenwerk in Solingen. Dort wurden minderwertige Messer aus Gusseisen hergestellt und mit dem Stempelaufdruck „Sheffield“ veredelt – das galt damals als Markenzeichen der englischen Messerproduktion.

„Ironie der Geschichte: Als Abwehrmaßnahme zwang England Deutschland das Label ‚Made in Germany‘ auf, damit man die mindere Ware erkennen sollte. Aber den Deutschen gelang es, das Stigma zum Qualitätssiegel umzuschmieden“, so der FAZ-Redakteur.

Degradieren wir die Silicon Valley-Aufschneider zu nützliche Idioten einer Ökonomie, die mehr Zugänge und Kompetenzen für wirtschaftliche Aktivitäten liefert. Soweit die Zusammenfassung meiner Gedanken, die ich in meiner The European-Kolumne und in einem längeren Beitrag für den Netzökonomie-Campus formuliert habe, der sich am 3. Mai mit dieser Thematik auseinandersetzt.

In Deutschland und Europa muss man Strategem-Kompetenzen aufbauen – nicht zu verwechseln mit Strategie.

„Strategem ist ein anderes Wort für ‚List‘. Unter Strategie verstehen Manager üblicherweise ‚langfristige Planung im Hinblick auf die grundsätzlichen Unternehmensziele‘, im Gegensatz zur Taktik im Sinne von kurzfristiger Ziele“, so der Sinologe Harro von Senger, ein Kenner der chinesischen Strategem-Lehre.

List wird in der westlichen Welt häufig mit Täuschung gleichgesetzt. Von dieser Verengung sollten sich westliche Führungskräfte lösen, fordert Senger und verweist auf die beste chinesische Umschreibung von List:

„Etwas Außergewöhnliches erzeugen, um den Sieg zu erringen.“

List ist also eine schlaue, außergewöhnliche verblüffende Problemlösung. Täuschung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wenn sie zur Anwendung kommt, dann eher als Bluff, wie beim Pokern.

In der Wirtschaftswissenschaft wird neben der Netzökonomie auch dieses Thema völlig ausgeblendet, obwohl die Wirtschaft ein idealer Nährboden für die Anwendung von Strategemen ist wegen der zahlreichen Informations-Asymmetrien und der zunehmenden Unordnung des wirtschaftlichen Geschehens durch digitale Innovationen. Bei den Apologeten einer Theorie des rationalen Verhaltens gibt es keinen Platz für listenreiches Handeln.

Was könnte von den 36 Strategemen im Wettbewerb mit den kalifornischen Technologie-Konzernen zur Anwendung kommen? Beispielsweise das Strategem Nr. 7: Aus einem Nichts etwas erzeugen.

„Das Nichts ist kein Vakuum, sondern zum Beispiel eine Mücke, aus der man einen Elefanten macht oder eine verrückte Idee, die sich als Goldgrube erweist“, erläutert Senger.

Es gehe dabei vor allem um einen Kreativitäts-Wettstreit. Man überflügelt die Konkurrenz dank kühner, in Leerräume der Forschung und Entwicklung vorstoßender Ideen und mit phantasievoll-schöpferischem Vorausdenken anstelle eines Nachdenkens, das sich nur vom Alltagstrott treiben lässt.

„Weltübergreifende geistige Offenheit und vernetzendes Denken sind gefragt“, fordert Senger.

Mit Harro von Senger werde ich wohl wieder mal ein Interview machen müssen. Was fällt Euch denn an Strategemen ein, die man im Wettbewerb mit Google, Facebook, Apple und Co. zur Anwendung bringen könnte? Wir können das gerne auch in Live-Hangouts diskutieren. Meldet Euch einfach bei mir. Entweder via E-Mail: gunnareriksohn@gmail.com oder über die Kommentarfunktion des Blogs.

Ob Klagen ausreichen als Vademecum gegen die „Silicon Valley-Weltherrschaft“? Wohl eher nicht.

Die Digitalisierung selbst ist nicht das Problem.

Wir Abgehängten – Plädoyer für eine Managementwende.

NSA-Affäre führt zum Umdenken der Unternehmen – wie süß

Über die Schafsethik der Unternehmen
Über die Schafsethik der Unternehmen

Die NSA-Affäre hat einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers zufolge bei zahlreichen deutschen Unternehmen angeblich zu einem Umdenken geführt. Das berichtet der Spiegel.

