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Der Projekte-Anreger: Zum Tod von Hans Magnus Enzensberger

Es gibt nur wenige Persönlichkeiten, die mein berufliches Leben geprägt haben – direkt oder indirekt, durch persönliche Begegnungen oder durch ihr Dasein. Etwa Rüdiger Altmann, der Berater von Ludwig Erhard. Oder Joachim Fest, Herausgeber der FAZ. Oder Verleger Wolf Jobst Siedler. Altmann, Fest und Siedler bin ich begegnet in Interviews oder bei Rotwein-Sessions in privater Umgebung. Letzteres war bei Rüdiger Altmann der Fall. Er wohnte in Bad Godesberg. In meinem Lieblingsantiquariat fragte ich den Inhaber, ob er Bücher und Schriften von Altmann im Sortiment habe. Er sagte: „Sehr viel sogar. Zudem steht er hinter Ihnen.“ Das war ein herrlicher Glücksfall, der mir bis zum Tode von Rüdiger Altmann lehrreiche Abende in seinem Haus bescherte. Erzählungen über Helmut Kohl (Die Null vor dem Komma – ein gigantisch guter Gastbeitrag in der Zeit), Bundesbankpräsidenten und dem ersten Bundeswirtschaftsminister zählten zu den Themen und Überlegungen zu einer neuen Europapolitik. Einiges davon prägte meine publizistischen Arbeiten.

Ganz vorne liegt Hans Magnus Enzensberger. Ich bin ihm leider nie persönlich begegnet. Aber seine Arbeiten waren für mich immer Schlüsselerlebnisse. Meine Leidenschaft für Live-Kommunikation und Livestreaming wurde von HME entfacht. Auslöser war ein Kursbuch-Beitrag, der schon fünf Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Hier ein kleiner Auszug meiner Zeilen:

Emanzipatorische Visionen von Brecht und Enzensberger

Für bewegte Bilder und für Audio steht das Handwerkszeug für den digitalen Autodidakten bereit, der heute ohne Ü-Wagen, ohne Ausbildung zum Kameramann oder zur Kamerafrau, ohne Kenntnisse von Ton und Licht sowie ohne schweres technisches Gerät Fernsehen und Hörfunk machen kann. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Erfüllen sich nicht die emanzipatorischen Utopien der Schriftsteller Bertold Brecht und Hans Magnus Enzensberger?

Der Rundfunk wäre nach Meinung von Brecht der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Rundfunk müsste demnach aus dem Lieferantentum herausgehen und den Hörer als Lieferanten organisieren.

Seine Gedanken brachte Brecht zwischen 1927 und 1932 und bezogen sich natürlich „nur“ auf den Hörfunk. Er dachte an direkte Interaktion mittels Radio über ein funkbasiertes Telefonkonferenzsystem, das die Enträumlichung der Kommunikation möglich machen sollte und zwar live. Visionäre Gedanken in einer Zeit, wo man über Jedermann-Technologie für den Rundfunk noch nicht einmal in Ansätzen verfügte. Radio und später Fernsehen waren schon aus Kostengründen für Otto Normalverbraucher unerschwinglich. Ganz abgesehen von den regulatorischen Restriktionen, denn auch das gute alte Radio war schon in den 1920er- und 1930er-Jahren gebühren- und genehmigungspflichtig.

Das Hauptentscheidungsrecht über Programm, Technik und Wirtschaft besaß die Deutsche Reichspost (!). Aber selbst im Jahr 1970, als Enzensberger seinen „Baukasten zu einer Theorie der Medien“ entwickelte, war man noch weit entfernt von den Bedingungen, die wir heute vorfinden. Wie auch Brecht fordert er, dass die Distributionsapparate in Kommunikationsapparate umgewandelt werden. Dazu müssten alle Medien offenstehen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, sich ungehindert zu informieren und auszutauschen. Und das gehe nur, wenn man die Trennung zwischen Produzenten und Rezipienten überwindet.

Ob die dann produzierten Beiträge dem Gemeinwohl dienen, wie Enzensberger forderte, ist nicht die entscheidende Frage. Der Zugang zu Medien ist wichtiger. Insofern ist Widerspruch angesagt, wenn Medienwissenschaftler wie Joachim Paech die

von Brecht und Enzensberger vertretenen Positionen als falsch werten, weil es für die Mehrheit nicht möglich sei, die Technik richtig zu bedienen.

