Wie öffentlich sind Facebook und Co.?

Antje Schupp wird in der Debatte über die Aktion von Facebook gegen kirchenkritische Meinungsäußerungen des WDR-Moderators Jürgen Domian angst und bange, weil offenbar selbst professionelle Journalist_innen nicht mehr wissen, was Zensur eigentlich ist:

„Nämlich ein von staatlicher Seite unter Strafandrohung verhängtes Verbot, bestimmte Ansichten und Meinungen öffentlich zu äußern.“

Was Facebook hier mache, das ist keine Zensur, sondern eine Form der Kommentarmoderation.

„Möglicherweise eine, die nicht gefällt, möglicherweise auch eine, die staatlich reglementiert werden muss, aber eben keine Zensur.“

Aber natürlich zensiert Facebook Inhalte. Es ist einfach zu kurz gedacht, hier die alte juristische Diktion ins Spiel zu bringen und sich auf Rechtsbegriffe der Vergangenheit zu beziehen.

Es ist eine neue Form der Zensur. Und da reicht es eben nicht aus, Domian den Rat zu erteilen, seine Ansichten eben irgendwo anders ins Netz zu krakeln. Ohne Facebook oder Google findet Netzöffentlichkeit kaum noch statt.

Man müsse deshalb im Netz zu einer neuen Definition von Öffentlichkeit gelangen, sagte Sascha Lobo auf der Republica im vergangenen Jahr. Und er hat recht. Das Twitter, Facebook und Google öffentlich sind, dürfte wohl unbestritten sein. Aber sind sie auch Öffentlichkeit? Hier gebe es große Unterschiede zwischen den USA und Europa.

„Es gibt in Europa das Gefühl der Öffentlichkeit auf einem Platz. Das ist historisch entstanden. Da wurde dieser alte Marktplatz irgendwie zusammen gemorpht. Bei der Dorf-Metapher schwingt die Allmende mit. Das ist ja etwas, was alle benutzen können und allen gehört. Und der Marktplatz ist etwas, wo eine Öffentlichkeit stattfindet. Der Besitz ist dabei zweitrangig – ob nun staatlich oder privat. Genau so eine Definition der Öffentlichkeit brauchen wir für die digitale Welt. Wenn ich postuliere, Facebook ist Öffentlichkeit, dann ist das eine emotionale Definition“, sagt Lobo.

Hier gibt es einen Grundkonflikt, zwischen dem Gespür der Facebook-Nutzer und den juristischen Tatsachen. Der kluge Lawrence Lessig habe den Spruch geprägt „Code is Law“.

„Genau das muss der Kern der neuen Debatte sein. Wir müssen Gesetze haben, um den Raum und die Funktion der Öffentlichkeit zu fassen. Das geht bis zum preußischen Wasserrecht, wo Öffentlichkeit an Seeufern definiert wurde. Da gibt es tausende von Fragmenten, die gesetzlich festgelegt haben, wie diese gesellschaftliche und politische Funktion der Öffentlichkeit zu wirken hat. Und jetzt kommen wir in eine Phase, die über Code geprägt wird“, betont Lobo.

Mit den alten Metaphern würde man scheitern. Man brauche für eine Lösung des Problems wohl Spezialisten aus verschiedenen Disziplinen: Von Ethik, Recht bis Technologie. Etwa eine Ethik-Kommission für virtuelle Öffentlichkeit. Man benötige einen fairen Interessenausgleich. Ansonsten spitzt sich die Frage zu, ob nun das Grundgesetz gilt oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook. Wenn der politische Meinungsbildungsprozess auf privaten Servern stattfindet und Mark Zuckerberg nach Lust und Laune virtuelle Existenzen ein- oder ausschalten kann, dann sieht man das Konfliktpotenzial für die Netz-Gesellschaft. Dumm ist also die Disputation über die neuen Sittenwächter des Netzes ganz und gar nicht.

Auch die PR-Doktorin macht es sich etwas zu einfach: Wir disputieren und heulen nicht, werte Bloggerin.

In meiner heutigen The European-Kolumne beschäftige ich mich übrigens mit Big Data, ohne zu heulen: „Die grausame Welt der Daten“ beschreibe ich ohne Weinkrämpfe. Ist eher metaphorisch gemeint.