„Demnach schätzt jeder vierte Betrieb das Risiko der Industriespionage heute höher ein als vor den Enthüllungen von Edward Snowden. Jedes dritte Unternehmen nahm den Skandal zum Anlass, die Sicherheit der Unternehmensdaten zu überprüfen.“

15 Prozent erwägen nach der Befragung, auf europäische IT-Dienstleister umzusteigen, um die Gefahr einer Spionage durch ausländische Geheimdienste zu verringern. Wie süß. Das wird den staatstrojanischen Innenminister Friedrich aber freuen. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, endlich die eigene Schafsköpfigkeit und Listenblindheit abzulegen – im Sinne des Strategem-Experten Harro von Senger.

In einer Welt, die aus vielen Schafen und wenigen Füchsen besteht, gibt es für den Sinologen von Senger keine Zweifel, wer das Sagen hat. Alle Geistessysteme, die vom Besten im Menschen ausgehen, verbreiten eine Schafsethik, bei der am Ende die Füchse regieren. Vor allem die Europäer zeichnen sich als schafsköpfige Einfaltspinsel aus – listenblind und leicht zu täuschen.

Unternehmen sollten sich eher mit der Frage beschäftigen, wer mit welchen Geheimdiensten schmutzige Geschäfte macht und wie man die Tatenlosigkeit von Pofalla, Friedrich und Co. bewertet. Werdet endlich politischer, werte Wirtschaftsvertreter.

Siehe auch:

Die Datensauger setzen die Demokratie aufs Spiel.

China stempelt Ai Weiwei zum Wirtschaftsverbrecher: Die Schadensstrategem-Vorsorge der KP-Führung

Die Verhaftung des chinesischen Regimekritikers Ai Weiwei verläuft wieder nach dem Lehrbuch der Strategemkunde. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Wirtschaftsverbrechen. Prompt warnte heute ein Sprecher des Außenministeriums, das Ausland habe kein Recht, sich in chinesische Justizangelegenheiten einzumischen: „Gegen Ai Weiwei wird wegen Wirtschaftsverbrechen ermittelt. Das hat mit der Frage von Menschenrechten und der Meinungsfreiheit nichts zu tun.“

Ob die Analyse der Tageszeitung „Die Welt“ stimmt, wird sich noch erweisen: „An Ai Weiwei geht der Kelch, zum politischen Häftling gestempelt zu werden, vorbei. Pekings Behörden haben die Notbremse gezogen, nachdem seine Verschleppung ihnen einen Imagegau im Ausland bescherte, der schlimmer als der weltweite Aufschrei für Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist.“

Das könnte sich als höchst trügerisch erweisen. Erst einmal will die Staatsführung in Peking den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen und Zeit gewinnen. Wenn jetzt etwas hilft, dann nur die einheitliche Vorgehensweise des Westens, um die sofortige Freilassung des Regimekritikers zu verlangen.

Die Reaktionen des Westens auf Menschenrechtsverletzungen in China sind nach Auffassung des Schweizer Sinologen Professor Harro von Senger von Naivität und Unwissen geprägt.

Wenn man die Verfassungsartikel der Volksrepublik China zur Kenntnis nehmen und in ihrer vollen Tragweite begreifen würde, dann würde vieles, was in der politischen Tagespraxis geschieht, durchschaubar und leicht vorhersehbar werden. „Aber leider werden offizielle Dokumente der Volksrepublik China im Westen regelrecht boykottiert und planmässig nicht gelesen oder mit einem Lacher abgetan. In Europa scheint man zu meinen, Hintergrundwissen über die Volksrepublik China sei überflüssig, es genüge, von Fall zu Fall die Tagesereignisse zu verfolgen und mit westlichen Alltagswissen ad hoc zu reagieren“, sagt von Senger.

Er verweist auf seine Schrift „Einführung in das chinesische Recht“ von 1994 (C.H. Beck Verlag). „Hier erwähne ich die bis auf den heutigen Tag in Kraft befindliche Verfassung der Volksrepublik China vom 4. Dezember 1982. Im Artikel 1 bekennt man sich in Peking ganz offiziell und offen zu der Tatsache, eine Diktatur zu sein. Nach Artikel 54 sind die Bürger der Volksrepublik China verpflichtet, ‚die Einheit und die Geschlossenheit all seiner Nationalitäten zu sichern’. Natürlich ist diese Verfassungsnorm durch entsprechende Paragraphen im chinesischen Strafgesetzbuch abgesichert“, erläutert der Sinologie-Professor.

