Schumpeter, Innovationen und Management-Revolutionen: Wer ist der wahre Innovator?

Schumpeter-Forscher Lars Immerthal stellt auf der Next Economy Open die Frage, ob die Metapher der schöpferischen Zerstörung noch aktuell ist und welche Rolle andere Managementtheorien spielen. Er betont die Bedeutung einer kultivierten und umfassenden Betrachtung von Begriffen wie Innovation und strategischer Planung, um ein tieferes Verständnis zu erlangen. Er kritisiert den inflationären Gebrauch von Phrasen und Metaphern, die oft keine wirkliche Programmatik erkennen lassen.

Immerthal verweist auf die Notwendigkeit struktureller Freiräume, in denen neue Ideen und Gedanken entwickelt werden können. Er betont, dass es schwierig ist, über den eigenen Tellerrand zu blicken und neue Perspektiven einzunehmen, solange solche Freiräume fehlen. Er vergleicht dies mit dem Thema Diversität, das oft gefordert, aber nicht konsequent umgesetzt wird.

Immerthal erwähnt auch das Prinzip des Zufalls und des Umherwanderns, das in der Geschäftswelt oft unterschätzt wird. Er verweist auf Studien, die zeigen, dass Erfolg nicht nur auf strategischer Planung beruht, sondern auch vom Zufall abhängt. Er betont die Bedeutung von Kombinatorik und dem geschickten Zusammenführen verschiedener Elemente, um etwas Neues zu schaffen.

Immerthal arbeitet als Unternehmensberater und hat Erfahrung mit Technologieunternehmen. Er betont, dass Erfolg nicht automatisch durch intelligente Strategien erreicht wird, sondern oft auch mit Glück und dem richtigen Timing zusammenhängt. Er lobt Unternehmen wie Amazon, die erfolgreich verschiedene Produkte und Services kombinieren und neue Märkte erschließen.

Immerthal spricht auch über das Konzept der Klugheit, das er als Renaissance des Denkens betrachtet. Er betont, dass Klugheit eine verstandesmäßige Tugend ist, die es Managern ermöglicht, mit Unsicherheit und neuen Möglichkeiten umzugehen. Klugheit eröffnet neue Optionen und erweitert den Handlungsspielraum. Er sieht in der Klugheit eine beratende Tauglichkeit, die es Managern ermöglicht, in komplexen Situationen kluge Entscheidungen zu treffen.

In der Next-Economy-Open-Session werfen wir die Frage auf, wie man das Konzept der Klugheit in Unternehmen institutionalisieren kann. Beispiele reichen bis in die Renaissance zurück. Immerthal betont die Bedeutung von Beratung und Tauglichkeit und sieht in der Klugheit eine Möglichkeit, neue Perspektiven zu eröffnen und den Handlungsspielraum zu erweitern.

Wichtig seien auch Kommunikationsformate, in der Menschen lernen, sich mit anderen auszutauschen und auch im Dissens konstruktiv zu streiten. Dabei geht es darum, nicht nur auf der eigenen Sichtweise zu beharren, sondern sich auch mit anderen Stakeholdern und internen Widersachern auseinanderzusetzen. Dieser Verständigungsprozess ermöglicht es, kleine Signale aus dem Markt oder gesellschaftliche Wertungen wahrzunehmen und Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, einschließlich der damit verbundenen Risiken und Chancen.

Um solche Verständigungsprozesse zu fördern, können verschiedene Formate genutzt werden, angefangen von kleinen Workshops bis hin zu umfassenden Strategieentwicklungen. Es geht darum, sich regelmäßig auszutauschen und nicht nur einmal im Jahr alle abzuholen, sondern kontinuierlich im Dialog zu bleiben. Dabei ist es wichtig, sich auf strukturellen Freiraum einzulassen und sich auch mit Themen wie Disruption und schöpferischer Zerstörung auseinanderzusetzen, um das eigene Verständnis zu erweitern und neue Möglichkeiten zu entdecken.

Ein solcher Verständigungsprozess erfordert auch eine gewisse Klugheit und Offenheit. Man sollte sich nicht nur auf Zahlen und Kennzahlen verlassen, sondern auch ästhetische und metaphorische Aspekte zu berücksichtigen. Ein Unternehmen sollte nicht nur auf Effizienz und Rendite fokussiert sein, sondern auch Raum für Kreativität und Innovation schaffen.

Solche Verständigungsprozesse sind nicht nur für große Unternehmen relevant, sondern können auch für mittelständische Firmen von Bedeutung sein.

Die aktualisierte deutsche Ausgabe von Schumpeters Werk – ein Meilenstein (nicht nur) für Wirtschaftstheoretiker #NextEconomyOpen

Taucht ein in Schumpeters bahnbrechende Analyse des Kapitalismus und Sozialismus, die auch heute noch von großer Relevanz ist.