Über die Schweinebauch-Verschwörung im Netz und fragwürdige Schutzgesetze #BloggerCamp #hoa

Karnevaleske Verschwörungsrunde

Datenspione sind unterwegs, die ahnungslose Menschen überwachen und skrupellos Online-Einkäufe, Haustüren, Fassaden, Jägerzäune, Vorgärten, Aufenthaltsorte, Hobbys, Reisen, Suchanfragen, Empfehlungen, Verlinkungen, Kommentare, Profile und besuchte Websites registrieren. Die Dunkelmänner des Cyberspace verfolgen nur ein einziges Ziel – sie wollen uns personalisierte Werbung einblenden. Pfui Teufel, das ist niederträchtig, gemein, verschwörerisch, anmaßend, perfide und verdient unsere tiefste Verachtung. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Dahergelaufene meint, uns werbliche Botschaften zu übermitteln, die vielleicht irgendwie den persönlichen Interessen entsprechen und uns zu Einkäufen animieren könnten.

Da ist es doch besser, wenn wir auf Schritt und Tritt mit der klassischen Massenreklame malträtiert werden, die uns langweilt, zum Umschalten des Fernsehkanals animiert oder daran erinnert, schnell noch eine Pinkelpause einzulegen, das Bier kalt zu stellen und den Hamburger in die Mikrowelle zu schmeißen. Der pädagogische Wert der Einweg-Berieselung darf nicht unterschätzt werden. Sie schützt uns vor dem Tanz um das Goldene Kalb, sie bewahrt uns davor, dem schnöden Mammon zu verfallen. Es ist wie mit dem Anti-Raucher-Kaugummi, der nach Aschenbecher schmeckt.

So wirken auch die stets lächelnden und strahlenden Hausfrauen, die uns für Waschmittel begeistern, die gütigen Opas, die ihre Enkelkinder mit widerlich süßen Bonbons beglücken, die schreiend lauten Schweinebauch-Slogans für technischen Schnickschnack, der in jedem Onlineshop billiger angeboten wird, die Heucheleien mit Danke sagender Schokolade, die man sich freiwillig nie kaufen würde und die schmierigen Männer in weißen Kitteln, die uns Ratschläge für die Zahnpflege erteilen. Die Konsumpropaganda in Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen und auf Plakatwänden, die wir jeden Tag an den Kopf geballert bekommen, ohne uns wehren zu können, ist die gerechte Strafe für eine zu bequeme Konsumhaltung und den um sich greifenden Freizeit-Hedonismus.

Wenn Facebook, Google oder Apple hier ausscheren und perfide Pläne für die Gründung eines neuen Imperiums schmieden und dafür personalisierte Werbung als Baustein für ihre Welteroberungspläne einsetzen, ist das hausmeisterliche Vorgehen der staatlichen Datenschützer und pädagogisch gesinnten Politikern wie Daniel Mack doch zu begrüßen. Oder auch nicht. Es ist wohl reine Effekthascherei, sich als Kindermädchen meiner privaten Daten in Szene zu setzen.

Die Verteidigung des Privaten ist beim Staat in schlechten Händen. Das sollte man generell bedenken, wenn wieder über Verbote, Regulierungen, neue Überwachungsbehörden und sonstige Drangsalierungsmethoden nachgedacht wird. Das fängt beim Rauchverbot an und hört beim Bundestrojaner auf. Vorsorge und Fürsorge des Staates, so der Soziologe Wolfgang Sofsky, seien nur fadenscheinige Versprechen:

„Der Staat ist weder ein Hort der Sittlichkeit noch eine moralische Instanz. Er hütet kein Gemeinwohl und ist auch keine Quelle väterlicher Geborgenheit. Der Staat ist eine Einrichtung zur Beherrschung der Bürger.“

Das entbindet allerdings Google und Facebook nicht von der Pflicht, mich auf Augenhöhe wie einen Kunden zu behandeln, wenn es um die Geschäftsbedingungen geht. Das rechtfertigt nicht das Vorgehen von Apple und Microsoft, sich als Zensor zur Wahrung der guten Sitten aufzuschwingen. Es völlig in Ordnung, wenn mir personalisierte Werbung eingeblendet wird. Es ist nicht weiter problematisch, wenn meine Daten, die ich freiwillig zur Verfügung gestellt habe, für Analysen, Prognosen und Verfeinerungen von Diensten eingesetzt werden. Es ist nicht zu beanstanden, wenn sich die Netzanbieter nach neuen Geschäftsmodellen, Sponsoring-Angboten und Erlösquellen umschauen. Aber es ist einfach eine Unverschämtheit, gravierende Änderungen der Nutzungsbedingungen wie eine geheime Kommandosache durchzudrücken. Ich bin nicht das Klickvieh von Facebook, Google und Co. Allerdings brauche ich keine irrwitzigen Schutzgesetze, wie sie Daniel Mack von den Grünen ins Spiel gebracht hat – gut gekontert von Thomas Hutter in seinem Blogpost „Facebook ist nicht kostenlos – ein paar Gedanken zu einem politisch motivierten Blogbeitrag“.