Deutschland und andere Staaten der westlichen Welt haben die Volksrepublik China diplomatisch anerkannt und demnach auch die Verfassung. „Es erscheint merkwürdig, auf offizielle chinesische Einzelaktionen zu reagieren und diese anzuprangern, bei gleichzeitiger Anerkennung und damit Billigung der ideologisch-politisch-juristischen Grundlage solcher Einzelaktionen. Wenn man etwas kritisieren wollte, dann müsste man die Basis von Einzelaktionen, also die Verfassung, ja die offiziell hoch gehaltene marxistisch-leninistische Ideologie kritisieren, nicht die aus der Verfassung und aus der offiziell geltenden Ideologie logisch folgende Umsetzung im Einzelfall“, führt von Senger aus.

In seinem Opus „Supraplanung“ legt er fundiert dar, wie nachhaltig und langfristig der Sinomarxismus von der kommunistischen Partei in China vertreten wird. Von Verhüllungsrhetorik oder Verschleierung könne nicht die Rede sein. Jeder, der sich die Mühe mache, die Satzungen der Kommunistischen Partei Chinas vom 14. November 2002 und vom 21. Oktober 2007 zu lesen, werde auf den folgenden in beiden Satzungen übereinstimmenden Passus stossen: „China befindet sich jetzt im Anfangsstadium des Sozialismus und wird sich über eine längere Zeit in diesem Stadium befinden. Das ist ein unüberschreitbares Stadium bei der Modernisierung im wirtschaftlich und kulturell rückständigen China, das mehr als 100 Jahre in Anspruch nehmen wird….Das höchste Ideal und das endgültige Ziel der Partei ist die Verwirklichung des Kommunismus“. In Anlehnung an Gottfried Wilhelm Leibniz plädiert von Senger dafür, dass die europäische Belehrungsgesellschaft sich in eine Lerngesellschaft im Verhältnis zu China wandeln sollte. Das Abendland müsse den tief verwurzelten Kulturhochmut ablegen und sich darum bemühen, das amtliche Denken in der Volksrepublik China, insbesondere das Bezugssystem der Kommunistischen Partei Chinas von innen heraus besser zu verstehen.

„Die Passagiere des Luxusdampfers Europa kommen wohl nicht darum herum, sehr vieles, nicht zuletzt die chinesische Sprache, zu erlernen, wollen sie verstehen, was im Reich der Mitte vor sich geht“, schreibt von Senger. Europa sei nach der chinesischen Strategemkunde eine leichte Beute und eine optimale Spielwiese für die Anwendung des Strategems Nummer 33: Das Strategem des Zwietrachtsäens. Als Beispiel führt von Senger den Dalai-Lama-Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel an, der dazu führte, dass Chinas Führer reihenweise Termine mit Deutschen absagten. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy wurde demgegenüber höchst freundlich empfangen und mit Aufträgen in Höhe von 20 Milliarden Euro überschüttet.

„Der Preis: Menschenrechte kamen nur ganz am Rande vor. Der sonst so knallharte ‚Sarko’ kann also auch anders – windelweich. Die Botschaft Pekings ist klar. Wer die Klappe hält, macht Kasse. So will China Europa spalten“, zitiert Senger die Bild-Zeitung. Sarko sei allerdings nicht nur windelweich gewesen, er handelte in erster Linie listig. „Er benutzte das Strategem Nummer 12 ‚Mit leichter Hand das Schaf wegführen’ und ergriff geistesgegenwärtig und unsentimental, wie Politiker eben vielfach sind, die sich ihm dank dem Verhalten der deutschen Kanzlerin ergebende Geschäftschance. Ob die Kanzlerin ihre Tat wohl vernetzend-strategemisch analysiert und sich überlegt hat, welchen Nutzen ihre EU-Konkurrenten daraus ziehen könnten? Das ist eine überflüssige Frage. Zu derartigen strategemischen Selbstanalysen dürften listenblinde europäische Politiker gerade auch beim ‚Behaupten der eigenen Werte’ wohl kaum fähig sein“, bemerkt der Strategem-Kenner von Senger.