Professor Heinz D. Kurz sprach auf der Next Economy Open über die 10. Auflage von Joseph Schumpeters Hauptwerk „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“. Es handelt sich um die erste vollständige deutsche Ausgabe des Werkes. Professor Kurz hat in verschiedenen Städten Volkswirtschaftslehre gelehrt, unter anderem an der New School for Social Research in New York, in Bremen, Kiel und München. Er interessiert sich sowohl für ökonomische Theorien als auch für die Geschichte der Ökonomik. Er betont, dass die Ökonomik wie die Philosophie eine Geschichte hat und dass das, was heute gesagt wird, morgen bereits Geschichte ist.

In der Vergangenheit hat Professor Kurz wichtige Artikel über Max Weber, Marx und die Theorie der ökonomischen Produktion, Verteilung und des Wachstums veröffentlicht. Er hat ein wichtiges Vorwort zur zehnten Auflage von Schumpeters Werk geschrieben. Diese neue Auflage unterscheidet sich deutlich von den vorherigen, sowohl inhaltlich als auch sprachlich.

Der fünfte Teil des Werkes, der bisher nicht in der deutschen Ausgabe enthalten war, wurde nun ins Deutsche übersetzt. Dieser Teil umfasst etwa 100 Seiten und enthält auch eine Einführung von Professor Kurz, in der er die Gründe für die vorherige Nicht-Aufnahme des fünften Teils diskutiert und die Wirkungsgeschichte des Werkes beleuchtet.

Die neue Ausgabe des Werkes wurde insgesamt überarbeitet, um die Deutungen und Spekulationen klarer zu machen und Schumpeters Sprachstil stärker hervorzuheben. Es wurden nur wenige Änderungen vorgenommen, um mögliche Übersetzungsfehler zu korrigieren. Besonders im fünften Teil war es eine Herausforderung, den barocken Stil von Schumpeter beizubehalten und gleichzeitig die Sätze verständlicher zu gestalten.

Professor Kurz kritisiert die merkwürdigen Begründungen des Herausgebers Edgar Salin, warum der fünfte Teil nicht in die deutsche Ausgabe aufgenommen wurde. Salin behauptete unter anderem, dass Schumpeter vor dem deutschen Publikum geschützt werden müsse, da er angeblich sozialistische und kommunistische Inhalte in das Werk einfließen ließ. Professor Kurz findet diese Begründungen seltsam und unverständlich, insbesondere da Salin selbst ein angesehener Wirtschaftswissenschaftler war.

Professor Kurz kritisiert auch die harten Urteile, die Salin über Schumpeter gefällt hat. Er findet diese Vorwürfe unverständlich und merkwürdig, insbesondere da Salin die vorherigen Teile des Werkes, die auf derselben Theorie basieren, nicht kritisiert hat.

Das Hauptthema von Schumpeters Werk „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“ ist die Diskussion über die Schicksalsfrage des Kapitalismus und Sozialismus. Schumpeter analysiert die Theorien von Marx und argumentiert, dass der Kapitalismus nicht aufgrund seines Scheiterns, sondern aufgrund seines Erfolgs zusammenbrechen wird. Er betrachtet den Kapitalismus als eine sich selbst zerstörende Ordnung, die zur Konzentration des Kapitals und zur Bürokratisierung führt. Schumpeter diskutiert auch die Frage, ob der Sozialismus überleben kann und ob er Gefahr läuft, in eine Tyrannei abzudriften.

Professor Kurz betont, dass Schumpeter ein dynamisches Verständnis der Wirtschaftsentwicklung hat und den Innovator in den Vordergrund stellt. Er kritisiert jedoch auch Schumpeters Lob des Monopols und der Großunternehmen, da dies im Widerspruch zu seinen früheren kritischen Betrachtungen steht. Er weist darauf hin, dass Schumpeter ein Meister der Ironie und des Witzes ist und oft auf verschiedenen Ebenen argumentiert.

Abschließend stellt Professor Kurz fest, dass Schumpeters Werk „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“ eines der bedeutendsten Werke in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ist. Es bietet eine umfassende Analyse der aktuellen und zukünftigen Entwicklungen des Kapitalismus und Sozialismus und wirft wichtige Fragen auf, die auch heute noch relevant sind.

In diesem Jahr ist die Next Economy Open übrigens am 7. und 8. Dezember.

