Karfreitag virtuell durch #Jerusalem

Leere Straßen statt Osterprozession auf dem Kreuzweg, geschlossene Kirchen statt Pilgermassen an der Grabeskirche: wie sieht es aus in der „heiligen Stadt“ an diesem Ostern in der Corona-Krise? Wir fragen Uriel Kashi nach Wissenswertem über die Stadt der drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Was machen die Gläubigen und Nicht-Gläubigen an diesem Wochenende und welche Sehenswürdigkeiten lohnen auch den virtuellen Besuch?

Uriel Kashi: Jahrgang 1976, in Jaffa/Israel geboren, Studium der Jüdischen Geschichte und der Erziehungswissenschaften in Berlin und Jerusalem, 2001-07 Bildungsreferent im Jüdischen Museum Berlin, 2006-07 Legacy Heritage Fellow im Berliner Büro des American Jewish Committee, lebt seit August 2007 in Israel – Online erreichbar unter: www.reiseleiter-israel.de.

Das war ein großartiger Rundgang heute im Multistream auf acht Social Web-Präsenzen:

Facebook-Videos werden hier irgendwie nicht angezeigt.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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