Er empfiehlt den Europäern, den Rat von Jesus zu folgen: „Seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben“ (Matthäus 10, 16). „In der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts sollte der verborgene Schatz, der in dem bei uns unbekannten Ausspruch Jesu ruht, gehoben werden. Unter völligem Verzicht auf ethisch abgestützte und mit Augenmass eingesetzte Schlangenklugheit dürfte der europäische Marsch durch das 21. Jahrhundert schwierig werden“. Es sei unverzichtbar, sich ein optimales Listwissen anzueignen. Im politischen und wirtschaftlichen Wettbewerb unterliege die Listenblindheit der Listkompetenz. Das gelte für Politiker und Unternehmer.

So habe wohl noch nie ein deutscher Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin je in der Volksrepublik China einem unabhängigen Gewerkschaftsführer oder einem regimekritischen Intellektuellen die Hand gedrückt. Kein einziges deutsch-chinesisches Joint-venture wurde mit einem bekannten chinesischen Dissidenten gegründet.

Gestützt auf ihre äußerst starke Listsensiblität unternimmt China alle möglichen Maßnahmen zur Schadensstrategem-Vorsorge. Damit wolle die politische Führung verhindern, dass irgendwelche finsteren Mächte mittels destruktiver List das Regime gefährden könnten. Auch bei der Inhaftierung von Ai Weiwei laufen die Strategem-Methoden wie aus dem Lehrbuch ab.

对中国持不同政见者艾未未逮捕追溯到的Strategemkunde教科书。对涉嫌金融犯罪的警方调查。立即发出警告,今天的外交部,外国无权干涉中国的司法事务发言人:“对艾未未下对经济犯罪调查中。这是与人权和自由并不怀疑。“
无论是每天的报纸分析世界报同意,将更加证明:“艾未未是一个圣杯,政治犯用来结束。北京当局已经撤出紧急刹车后,他给了他们绑架Imagegau国外,比和平刘晓波全球哗然更糟。“
这可以证明很大的误导性。只有一次没有在北京的领导下,采取批评风出帆和赢得时间。现在,如果有什么帮助,那么只有西方单一程序,要求立即释放持不同政见者。
关于中国侵犯人权的西方反应的特点是根据瑞士汉学家Harro教授冯森格的幼稚和无知。
如果一个人走了人民的文章,以中国宪法的知识和理解,充分发挥其范围,那么是什么在日常政治实践中,最可预见的情况,很容易预测的。 “但不幸的是,人民共和国的正式文件,中国西部将抵制计划,而不是一个真正的阅读或笑着驳回。在欧洲,人们似乎认为,人民共和国的中国的深刻了解是多余的,它足以按照个别情况,每日事件和应对共同的知识与西方专案,说:“森格。
他提到他的论文“中国法学概论”1994年(瑞士贝克出版社)。 “在这里我提到这一天已经生效的人民共和国的中国宪法4 1982年12月。在第1条的供词是设在北京,并正式开放,被一个独裁政权的事实。根据第54条,对人民共和国的公民实施中国的统一和团结,以确保所有的民族。“当然,这在适当段落中的刑事保护的代码宪法标准“之称的汉学教授。
德国和其他西方国家已经认识到人民共和国外交,因此中国的宪法。 “这似乎很奇怪官方回应中,这些个人行为,谴责,并同时承认,从而批准这种个体行为的思想政治法律基础。如果你想批评的东西,那么必须有个人行动的基础,即宪法,批评甚至是正式珍视马克思列宁主义思想不是从宪法和官方意识形态的逻辑按照个别案件的执行工作,说:“冯森格从。
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他建议,欧洲人跟随耶稣的忠告:“要灵巧像蛇和鸽子温柔”(马太10,16)。 “在全球化的世界21世纪应当是隐藏的珍宝,在未知在于我们说耶稣解除。在完全没有道德的支持,使用比例在欧洲游行蛇智慧的感觉,预计通过21世纪是困难的。“至关重要的是,获得最佳的图书馆知识。在政治和经济竞争是受失明的名单竞争力的定义。同样也适用于政治家和企业家。
Sun公司可能从未被击倒过的中国人民共和国,一个独立工会领导人或持不同政见的知识分子手德国总理或总理。没有一个中德合资企业形成了一个突出的中国持不同政见者。
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Google, der Opiumkrieg und die chinesische Strategem-Kunde – Der Westen unterschätzt die Listkompetenz der KP in Peking