Gaming und Unternehmertum: Ein Gespräch mit Lars Immerthal

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Gaming als Schlüssel zum Erfolg in der Arbeitswelt? Ein Experte für Strategie und Organisationsberatung teilt seine faszinierenden Erkenntnisse über die Verbindungen zwischen Gaming und Unternehmertum. Erfahrt, wie Technologien die Strategie und Organisation von Unternehmen revolutionieren können und warum die Einbindung der Community entscheidend ist. Taucht ein in eine Welt, in der spielerisches Lernen und ungerichtetes Wandern die Zukunft der Organisationen prägen könnten.

Lars Immerthal, ein Stratege mit einem Faible für Gaming, sieht in Videospielen mehr als nur Unterhaltung. Mit einer Ausbildung in Philosophie und Wirtschaftswissenschaften, blickt er auf die Welt der Technologie und wie sie die Unternehmensstruktur verändert. Er sieht Gaming als eine spannende Linse, durch die wir Arbeit und Organisation anders betrachten können.

Gaming als Schlüssel zum Erfolg in der Arbeitswelt? Ein Experte für Strategie und Organisationsberatung teilt seine faszinierenden Erkenntnisse über die Verbindungen zwischen Gaming und Unternehmertum. Erfahrt, wie Technologien die Strategie und Organisation von Unternehmen revolutionieren können und warum die Einbindung der Community entscheidend ist. Taucht ein in eine Welt, in der spielerisches Lernen und ungerichtetes Wandern die Zukunft der Organisationen prägen könnten.

Gaming dreht sich nicht nur um die Erstellung von Spielen. Es geht um das Spielerlebnis, die kreative Interaktion mit der Community. Immerthal untersucht, wie Technologie die Unternehmensstrategie und -organisation beeinflusst. In einer Zeit, in der Wissen in Organisationen rasant wächst, sieht er Gaming als einen Weg, dieses Wissen auf spielerische Weise zu erschließen.

Die Digitalisierung hat eine Flut von Daten hervorgebracht, die schwer zu überblicken ist. Die traditionelle Planung reicht nicht mehr aus, um sich in einer unsicheren Welt zurechtzufinden. Hier kommt Unternehmertum ins Spiel. Unternehmer müssen lernen, mit Unsicherheiten umzugehen und sich in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzufinden.

Immerthal betont die Bedeutung der Community-Einbindung in die Spielentwicklung. Ein Paradebeispiel ist Epic Games, das die Spieler aktiv in die Produktion von Fortnite einbezogen hat. Die Meinungen und Ideen der Community sind entscheidend für den Erfolg eines Spiels. Immerthal sieht dies als einen radikalen Ansatz, der alte industrielle Strukturen aufbricht und eine neue Definition von Community-Management ermöglicht.

Game Engines, die nicht nur für die Produktion von Spielen, sondern auch in anderen Branchen eingesetzt werden, sind ein weiterer wichtiger Aspekt. Unternehmen wie BMW nutzen Game Engines für das kollaborative Design von Autos, während andere sie für die Entwicklung von Prototypen oder Mensch-Maschine-Schnittstellen einsetzen. Dies führt zu einer Verschmelzung verschiedener Branchen und einer Konvergenz.

Allerdings warnt Immerthal, dass nicht alle Unternehmen die Community angemessen einbinden. Einige vernachlässigen die Bedürfnisse der Spieler und verlieren dadurch nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Ideen und Feedback. Einige Spiele setzen auf das „Play-to-Win“-Prinzip, bei dem Spieler durch Käufe im Spiel Vorteile erlangen können. Dies kann zu Frustration und einem Verlust des eigentlichen Spielvergnügens führen. Immerthal betont die Bedeutung eines ausgewogenen Ansatzes, der die Community respektiert und nicht nur auf monetären Gewinn abzielt.

Die Gaming-Industrie bietet eine spielerische Art, die Welt der Organisation zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um bunte Fantasiewelten, sondern auch um interessante Aspekte des ungerichteten Wanderns. Amazon hat beispielsweise das ungerichtete Wandern als Thema für ihr Geschäftsgebiet im Jahr 2018 gewählt. Sie ermutigen ihre Händler, durch das Wandern neue Entdeckungen zu machen. Dieses Konzept wurde auch von dem Philosophen Michel Serres aufgegriffen, der von einem ungerichteten Umherschweifen spricht. Dabei geht es darum, komplexe Informationen auf spielerische Weise zu erfassen.

Ein Beispiel dafür ist das Spiel FIFA, bei dem es 17.000 Spieler und 7.100 Mannschaften gibt. Es ist unmöglich, all diese Informationen auswendig zu lernen. Stattdessen nutzen die Spieler den spielerischen Modus, um ihr Wissen über die Spieler und Mannschaften zu erweitern. Ähnlich wie beim Handeln an der Börse bewerten sie die Spieler und handeln mit ihnen. Dadurch lernen sie die Spielwelt intensiver kennen, als wenn sie einfach nur Daten auswendig lernen würden.