Warum räumen die Netz-Giganten nicht generell eine Opt out-Funktion ein (Opt in-Modelle, die nicht nur der Datenschutz-Deichgraf in Kiel verlangt, sind nicht praktikabel). Wenn ich einer Sache widerspreche, muss das vom Anbieter respektiert werden und nicht mit Löschung oder Ignoranz bestraft werden. Auch der Spruch, “Du kannst ja Deinen Account kündigen”, ist keine Alternative. Vielleicht bin ich ja mittlerweile beruflich und privat auf diese Dienste angewiesen. Friss oder stirb – so kann man mit den Nutzern nicht umgehen. Besser wäre es, Abweichungen vom Standardprogramm einzuräumen.

Welche netzpolitisch sinnvollen Maßnahmen jenseits staatlicher Volkspädagogik möglich sind, diskutieren wir morgen in der zweiten Session des Blogger Camps von 19,30 bis 20,00 Uhr. Thema: Die AGB-Diktatoren des Netzes. Mit dabei sind: Ralf Rottmann, Constantin Sohn (er sagt etwas über fragwüridge Tribunale in Game-Communities), Hannes Schleeh, Bernd Stahl und Jens Best (wenn er zur Abendstunde unterwegs einen leistungsfähigen Internet-Zugang zur Verfügung hat). Moderation: Icke.

Die erste Session von 18,30 bis 19,00 zieht eine erste Hangout On Air-Bilanz und spricht über die Zukunft der Graswurzel-Kommunikation. Gäste sind Moritz Tolxdorff von Techtalk und Ersteller der beliebten Hangout on Air Toolbox, Daniel Fiene, Hangout on Air Pionier und Mitglied des Digitalen Quartetts sowie Wolfgang Bogler aus Saarbrücken. Moderation: Hannes Schleeh. Ick werde da natürlich ooch mitmachen.

Wo der staatliche Schutz im Netz hinführt, kann man aktuell in Augsburg beobachten: Polizei beschlagnahmt in Redaktion Daten eines Foren-Nutzers.

Staatsanwaltschaft durchsucht Räume der Augsburger Allgemeinen wegen Forenbeitrags.

Zur AGB-Diktatoren-Runde passt ja auch der aktuelle Streit mit Google über das angekündigte Re-Design der Bilder-Suche! Siehe: Verteidige Dein Bild.

Blogger-Krise? Lieber Robinson-Club statt Netz-Offenheit?

Robinson Club statt Netz-Offenheit?

Von Social Web-Altstars gibt es Aufrufe, sich aus den sozialen Netzwerken zu befreien und wieder ins „offene Netz“ zu kommen. Mit eigenen Websites und Blogs. Für Freitag-Autor Wolgang Michal ein Indikator für „dünne Luft“ in der Blogosphäre. An seinem Beitrag stört mich ein wenig die Entweder-Oder-Position.

Ein Blog sei charakterisiert durch persönliche Färbung, Offenheit, Mut und die Bereitschaft zum Konflikt. Aber nur acht Prozent der Internet-Nutzer würden laut einer ARD-ZDF-Studie bloggen. Aber fast jeder Zweite sei in sozialen Netzwerken unterwegs.

„Soziale Netzwerke wie Facebook und Google+ machen es ihren Nutzern leicht und bieten im Vergleich zu Blogs enorme Vorteile. Etwa eine größere Effizienz. Der Facebook- oder Google-Kunde kann unerwünschte Personen ausgrenzen und sein Publikum ohne Zeit- und Streuverluste erreichen. In dieser ‚Filterblase‘ schreibt es sich angenehmer und bequemer als in einem öffentlich zugänglichen Blog, bei dem man doch stets etwas das Gefühl hat, des Nachts in einem erleuchteten Schaufenster zu sitzen“, so Michal.

In sozialen Netzwerken exponiere man sich nicht so schutzlos wie in einem Blog. Man verbringe seine Zeit in einem umzäunten Gehege, in einer Art „Club Robinson“ des Internets: Alles sei beherrschbar. Man brauche sich keiner offenen Debatte zu stellen, ja, man muss sich nicht einmal sonderlich anstrengen.