Googles List, so betitelt die FAZ den Gang des Suchmaschinenkonzerns nach Hongkong. Ob das am Ende wirklich so listenreich ist im Streit um die Internetzensur, wird sich noch zeigen. Denn schon kurz vor dem Umzug des chinesischen Servers google.cn „hatten Chinas staatliche Medien ein historisches Vorbild für die Affäre ausgemacht: den Opiumkrieg. Die East India Company war damals, 1842, federführend, als Großbritannien die Öffnung mehrerer wichtiger Häfen und die Duldung des Handels zumal mit Opium militärisch erzwang; die Souveränität Chinas war faktisch dahin. Seitdem habe sich kein Konzern mehr so dreist in die Angelegenheiten eines Landes einzumischen versucht, verkündete China Radio International, und Blogger wie ‚Xinxin‘ soufflieren: ‚Wer heute mit Google mitfühlt, sollte mal die Geschichtsbücher wälzen und über den Opiumkrieg nachlesen‘“, schreibt die FAZ.

Die geschichtliche Analogie ist wohl innenpolitisch ein noch listenreicheres Vorgehen und sicherlich im Einvernehmen mit der Kommunistischen Partei in China propagiert worden. „Am verschärften Ton merkt man, wie heikel die Sache für Peking ist: Da Internetzensur unpopulär in China ist, bedarf es schon eines schweren geschichtspolitischen Geschützes, um auch diesen Konflikt auf einen patriotischen Nenner zu bringen. Wobei das Opium, das den Eigenwillen und die Widerstandskraft der Nation brechen kann, in diesem Fall das süße Gift ausländischer Meinungen und Informationen ist“, so die FAZ.

Vor den olympischen Spielen in Peking hatte ich ein Interview mit dem Sinologen Harro von Senger geführt, der sich intensiv mit der Strategem-Kunde im Reich der Mitte beschäftigt hat. Die Lebens- und Überlebenslisten werden für die chinesische Machtpolitik nun schon seit drei Jahrtausenden kultiviert.

In der westlichen Welt scheint man zu meinen, „Hintergrundwissen über die Volksrepublik China sei überflüssig, es genüge, von Fall zu Fall die Tagesereignisse zu verfolgen und mit westlichen Alltagswissen ad hoc zu reagieren“, sagt von Senger. So durchkreuzte die Regierung in Peking die Pläne von Coca Cola und verhinderte die Übernahme des größten chinesischen Saftherstellers Huiyuan. Das 2,4 Milliarden Dollar schwere Geschäft schade dem „Wettbewerb“ und sei daher auch nicht im Interesse der Verbraucher, erklärte verklausuliert das Handelsministerium. Bei ausländischen Investoren brach die übliche die Heulerei über das Reich der Mitte aus. Man spricht von Rückschlag, Verunsicherung und Protektionismus. In ihrem Expansionsdrang macht China keine Abstriche und kauft sich lustig in westliche Schlüsselbranchen ein. Zuhause hält Peking den Laden sauber. Die Empörungsspirale verläuft immer nach dem gleichen Muster, weil westliche Politiker und Manager einfach nicht kapieren, nach welchen Strategemen China vorgeht. Dabei hat Harro von Senger alles sehr genau dokumentiert: „Welche Rolle das Gesetzesrecht in der Volksrepublik China spielt und welchen Stellenwert es in diesem Land hat, stelle ich in ‚Supraplanung’ deutlich dar. Wenn man die Verfassungsartikel zur Kenntnis nehmen und in ihrer vollen Tragweite begreifen würde, dann würde vieles, was in der politischen Tagespraxis geschieht, durchschaubar und leicht vorhersehbar werden. Aber leider werden offizielle Dokumente der Volksrepublik China im Westen regelrecht boykottiert und planmäßig nicht gelesen oder mit einem Lacher abgetan.

In Anlehnung an Gottfried Wilhelm Leibniz plädiert von Senger dafür, dass die westliche Belehrungsgesellschaft sich in eine Lerngesellschaft im Verhältnis zu China wandeln sollte. Das Abendland müsse den tief verwurzelten Kulturhochmut ablegen und sich darum bemühen, das amtliche Denken in der Volksrepublik China, insbesondere das Bezugssystem der Kommunistischen Partei Chinas von innen heraus besser zu verstehen.

Europa und die USA seien nach der chinesischen Strategemkunde eine leichte Beute und eine optimale Spielwiese für die Anwendung des Strategems Nummer 33: Das Strategem des Zwietrachtsäens. Als Beispiel führt von Senger den Dalai-Lama-Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel an, der dazu führte, dass Chinas Führer reihenweise Termine mit Deutschen absagten. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy wurde demgegenüber höchst freundlich empfangen und mit Aufträgen in Höhe von 20 Milliarden Euro überschüttet.