Früher gab es Handbücher für Videospiele, die immer dicker wurden, je komplexer das Spiel war. Heutzutage kann man viele Spiele ohne Handbuch spielen und die Spielwelt spielerisch erkunden. Man läuft herum und entdeckt Hinweise und Anhaltspunkte, die einem den Weg weisen. Manchmal gibt es sogar Spiele, bei denen man komplett frei ist und keine Hinweise bekommt. Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn neue Mitarbeiter in Unternehmen spielerisch ihre Arbeit kennenlernen würden, anstatt ein Handbuch zu lesen. Das wäre eine völlig neue Art des Lernens und würde die Organisationen verändern.

Diese spielerische Herangehensweise kann nicht nur in Unternehmen, sondern auch in der Ausbildung und an Hochschulen angewendet werden. Es gibt bereits Studiengänge, die sich mit Gaming beschäftigen, wie zum Beispiel an der Hochschule Fresenius. Es gibt Unternehmen, die erkannt haben, dass Gaming ein wichtiger Teil der Gesellschaft ist und dass dort Fähigkeiten entwickelt werden, die in Zukunft relevant sein können. Doch leider gibt es noch nicht genug Offenheit in der Branche des Personalmanagements, um Führungskräfte aus dem Gaming-Bereich zu rekrutieren.

Es gibt jedoch Unternehmen, die bereits erkannt haben, dass Gaming eine wichtige Rolle spielt. Zum Beispiel gibt es Versicherungen, die den DFB-Pokal in FIFA austragen, oder einen Fensterhersteller in Österreich, der ein eigenes eSports-Team hat. Diese Unternehmen wissen, dass diejenigen, die heute spielen, in einigen Jahren ihre Kunden sein werden.

Es gibt also bereits positive Ansätze, aber es muss noch mehr passieren. Es ist wichtig, dass Unternehmen und Personalchefs verstehen, welche Fähigkeiten durch Gaming entwickelt werden können und wie diese in der Arbeitswelt genutzt werden können. Es wäre interessant, dieses Thema weiter zu erforschen und mit Personalchefs von größeren Unternehmen darüber zu diskutieren. Auf der Zukunft Personal sollten wir das aufgreifen.

Von der Diskussion zur Umsetzung: Deutschland und Europa im globalen Technologiewettbewerb #ZukunftPersonal

Wir meldeten uns live aus der Stadt der Kölner Haie, genauer gesagt, auf der Zukunft Personal im Gespräch mit Marc Wagner, Senior Vice President und Servicefeld-Lead Employee Experience bei Atruvia. Unser Thema: Künstliche Intelligenz (KI) und die Organisation der Zukunft.

Obwohl KI in aller Munde ist, zeigt eine aktuelle Studie, dass nur 8 Prozent der Beschäftigten in Deutschland bisher in diesem Bereich weitergebildet wurde. Ein enormer Nachholbedarf, den auch Marc Wagner sieht. Er betont, wie wichtig es ist, das Thema KI in der Bildung aufzunehmen und die damit verbundenen Möglichkeiten zu nutzen, um uns als Menschen auf ein neues Level zu heben.

Wagner sieht Parallelen zur Situation in Unternehmen. Er glaubt, dass es jetzt an der Zeit ist, sich dem Thema KI offen und konstruktiv-kritisch zu nähern und die Chancen zu erkennen, die darin liegen. Er zitiert einen Experten aus dem Aeronautikbereich, der prophezeit hat, dass es am Ende des Jahrzehnts nur noch zwei Arten von Unternehmen geben wird: solche, die KI in ihrem Geschäftsmodell und ihrer Organisation verankert haben, und solche, die es nicht mehr gibt.

Wagner spricht auch die Möglichkeit an, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende auf eine neue Qualitätsstufe zu heben, indem man KI nutzt. Er nennt Beispiele wie die Personalisierung im Kundendienst oder Anwendungen im Netz. Er betont, dass auch kleinere Organisationseinheiten einen großen Vorteil haben, weil sie keine eigenen Entwicklungsabteilungen benötigen. KI ist ein großer Demokratisierer, der auch den Kleinen eine Chance gibt.

Wagner betont die Bedeutung von HR und People und wie wichtig es ist, sich damit zu beschäftigen. Er glaubt, dass Technologie und Assets keinen Unterschied mehr machen, da Technologie frei zugänglich ist. Der Unterschied wird durch den Menschen gemacht, durch seine Fähigkeit, diese Technologie einzusetzen.