Piratensender mit Videorekorder

Wenn man sich anschaut, welchen Aufwand diverse TV- Piratensender in den 1970er-Jahren mit simpler Videorekorder- Technik treiben mussten, um über „Open Channel“ einige Häuser im eigenen Stadtviertel erreichen zu können, wird man den Unterschied zu den Optionen von Livestreaming-Diensten schnell erkennen. Damals reichte der Radius nur bis zu regionalen Initiativen, Protestaktionen und Nachbarschaftsfesten. Heute ist beides möglich: Jedermann-TV für die Nachbarschaft – also hyperlokale Formate, die beispielsweise der Fernsehjournalist Kai Rüsberg in Bochum plante – und Formate mit internationaler Ausrichtung. Mobil und stationär sind die Möglichkeiten zum Senden und Empfangen von Audio- und Videobeiträgen nahezu unbegrenzt.

Nachzulesen in meinem Opus: Man hört, sieht und streamt sich.

Oder eine Story für die absatzwirtschaft. Abschied von der Selbstverliebtheit heißt das Stück. Auszug: Wenn sich Bastler, Ingenieure oder Programmierer etwas ausdenken, seien sie ausschließlich an den Eigenschaften ihrer Spielzeuge interessiert. „Der mögliche Benutzer ist für sie nur ein störender Ignorant“, lautet die Erkenntnis des keinesfalls technikfeindlichen Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger. Was sich in Büros und Wohnzimmern abspiele, sei grotesk. Rechner, Drucker, Netzgeräte, Scanner und Brenner würden jeweils das Studium einer hundertseitigen Betriebsanleitung erfordern. Vielleicht liege es an den berufsbedingten Scheuklappen nach dem Motto: Chacun devient idiot à sa façon – jeder macht sich auf seine Weise zum Idioten…..Daran hat sich nicht viel geändert. Man braucht sich nur die Displays in den PKWs anschauen.

Enzensberger war bekanntlich mathematisch begabt. Dazu schrieb ich die Kolumne: Über die trügerischen Bauernregeln der Finanzexperten.

Wenn man Börsenanalysten bei ihren täglichen Analysen des Aktiengeschehens über die Schulter blickt, gewinnt man nicht den Eindruck von Kompetenz und Expertise. Eher handeln viele Dauerschwätzer nach der Bauernregel: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist“. 

In unsicheren und unübersichtlichen Informationsräumen können Menschen nur auf Grundlage beschränkter Rationalität entscheiden und nicht als homo oeconomicus. Auf der Makroebene gibt es nur wenige Indikatoren, um sichere Aussagen über die Zukunft zu treffen. Nicht ohne Grund versagen die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute selbst bei der Vorhersage des jährlichen Wachstums. Warum sollte das bei der Entwicklung von Börsenkursen besser gelingen? Unternehmen und Märkte folgen nicht den Prinzipien der Gleichförmigkeit. 

„Wir glauben in Zufallsreihen Muster zu erkennen, die keine sind, da die Ereignisse wie beim Roulette unabhängig eintreffen. Wir ignorieren Spekulationsblasen an der Börse, da wir an eine ansteigende Kursentwicklung glauben wollen“, erläutert Statistikprofessor Klaus Mainzer.

Fondsmanager, Analysten, Makler und Händler sind ständig überfordert, weil sie Zusammenhänge, Volkswirtschaften und Unternehmen analysieren, „die viel zu komplex sind, um jemals für Außenstehende durchschaubar zu sein“, bemerkt Georg von Wallwitz. Die Entstehung der neuzeitlichen Finanzmärkte sei gespickt mit Fehlurteilen. Das liege daran, dass die Akteure an diesen Märkten, die Finanziers, Investoren und Spekulanten, nicht dem Ideal eines klugen, geduldigen, verständigen und berechnenden Menschen entsprächen, so der Fondsmanager, Philosoph und Mathematiker Wallwitz.