Google wird es ähnlich ergehen. Dafür sorgen schon die westlichen Konkurrenten, die dem Beispiel des Mountain View-Unternehmen im großen Stil wahrscheinlich nicht folgen werden. Siehe auch: Der Westen hilft Chinas Zensur. Neue Frontverläufe: Welt-Herausgeber Thomas Schmid vergleicht Google mit China.

Um innenpolitisch Oberwasser zu behalten, setzen die Machthaber in Peking im Konflikt mit Google auf Ausmünzungs-Strategeme: „Sie dienen der Ausnutzung einer eigens herbeigeführten oder sich ohne eigenes Dazutun ergebenden Wirklichkeits-Konstellation, zum Beispiel Strategem Nummer 20: „Das Wasser trüben, um die ihrer klaren Sicht beraubten Fische zu fangen“, schreibt von Senger in seinem Opus „36 Strategeme für Manager“ (erschienen bei Hanser).

Oder das Strategem Nummer 19: „Unter dem Kessel das Brennholz wegziehen“. Das Brennholz ist die Kraftquelle, die das Wasser im Kessel zum Sieden bringt. Das Wasser erkaltet, sobald man das Brennholz entfernt. Es wirkt als Kraftentziehungs-Strategem. Man nimmt jemanden den Wind aus den Segeln, gräbt ihm das Wasser ab, entzieht ihm den Boden. Als Strategemprävention hält der Sinologe von Senger eine genaue Überprüfung aller denkbaren Szenarien gegnerischer Eingriffe für essentiell. Ich glaube allerdings nicht, dass die Google-Führungskräfte dazu überhaupt in der Lage sind.

Firmenübernahmen oder politische Interventionen gegen die Internetzensur wird die KP China niemals zulassen. Sie stehen im Widerspruch zu den machtpolitischen Strategemen. Die Prinzipien sind simpel: „Vom Import zum Export, vom Lernen zur Neuschöpfung“. Es geht um die Befolgung der Polaritätsnorm: „Ausländisches für China nutzbar zu machen“. In Peking wird man westliche Unternehmen nur tolerieren, solange sie den Zielen der KP nutzen und sich in die Gastrolle fügen. Hier kommt die Dialektik von Mao Tse Tung zum Einsatz:„Alles Ausländische muss so behandelt werden wie unsere Speise, die im Mund zerkaut, im Magen und Darm verarbeitet, mit Speichel und Sekreten des Verdauungsapparates durchsetzt, in verwertbare und wertlose Bestandteile zerlegt wird, worauf die Schlacken ausgeschieden und die Nährstoffe absorbiert werden, sodass unser Körper Nutzen von der Speise hat; das Ausländische darf keineswegs mit Haut und Haaren roh verschlungen, kritiklos einverleibt werden“.

Professor von Senger empfiehlt den westlichen Politikern und Managern bei China-Geschäften dem Rat von Jesus zu folgen: „Seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben“ (Matthäus 10, 16). „In der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts sollte der verborgene Schatz, der in dem bei uns unbekannten Ausspruch Jesu ruht, gehoben werden“. Es sei unverzichtbar, sich ein optimales Listwissen anzueignen. Im politischen und wirtschaftlichen Wettbewerb unterliege die Listenblindheit der Listkompetenz. Das gelte für Politiker und Unternehmer.

Hier die Version, die das Übersetzungsprogramm von Google bietet. Kann ich leider nicht auf Richtigkeit überprüfen 😉

谷歌,鸦片战争和中国战略客户 – 西方低估了在北京的共产党

谷歌的名单,被称为扎伊尔的搜索引擎公司当然香港。这是否是真正的目的,在互联网审查争端狡猾,还有待观察。对于google.cn前不久在中国服务器移动,“中国官方媒体已经确定了这一事件的历史先例:鸦片战争。东印度公司随后,在1842年,负责为英国,几个主要口岸的开放和默许的鸦片贸易,特别是在军事上执行,而对中国主权的几乎消失了。由于没有促使集团有更多试图干涉一个国家的内政,如此公然宣布,中国国际广播电台,像博客,欣欣“,”现在谁同情与谷歌,应时代的历史书籍和卷阅读有关鸦片战争,’“写道:法兰克福汇报。
历史比喻很可能是更多的国内的做法,当然同中国共产党的主张listenreicheres协议。 “在严厉的语气你体会到微妙的是北京的情况:随着互联网在中国审查制度是不得人心的,它已经需要一个重大的历史和政治枪使这一冲突的爱国分母。如鸦片,它可以打破自我的意志和韧性的民族在这种情况下,是外国的意见和信息甜蜜毒药,说:“法兰克福汇报。
之前在北京奥运会,我与冯汉学家胜雅律,谁一直与英国在中东战略客户深入采访。生活和生存的名单,为中国培养强权政治现在三千年。