Wagner spricht auch die Notwendigkeit an, eine positive Einstellung gegenüber Technologie zu entwickeln, da es keinen Weg daran vorbei gibt. Er betont, dass wir nicht unreflektiert jedem Trend nachrennen sollten, sondern seriöse Anwendungen und ethische Fragestellungen in Betracht ziehen sollten. Er glaubt, dass wir eine Diskussion darüber führen sollten, in welchem ethisch-regulatorischen Rahmen eine sinnvolle Anwendung von KI möglich ist.

Deutschland sei in der Technologieforschung weiterhin sehr gut aufgestellt. Wagner warnt jedoch davor, uns darauf auszuruhen und betont die Notwendigkeit, uns besser zu verkaufen und eine positivere Einstellung gegenüber Technologie zu entwickeln.

Zum Abschluss weist Wagner darauf hin, dass wir uns nicht auf einer Eisscholle und für uns allein befinden, sondern dass wir im Wettbewerb bestehen müssen. Er glaubt, dass wir das können und dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren sollten. Er betont, dass wir in Deutschland ein unglaublich stabiles Umfeld geschaffen haben, in dem wir uns wohlfühlen und keine Angst haben müssen. Er glaubt, dass dies auch beim Technologieeinsatz eine Stärke unseres Systems ist.

Neue Berufe in der digitalen Ära: Der Human Machine Integration Manager – Interview mit Miriam Meckel @mmeckel #ZukunftPersonal

Miriam Meckel, Mitbegründerin und CEO von ada Learning GmbH, einem Start-up für Weiterbildung in Technologie- und Zukunftskompetenzen, spricht über die Auswirkungen der generativen KI auf die Arbeitswelt. Live aus Köln Deutz, auf der Zukunft Personal, teilte sie ihre Einsichten.

Die Zukunft der Arbeit ist ungewiss. Studien prognostizieren, dass weltweit 300 Millionen Arbeitsplätze durch Automatisierung ersetzt werden könnten. Doch Meckel glaubt, dass nicht alles automatisiert, sondern angereichert wird. Sie sieht die Notwendigkeit, die Verbindung von menschlicher und künstlicher Intelligenz zu lernen und zu nutzen. Sie betont, dass jede Branche, mit Ausnahme einiger Handwerksberufe, von dieser Entwicklung betroffen sein wird.

Die Angst vor Arbeitsplatzverlusten ist real, aber Meckel weist darauf hin, dass neue Technologien auch neue Arbeitsplätze schaffen. Sie sieht die Chance, dass wir mehr Jobs haben werden, trotz der Arbeitsplätze, die wegfallen. Sie spricht von neuen Berufen wie „Human Machine Integration Manager“, die sich um die optimale Zusammenarbeit von menschlicher und künstlicher Intelligenz kümmern. Meckel diskutiert auch die Rolle der KI bei der Textbearbeitung und betont die Bedeutung der Individualität im Schreibstil. Sie sieht die KI als hilfreiches Werkzeug, das uns von unerwünschten Aufgaben befreien kann.

Die Entwicklung hin zu einer „Antwortmaschine“ sieht Meckel als positiv, aber sie hat Bedenken hinsichtlich der Kuration von Informationen. Sie betont die Bedeutung der menschlichen Fähigkeit, Informationen zu kuratieren und zu vergleichen. Meckel spricht auch über die Rolle der Originalität in der Datenproduktion und die Bedeutung von unerwarteten Inhalten und Wendungen für die Funktionalität des Systems. In Bezug auf die Technologietrends und das Verhältnis zwischen den USA und Europa sieht Meckel Europa im Rückstand. Sie kritisiert die mangelnde Initiative und Zusammenarbeit in Europa und Deutschland und fordert eine ehrlichere Herangehensweise. Meckel betont die Notwendigkeit einer konzentrierten Förderung und kritisiert die kleinteilige Herangehensweise in Deutschland. Sie fordert eine Bundesinitiative, die auf wenige, aber vielversprechende Projekte setzt.

Die Kraft der Corporate Influencer: Wie Unternehmen durch Expertise und Sichtbarkeit punkten #ZukunftPersonal – @Ruhrnalist@mastodon.social befragt @KlausEck

Willkommen in der Welt der Corporate Influencer! Klaus Eck, ein erfahrener Kommunikationsberater, teilte mit uns seine Einblicke auf der Zukunft Personal Europe in Köln. Mit über 150 Unternehmen hat er zusammengearbeitet, um Corporate Influencer-Programme aufzusetzen. In der Domstadt brachte er eine Community von Influencern zusammen, um einen Überblick über die Verbindung von Innovationskommunikation und Employer Branding zu geben.

