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Was #ChatGPT zum Konzept #LernendurchLehren und zu #LernOS sagt @DrLutzBecker1 @ThomasJenewein @SimonDueckert @KhPape

Was der KI-Chat sagt, passt haargenau zum didaktischen Konzept unserer Projektarbeit an der Hochschule Fresenius. Dafür haben wir ja den Wissenschaftspreise für digitale Lehre erhalten. 2017!

Hier das Interview mit ChatGPT

Was besagt das Konzept Lernen durch Lehren?

Das Konzept „Lernen durch Lehren“ besagt, dass Menschen durch das Lehren anderer Personen ihr eigenes Verständnis und ihre Kenntnisse über ein bestimmtes Thema vertiefen und festigen können. Dies geschieht, indem sie ihr Wissen strukturieren und präsentieren müssen, was dazu führen kann, dass sie die relevanten Informationen besser verstehen und sich besser daran erinnern können. Es ist eine Methode, die besonders in der Erwachsenenbildung und der beruflichen Weiterbildung verwendet wird.

Warum sollten sich Unternehmen damit beschäftigen?

Unternehmen sollten sich mit dem Konzept „Lernen durch Lehren“ beschäftigen, da es eine effektive Methode sein kann, um die Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu verbessern und zu festigen. Wenn Mitarbeiter gezwungen sind, ihr Wissen an andere weiterzugeben, können sie ihre Kenntnisse besser strukturieren und verstehen. Dies kann dazu beitragen, dass sie ihre Arbeit besser erledigen und effektiver kommunizieren können. Es kann auch dazu beitragen, das Teamgefühl und die Zusammenarbeit zu stärken, da Mitarbeiter zusammenarbeiten müssen, um das Material vorzubereiten und zu präsentieren.

Welche Unterschiede gibt es zu traditionellen Konzepten in der Bildung?

Das Konzept „Lernen durch Lehren“ unterscheidet sich von traditionellen Konzepten der Bildung in einigen wichtigen Aspekten:

  1. Aktiver Lernprozess: Im Gegensatz zu traditionellen Konzepten, bei denen Schüler hauptsächlich passiv Wissen aufnehmen, erfordert „Lernen durch Lehren“ einen aktiven Lernprozess, bei dem Schüler aktiv ihr Wissen organisieren, präsentieren und diskutieren müssen.
  2. Selbstreguliertes Lernen: „Lernen durch Lehren“ ermöglicht es den Schülern, ihren eigenen Lernprozess zu steuern und zu überwachen, indem sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten selbst evaluieren und verbessern.
  3. Peer-Learning: Es fördert das Peer-Learning, indem es Schüler ermutigt, ihr Wissen untereinander auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen.
  4. Anwendung von Wissen: „Lernen durch Lehren“ ermöglicht es Schülern, ihr Wissen in einem realen Kontext anzuwenden, indem sie es an andere weitergeben.
  5. Verantwortung für den Lernprozess: Es legt die Verantwortung für den Lernprozess bei den Schülern selbst, anstatt bei Lehrern oder anderen Autoritätspersonen.

Ist es auch für Hochschulen interessant?

Ja, das Konzept „Lernen durch Lehren“ kann auch für Hochschulen interessant sein. Es kann eine effektive Methode sein, um die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden zu verbessern und zu festigen. Es kann auch dazu beitragen, dass die Studierenden ihr Wissen in einem realen Kontext anwenden können, indem sie es an andere weitergeben.

Ein Beispiel dafür wäre, dass Studierende in Projektgruppen arbeiten und dann die Ergebnisse ihrer Arbeit vor einem größeren Publikum präsentieren. Dies kann dazu beitragen, dass die Studierenden ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Bereichen wie Präsentationstechniken, Teamarbeit und Projektmanagement vertiefen und festigen.

Auch in der Hochschullehre kann „Lernen durch Lehren“ eingesetzt werden, beispielsweise durch den Einsatz von Tutoren oder Peer-Teaching.

Kennst Du das Konzept LernOS?

Ich habe von dem Konzept „LernOS“ gehört, es ist ein neueres Konzept im Bereich des digitalen Lernens und der Bildungstechnologie. „LernOS“ steht für „Learning Operating System“ und es beschreibt eine Art von Software oder Plattform, die das Lernen von Menschen unterstützt und verbessert. Ein LernOS hat die Fähigkeit, Lerninhalte und -aktivitäten zu organisieren, zu verwalten und zu personalisieren, um die Lernbedürfnisse und -präferenzen einer Person besser zu erfüllen.

Es hat eine ähnliche Idee wie ein Betriebssystem, dass es die Möglichkeit bietet, verschiedene Anwendungen und Tools zu verwalten und zu koordinieren, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Im Falle von LernOS ist die Aufgabe das Lernen der Nutzer.

Einige der Merkmale, die man von einem LernOS erwartet, sind: Personalisierung, Anpassung an die individuellen Bedürfnisse, Verbindung von Inhalten und Aktivitäten, Messung des Lernfortschritts und die Möglichkeit von Social Learning oder Zusammenarbeit. Es gibt einige Unternehmen und Projekte, die LernOS entwickeln und anbieten, aber das Konzept ist noch in der Entwicklungsphase und es gibt noch wenig Untersuchungen über die Wirksamkeit und die Nutzung.

Soweit das Interview.

Und hier die reale Anwendung:

Siehe auch:

Umfeld schaffen für selbstorganisiertes und agiles Lernen – Mitmachen beim SAP Trainingforum

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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