在西方世界中,我们似乎认为,“人民共和国对中国的深刻了解是多余的,它足以追求逐案,每日事件和应对西方Alltagswissen专案的基础上,说:”胜雅律。因此,北京政府的计划,由可口可乐挫败和防止重大中国果汁生产商汇源收购。在2400000000美元严肃的商业坏的“竞争”,因此消费者的权益不说,一个回旋处,商务部。对于外国投资者来说,通常的大哭起来,通过中央王国。目前的挫折,不确定性和保护主义的谈话。在其扩张中国是维护和购买西部关键部门的乐趣。家居清洁北京保持店。在Empörungsspirale始终遵循相同的模式,因为精明的西方政治家和管理者不是简单地将中国的什么计谋。该次胜雅胜雅律已记录是很小心http://www.36strategeme.ch:“在人民共和国的中国法定什么法律的一部分,它在这个国家的地方,我在上文规划’显着达尔。如宪法第将会注意和了解的全部范围,将许多事情发生在日常政治实践,透明,容易预测。但不幸的是,在人民共和国的正式文件,中国在西方的字面和蓄意抵制不读或笑着驳回。
由莱布尼茨的启发胜雅律认为确保教学的西方社会转变成一个与中国学习型社会,本身应。西方必须采取根深蒂固Kulturhochmut并设法了解在人民共和国的正式的中国思想,特别是对中国共产党的参考系统,更好地从里面出来。欧洲和美国,是在中国Strategemkunde好欺负,以及为33号的手腕最佳使用游乐场:在Zwietrachtsäens战略。胜雅律指出这是达赖喇嘛访问德国总理默克尔,导致事实,中国取消了与德国领导人在会晤行的例子。法国总统萨科齐另一方面,深受各界欢迎,并达二百万点零万欧元订单不堪重负。谷歌将同样票价。利用西方的竞争对手,这将遵循大张旗鼓的山景城的公司的例子肯定的可能性不大。为了保持国内的政治优势,把在北京的权力冲突与谷歌的货币化,造酒:“他们是一个特别的虐待而诱发或导致他们在对现实的星座自己的参与,可惜的战略第20号:”水,以捕获的鱼,其明确的目标被剥夺,写道:“胜雅律在他的作品”36造酒经理人“(由Addison – Wesley出版)。或拖动战略编号19:“根据锅炉木柴。木柴是权力的来源,这使在茶壶中的水煮沸。尽快冷开水删除木柴。它作为一种逃避战略力量。一是以积极的风出某人的风帆,剥夺了他的水,打断了他的理由。由于Strategemprävention在汉学家胜雅律的敌对干扰可能发生的情况认真审查认为是至关重要的。我并不认为谷歌管理人员将能够在所有。

收购或反对互联网审查的政治干预,决不允许对中国共产党。这些都是违背强权政治的计谋。这些原则很简单:“从进口到出口,从学习新创造。”它是关于与遵守规则,极性:“为中国外交利用。”在北京,我们不会容忍西方公司只只要共产党的目标,使用和适应东道国的作用。在这里,毛泽东辩证的方法有:“必须尽一切视为外资,我们的食物,这是嚼在嘴里,在胃和按唾液和消化系统的分泌物了肠,加工盛行,进入,使用的组件不值钱的消除了炉渣和养分吸收,使我们的身体有食品,可能不长草吞下异物和灵魂的好处是批判地吸收。

胜雅律教授建议在中国的西方政治家和企业经理,遵循耶稣的忠告:“作为蛇和鸽子一样温和明智的”(马太福音10,16)。 “在全球化的世界21世纪应提高到宝藏,在耶稣向我们说,不明身份的谎言“。至关重要的是,获得最佳Listwissen。在政治和经济竞争的名单是受Listkompetenz失明。这同样适用于政治家和商人。

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