Drei Tage lang führte Eck Gespräche mit vielen Influencern. Was hat er dabei entdeckt? Medienhäuser sind weiter fortgeschritten, als man denkt. Sie haben nicht nur Journalisten, die als Corporate Influencer aktiv sind, sondern auch viele andere Mitarbeitende.

Ein Corporate Influencer ist jemand, der vom Unternehmen unterstützt wird, wenn er oder sie über die eigene Expertise schreibt oder publiziert, vor allem auf LinkedIn. Dies schafft Sichtbarkeit für das Unternehmen und macht es sympathischer und zugänglicher. Menschen wollen nicht mit abstrakten Marken sprechen, sondern mit konkreten Personen, mit denen sie etwas verbinden können.

Die Corporate Influencer sind in der Regel Angestellte des Unternehmens. Sie kommen aus verschiedenen Fachbereichen und arbeiten in allen Bereichen des Unternehmens. Ein Beispiel ist Jürgen Schmidt von der Deutschen Bank, der 25 Jahre als Broker gearbeitet hat und jetzt als Content Creator sowohl intern als auch extern für das Unternehmen tätig ist.

Ist Corporate Influencing ein Trend? Auf der Messe war das Interesse groß. In den vergangenen fünf Jahren hat Eck beobachtet, dass immer mehr Unternehmen sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen, vor allem im Bereich Recruiting. Corporate Influencing ist ein Ansatz, um Employer Branding zu betreiben und das Recruiting zu unterstützen.

Es gibt jedoch auch Risiken. Früher war die Kommunikation Sache der Öffentlichkeitsabteilung. Heute sprechen die MitarbeiterInnen selbst über ihren Arbeitsplatz. Ein Corporate Influencer-Programm hilft dabei, bestimmte Regeln besser einzuhalten und die Kommunikation zu professionalisieren.

Welche Kanäle sind angesagt? LinkedIn und Instagram sind die wichtigsten. Andere Kanäle wie Mastodon oder Twitter sind weniger relevant. Es ist wichtig, die Kanäle zu wählen, die zur eigenen Marke passen.

Die BesucherInnen der Messe waren hochinteressiert. Viele KommunikatorInnen beschäftigen sich mit dem Thema, weil HR immer mehr Kommunikation einkauft und die interne Kommunikation immer wichtiger wird.

1000 Stimmen gegen die Mittelkürzung in der Politischen Bildung @NancyFaeser @bpb_de

Wilfried Klein, Vorsitzender des Bundesausschusses Politische Bildung, hat eine klare Botschaft auf dem 15. Bundeskongress Politische Bildung in Weimar: Politische Bildung ist mehr als nur ein Werkzeug zur Prävention von Extremismus. Sie ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Kontroverse. Sie ist ein Mittel, um Konflikte und Krisen zu bewältigen und Menschen zu befähigen, autonom und souverän zu handeln.

Klein, der sich über das große Interesse an politischer Bildung freut, betont die Bedeutung der politischen Jugendbildung. Als Dachverband der Dachverbände vertritt er sowohl politische Erwachsenenbildner als auch politische Jugendbildner. Sie bieten politische Bildung an und organisieren sie.

Doch Klein äußert auch seine Sorge um die finanzielle Zukunft der politischen Bildung. Trotz der Beteuerungen der Ministerin sieht er die Finanzierung in Gefahr. Er weist darauf hin, dass bereits Maßnahmen eingestellt werden mussten und dass weitere Kürzungen drohen.

Klein fordert mehr Mittel für die politische Bildung und lädt alle ein, sich an der Diskussion zu beteiligen. Er weist darauf hin, dass auf dem Kongress an verschiedenen Ständen Informationen zur Verfügung stehen und ruft dazu auf, sich gegen die Kürzungen zu wehren.

Er schließt mit einem Appell an die 1.000 Anwesenden, ihre Stimmen gegen die Kürzungen zu erheben und hofft auf ein anderes Ergebnis im Haushaltsausschuss in zwei Wochen.

Klein’s Botschaft ist klar: Politische Bildung ist wichtig und muss gefördert werden. Es ist an der Zeit, zu handeln.

Der Bundeskongress steht unter dem Titel „Gegenwartsdeutungen – Zukunftserzählungen: Politische Bildung in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche“. Dabei wird eine Vielzahl aktueller Themen diskutiert, wie die Entwicklung der Demokratie, die Zukunft Europas, Rassismus und Antisemitismus, Nachhaltige Entwicklung, Frieden und Konflikt oder Digitalisierung.

Aufgrund des hohen Interesses am 15. Bundeskongress Politische Bildung werden einzelne Programmpunkte vom 2. bis 4. November 2023 gestreamt.