Selbst nobelpreisgekrönte Ikonen wie Myron Scholes und Robert Merton erwiesen sich als ziemlich dümmliche Zahlendreher. Ihre theoretischen Fata-Morgana-Obsessionen setzten sie in dem Hedge Fonds „Long-Term Capital Management“ in die Praxis um. „Die Instrumente, mit denen sie arbeiteten, waren damals nur einer Minderheit von Eingeweihten vertraut: ABCPs, Carry Trades, CDOs, Optionen, Leerverkäufe, Derivate und andere, noch exotischere ‚Produkte‘“, erläutert Mathematik-Fan Hans Magnus Enzensberger. In den ersten Jahren erwirtschafteten sie mit einem Eigenkapital von nur vier Milliarden Dollar eine Rendite von 30 bis 40 Prozent. Das biblische Mirakel der Brotvermehrung mutet dagegen kümmerlich bescheiden an. Die Modelle der beiden „Wissenschaftler“ beruhen allerdings auf Simplifizierungen der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die Gaußsche Normalverteilung widerspricht der Realität des Marktes. „Dazu kommt noch eine weitere Fehlerquelle. Die Modelle, mit denen Händler, Banken und Versicherungen arbeiten, sind, wie der Mathematiker Yuri Manin sagt, in hohem Maße in der Software ihrer Computer codiert. Damit gängeln diese Programme als eine Art Kollektiv-Unbewusstes das Verhalten der Akteure“, führt Enzensberger aus. Aber gerade die unerwarteten Umstände schaufelten das Spekulationsgrab, in das Scholes und Merton hineinfielen. Der Hedge Fonds LTCM kollabierte 1998, führte zu einem Verlust von über vier Milliarden Dollar und machte einen Rettungsplan notwendig, an dem sich bekannte Namen als Samariter betätigten: Bear Stearns, Lehman Brothers, Merill Lynch, Morgan Stanley und Goldman Sachs – natürlich auch die Deutsche und Dresdner Bank. Scholes wurde zwar wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 40 Millionen Dollar verurteilt, arbeitet aber nach wie vor als Fondsmanager. Und Merton? Er lehrt wieder Ökonomie an der Harvard Business School, wo er die Analysten der Zukunft ausbildet – mit Betonung auf Anal und wenig lyse. Beiden Spekulatius-Luschen sollte man den Nobelpreis aberkennen. Schließlich müssen auch des Dopings überführte Tour-de-France-Sieger ihre Krone wieder zurückgeben. All das sollte besonders sollte Privatanleger zum Nachdenken bringen, um nicht auf der Leimspur von Finanzexperten zu enden. 

Und über die Verheißungen derKI-Welterklärungsmaschinen schrieb ich: Supercomputer und die simple Antwort „42“ – Wie Wundermaschinen die Welt retten sollen. Die Rechenschieber-Fraktion in den Sozialwissenschaften ist von diesem Theoretiker des politischen Absolutismus nicht weit entfernt. Menschliches Verhalten im Kleinen und im Großen vorherzusagen, ist ein Münchhausen-Projekt: „Bei Kalkülen, die zukünftige Ereignisse betreffen, handelt es sich nicht, wie bei statistischen Aussagen über gegenwärtige Verteilungen, um empirisch nachprüfbare Tatsachen, sondern um Wetten“, bemerkt der Schriftsteller und Mathematik-Kenner Hans Magnus Enzensberger in seiner Schrift „Fortuna und Kalkül“, erschienen in der edition unseld. Wo sich die Zukunftsforschung nicht auf gegenwärtig verfügbare Daten stützen könne, wuchert die Ungewissheit. „Ob sie sich mit der Konjunkturentwicklung, mit der längerfristigen Wetterprognose oder mit der Börsenspekulation beschäftigt – ihre Ergebnisse sind, man kann es nicht anders sagen, niederschmetternd“, so Enzensberger. Katastrophen, dilettantische Fehlentscheidungen wie beim Problem-BER-Großflughafen, Korruption, Revolutionen, Machtwechsel, disruptive Innovationen oder spontane Reaktionen können die besten Algorithmen nicht erfassen. Menschliche Interaktionen führen zu einer unabsehbaren Zahl von Rückkopplungen, bei denen die Menge der Variablen exponentiell ansteigt. „Exakte Gleichungen versagen vor solchen Aufgaben. Bereits für grobe Annäherungen wäre ein utopischer Rechenaufwand nötig, um die Reflexivität von ökonomischen und politischen Systemen zu messen“, erläutert Enzensberger. Elena Esposito kommt in ihrer Schrift „Die Fiktion der wahrscheinlichen Realität“ zu einem ähnlichen Urteil. Bei prognostischen Aussagen, die auf Wahrscheinlichkeitskalkülen beruhen, handelt es sich grundsätzlich um Fiktionen. Zukünftige Ereignisse treten nämlich nicht zu neun oder zu 99 Prozent, sondern entweder ganz oder gar nicht ein – unabhängig von allen Voraussagen. 

Und zu meiner Kolumne „Liebwerteste Gichtlinge“ formulierte ich ein Projekt: Von der Kunst der Auflistung – Liebwerteste Gichtlinge als eBook

“Gute Leute, erlauchte Zecher und ihr, liebwerteste Gichtlinge, saht ihr jemals Diogenes, den zynischen Philosophen?” – so begann der Renaissance-Denker Francois Rabelais seine Rede und mit dieser schelmischen Sichtweise auf das Leben startete ich am 21. Januar 2011 meine wöchentliche Kolumne für das Debattenmagazin „The European“. Im Dezember 2014 durchbreche ich die Schallmauer von 200 Beiträgen und ein Ende ist noch nicht abzusehen (nach dem Eigentümerwechsel war dann leider Schluss. Ich zog mich zurück, wie viele andere Kolumnisten).