Alle Streams findet Ihr unter www.bpb.de/541927 oder auf der YouTube-Seite der bpb: https://www.youtube.com/@bpb_de. Die Übertragung findet inklusive der vor Ort angebotenen Gebärdendolmetschung statt.

Der Mittelstand und #ChatGPT: Potenziale und Chancen für Unternehmen

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Die Einsatzmöglichkeiten von ChatGPT sind vielfältig und können Geschäftsmodelle grundlegend verändern. Es ist jedoch klar, dass Unternehmen eine angemessene Strategie für Ideenfindung, Prototyping, Testing und Umsetzung benötigen, um KI-Tools wie ChatGPT erfolgreich einzusetzen.

Oliver Gürtler, Leiter des Mittelstandsgeschäfts bei Microsoft, betont die Potenziale von ChatGPT für den Mittelstand: „Der Mittelstand kann sehr schnell punkten.“ Ein Beispiel: Ein schwäbischer Maschinenbauer, der weltweit seine Produkte liefert, hat auf jedem Teil eine spezifische Telefonnummer. Wenn ein Kunde anruft, landet er in Teams, wo ChatGPT als virtueller Agent mit den produktspezifischen Daten trainiert ist und einen Teil der Kundenfragen beantworten kann. Was ChatGPT nicht beantworten kann, wird an den Dispatcher weitergeleitet. Dieser weiß genau, was bereits geklärt wurde und kann entsprechend reagieren, beispielsweise indem er eine VR-Brille mit Reparaturinstruktionen verschickt, sodass kein Servicetechniker mehr vor Ort sein muss.

ChatGPT als Game Changer: Autonome KI-Agenten, die Benutzereingaben aufnehmen und in kleinere Aufgaben unterteilen können, eröffnen völlig neue Möglichkeiten. Sie können komplexe Aufgaben bewältigen und auf verschiedene Grundmodelle zugreifen, die nicht nur auf Sprache beschränkt sind. Dadurch eröffnen sich neue Dimensionen und die Fähigkeit, komplizierte Fragen zu lösen, die bisher nur begrenzt möglich waren. Tatsächlich könnten KI-Agenten wie ChatGPT das Spiel radikal verändern, und es ist höchste Zeit, dass wir uns ernsthaft mit dem Zusammenspiel von Mensch und KI auseinandersetzen. Dabei geht es nicht nur um die technologische Umsetzung, sondern auch um die Gestaltung neuer Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse. Unternehmen, die sich bereits jetzt aktiv mit diesen Fragen auseinandersetzen, können sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Siehe auch:

Wer die Künstliche Intelligenz von ChatGPT einmal verstanden hat, kennt das Problem: Die Liste der erfolgten Abfragen wird immer länger und ist schwer durchsuchbar. Und warum muss man der KI ständig aufs Neue sagen, was sie beachten soll? Bestimmte Einstellungen und eine Notizen-App helfen.

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Über Silicon-Valley-Arschlöcher und die Sharing Economy

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Teilen statt besitzen, das ist so eine Art Religionsersatz vieler Anbieter der Sharing Economy.

Patrick Stegemann hat das bereits 2016 auseinandergenommen. Von der Autonutzung bis zu Ferienwohnungen. Vieles davon ist schlichtweg asozial organisiert, wird schlecht bezahlt und verdeckt den Vulgärkapitalismus nach Maßgabe von Donald Trump. Die verheerenden Wirkungen für die Urbanität von Städten, der Mietwucher, das Wegdrücken von sozialen Standards, das Untergraben des Staates, die Steuertricks der Sharing-Milliardäre zu Lasten der öffentlichen Hand, die Privatisierung von Gewinnen und das Wegdrücken von Kosten auf die Allgemeinheit, all das macht die Sharing Economy so fragwürdig.

Und nun kommen auch noch betriebswirtschaftliche Probleme hinzu:

Doch die Euphorie der Anfangstage ist längst verflogen. Für viele Geldgeber ist der Traum vom Teilen inzwischen zum Albtraum geworden. Die drohende Pleite des Büroanbieters We Work ist das jüngste und deutlichste Symptom einer Krise, die schon länger vor sich hin köchelt. Das einzige ist es nicht.

„Sharing­anbieter haben unterschätzt, wie personal- und damit kosten­intensiv ihre Angebote sind. Elektroroller müssen aufgeladen und gewartet, Leihwagen von den Stadträndern in die Zentren gefahren, Wohnungen geputzt werden – und das alles jeden Tag. Um kostendeckend arbeiten zu können, müssen viele Unternehmen Preise aufrufen, die potenzielle Kunden nicht bezahlen wollen“, schreibt Andreas Niesmann vom RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Erschwerend komme, dass das große Versprechen des nachhaltigen Konsums nie eingelöst wurde. Im Gegenteil: „E‑Scooter sorgen für mehr Unfälle und Elektroschrott, Carsharing führt zu mehr statt weniger Autos in den Citys. Und das Untervermieten von Wohnungen an Touristen hat vielerorts die Lage am Mietmarkt verschärft – vom Ärger der Nachbarn ganz zu schweigen.“

Siehe auch:

Über die Arschlöcher im Silicon Valley

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Die Herausforderungen der aktuellen Sicherheitslage und der Technologietransfer @CybAgBund

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Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland und Iran zurückführen. Das schreiben Haya Shulman, Professorin für Informatik an der Goethe-Universität Frankfurt und Mitglied im Direktorium des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit ATHENE, und Michael Waidner, Professor für Informatik an der TU Darmstadt, Leiter des Fraunhofer SIT und CEO von ATHENE, in einem Gastbeitrag für die FAZ: Folgenreich sind beispielsweise Angriffe auf populäre Kommunikationsdienste. So drangen vermeintliche Hamas-Terroristen in über den Dienst Zoom gehaltene Schulstunden ein und terrorisierten die Schüler. Häufig beobachtet wurden sogenannte Phishing-Angriffe mittels gefälschter oder gekaperter Websites. „Hacker setzten etwa eine Internetseite auf, die täuschend ähnlich aussieht und einen ähnlichen Link (URL) besitzt wie die Seite, von der Nutzer die israelische Gefahrenwarn-App herunterladen können – ein in Israel angesichts der vielen Raketenangriffe und Terrorakte mitunter lebensrettendes Werkzeug. Die gefälschte Website verteilte wiederum Schadsoftware. Auch Privatpersonen und Haushalte werden direkt attackiert, so gab es eine Reihe erfolgreicher Angriffe gegen Smarthome-Systeme in Wohnungen“, so die Autoren.

Deutschland sollte aus den Erfahrungen Israels lernen: „Erstens sollte es sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Israel verfügt über hervorragende Aufklärungsfähigkeiten und wurde trotzdem durch die Hamas überrascht. Der Terrorismus ist international vernetzt und wird im Cyberraum von hochprofessionellen staatlichen Hackergruppen unterstützt. Zweitens gilt, was BND-Präsident Kahl im Interview mit der F.A.Z. sagte: ‚Es liegt in der Luft, dass der Konflikt Fortsetzung in Deutschland findet.‘ Das gilt auch im Cyberraum – entsprechend hoch muss unser Schutzniveau werden. Drittens ist dies nur erreichbar, wenn wir konsequent eine nationale, alle Sektoren und Länder gleichermaßen umfassende Sicherheitsarchitektur etablieren“, fordern Shulman und Waidner.

Jetzt zeigt sich, wie sinnvoll die Gründung der Agentur für Innovation in der Cybersicherheit in Leipzig ist. Mit dem Forschungsdirektor Dr. Christian Hummert führte ich Anfang des vergangenen Jahres ein längeres Interview. Die Digitalisierung der Landstreitkräfte und die Revitalisierung kommunaler Infrastrukturen seien wichtige Themen, die auch im Zusammenhang mit der Cybersicherheit diskutiert werden. Die Cyberagentur arbeitet daran, neue Wege der Kommunikation mit Computern zu erforschen und die Auswirkungen auf die Cybersicherheit zu verstehen.

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die Systemsicherheit zu gewährleisten. Dabei geht es nicht nur um die Sicherheit einzelner Software oder Hardware, sondern um das gesamte System und die Zusammenarbeit verschiedener Systeme. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der menschliche Faktor, der oft vernachlässigt wird. Die Agentur hat drei Hauptbereiche, die sich mit diesen Themen befassen: sichere Gesellschaft, sichere Systeme und neue Schlüsseltechnologien.

Die Professionalisierung von Cyberangriffen ist ein internationaler Trend, der sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich zu beobachten ist. Die organisierte Kriminalität hat sich zu einem Milliardengeschäft entwickelt, während staatliche Akteure ihre offensiven Fähigkeiten ausbauen, um ihre Ziele zu erreichen. Dr. Hummert betont, dass die steigende Komplexität der Systeme bewältigt werden müsse und ein tiefes Verständnis für diese Systeme notwendig ist. Er ist ein Befürworter von Open Source und unterstreicht die Bedeutung von Innovationen, um die Cybersicherheit voranzutreiben.

Es gehe um eine doppelte Dividende von höherer Verteidigungsfähigkeit und positiven Innovations- und Wachstumsimpulsen.

Siehe auch:

Schwere Sicherheitslücke bei Apple: iPhones, iPads und Macs betroffen

Hackerangriff legt IT-Infrastruktur von 70 Kommunen lahm