Höchste Zeit für eine Auflistung im Sinne des Schriftstellers Umberto Eco: Ein Vademecum wider die Vergesslichkeit – vor allem meiner eigenen. Über was habe ich in den vergangenen Jahren so alles geschrieben. Eine Auswahl des Guten, Schönen, Kritischen, Überraschenden, Erfolgreichen und der publizistischen Flops. Denn auch jeder Niederlage und Peinlichkeit wohnt eine Erleuchtung inne, wie es Hans-Magnus Enzensberger ausdrückt. Während der Arbeiter im Weinberg der Kultur seine Erfolge rasch vergisst, hält sich die Erinnerung an einen Flop Jahre oder gar Jahrzehnte mit geradezu blendender Intensität. „Außerdem entfalten Flops eine therapeutische Wirkung: Sie können berufsbedingte Autorenkrankheiten wie Kontrollverlust und Größenwahn wenn nicht heilen, so doch milden“, erläutert Enzensberger in seinem Suhrkamp-Opus „Meine Lieblings-Flops“. Das eBook ist nie erschienen. So ergeht es mir wie HME mit seinen Lieblings-Flops.

Dann brachte ich die Gründung einer Gruppe 47 für die digitale Sphäre ins Gespräch:

Gruppe 47 für die digitale Sphäre Man sollte stärker die vernetzte Ökonomie auf die Tagesordnung der netzpolitischen Agenda setzen. Um das thematisch voranzubringen, müssten sich die Computerveteranen über 50 stärker ins Zeug legen und netzpolitisch einmischen, meint der CRM-Experte Michael Gorny http://youtu.be/Er2U6IG4Sw0. Man könnte ja so eine Art Gruppe 47 für die digitale Sphäre gründen, die in losen Netzwerkstrukturen die Meinungsbildung vorantreibt. Schließlich war der von Hans Werner Richter ins Leben gerufene Literaturzirkel äußerst erfolgreich und prägend für die Kulturszene der Nachkriegszeit. Und das ohne literarisches und politisches Programm. „Alles war nicht eine Frage von Programmen, sondern eine Frage der Mentalität“, resümierte Richter in seinen Tagebuchnotizen. Fragt sich nur, wer von den liebwertesten Netz-Gichtlingen in die Rolle von Günter Grass, Martin Walser, Heinrich Böll, Hans Magnus Enzensberger, Marcel Reich-Ranicki und Fritz J. Raddatz schlüpft? 

In einem Interview mit der Überschrift „Das Smartphone wird mein persönlicher Concierge“ sagte ich (da wurde ich ausnahmsweise interviewt):

Nach welchen Strohhalmen sollten Service-Manager greifen: Communitys, Automatisation, mobile Apps, Echtzeit-Antworten, Effizienz, Kundenberater-Qualifikation, Heimarbeit?

Sie sollten erst einmal ihre Schauklappen ablegen. In Anlehnung an den Dichter Hans-Magnus Enzensberger könnte man formulieren, der Anfang vom Ende ist häufig diskret und lautlos. Und wer es wagt, auf tektonische Veränderungen der Service-Ökonomie hinzuweisen und die Friedhofsruhe zu stören, ist ein elender Querulant. Entsprechend hektisch positionieren sich einige selbsternannte Wächter der reinen Lehre über das Wesen der Call Center-Branche und versuchen, den öffentlichen Diskurs über Sinn und Unsinn von Hotline-Angeboten wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Das dürfte nun voll ins Abseits führen. Call Center sind kein Selbstzweck und standen noch nie auf der Agenda von Unternehmen sehr weit oben. Wir sollten uns schnellstens zu einer vernetzten Service-Ökonomie entwickeln, sonst werden einige Branchen kräftig abstürzen. 

In einem Editorial schrieb ich:

„Es ist noch nicht sehr lange her“, betont Hans-Magnus Enzensberger, „da galt die DDR hierzulande als unerschütterlich; sie wurde für eine der erfolgreichsten Industrienationen der Welt gehalten; die Sozialdemokratie tat alles, um mit der SED ins einvernehmliche Gespräch zu kommen; die polnische Solidarnosc wurde dabei als gefährlicher Störenfried betrachtet. Stabilität war alles, die Sowjetunion ein unbesiegbarer Koloss, den nur die Amerikaner und andere kalte Krieger reizten, während die heroischen Belagerer von Mutlangen sich gegen die provozierende Nachrüstung der Vereinigten Staaten ins Zeug legten“. Höchst ärgerlich für viele Protagonisten in Deutschland, dass der Koloss auf tönernen Füßen stand!

Das ist nur einer kleiner Teil meiner Arbeiten, die von HME in Gang gesetzt wurden – indirekt. Ich werde ihn vermissen.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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