„Auf Facebook oder Google+ ist es auch nicht nötig, eine eigene Form oder einen eigenen Stil zu finden, denn alles ist vorgegeben. Die Einstiegs-Hürden und Anforderungen sind niedrig. Das kommt den Couch-Potatoes des Internets in ihrem Neobiedermeier entgegen. Ein Blog gleicht eher einer zugigen Haltestelle als einer Wohlfühlnische“, so Michal.

Zudem störe das elitäre Gehabe gegenüber Anfängern, die Vernachlässigung der gegenseitigen Unterstützung und die unzulängliche Moderation in den Kommentarspalten.

Ich halte das für absoluten Blödsinn. Es ist wohl nicht mehr so einfach wie noch zu den Pionierzeiten des Bloggens, genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. Dazu haben sicherlich auch die Angebote von Facebook und Co. beigetragen. Aber Aufmerksamkeit musste man sich schon immer hart erarbeiten. Selbst die Stars der Blogger-Szene haben einige Jahre gebraucht, um im Netz wahrgenommen zu werden. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Man kann sich auf seinen Lorbeeren nicht ausruhen und das ist auch gut so. Die Resonanz auf Blogpostings ist ein untrüglicher Lackmustest für den Grad der Interessantheit. Jedes Blogposting läuft unterschiedlich. Mal treffe ich den Nerv, mal schieße ich gnadenlos am Ziel vorbei. Mal bin ich gut in Form oder eben nicht. Mal habe ich einen tollen Geistesblitz, recherchiere eine wichtige Sache, schildere persönliche Erlebnisse, schlage Themen für Interviews vor oder berichte von Konferenzen, die von der Netzöffentlichkeit mit Begeisterung aufgenommen werden. Dann gibt es wieder Tage, wo man sich ins Knie schießt und mit seinen Verlautbarungen im Nirwana endet. So ist das Leben. Es ist sehr lehrreich.

Und es soll auch Menschen geben, die überhaupt keinen Bock aufs Schreiben haben, die vielleicht sogar unter Schreibhemmungen leiden oder sich schwertun, ohne Netz und doppelten Boden zu agieren. Das gilt natürlich auch für andere Darstellungsformen in Blogs – etwa Fotografien, Videos oder Audios.

Aber warum sind denn die sozialen Netzwerke abgeschottete Inseln der Glückseligen und Oasen des Neobiedermeiers? Auch auf Facebook und Google+ gibt es Kontroversen, Polemiken und harte Kritik. Ich kann mich vielleicht schneller davon lösen und Bekannte entfreunden, um es mir dann wieder in der Kuschelecke gemütlich zu machen. Aber spielt das in den Gedanken der Social Web-Nutzer wirklich eine Rolle. Auch hier geht es um Aufmerksamkeit, Vernetzung, Anregungen und Lust auf tolle Beiträge von anderen Menschen. Halt in anderer Form. Für mich gibt es kein Entweder-Oder. Beides ist wichtig.

Einen anderen Punkt halte ich da schon eher für diskutabel, deshalb bleibt meine Blogger-Existenz auch in Zukunft wichtig. Das rüde Geschäftsgebaren der Social Web-Riesen.

Michael Spehr hat es in einem FAZ-Kommentar sehr gut beschrieben. 2013 steht unter der Maxime der Abschottung durch geschlossene Ökosysteme.

„Google, Microsoft, Apple, Amazon, Twitter und Facebook fühlen sich stark genug, neue Mauern zu errichten. Man will Verbindungslinien von einem Dienst zum anderen kappen. Alles nur noch aus einer Hand. Ein Tweet darf Twitter nicht verlassen. Android-Software für das Kindle wird von Amazon handverlesen. Google-Nutzer dürfen ihre Daten nicht mehr mit einem Microsoft-Smartphone und Exchange Active Sync austauschen. Die Beispiele sind Legion. Druck und Zwang bestimmen die Agenda 2013, vor allem bei Google.“

Soll man auf Googlemail oder das von Windows Phone betriebene Lumia 920 verzichten?

„Während die Apps bunt schillern wie, werden Möglichkeiten und Chancen fortwährend reduziert“, kritisiert Spehr.

Deshalb volle Zustimmung für die Analyse von Sascha Lobo, die als Jahresausblick in Spiegel Online erschien:

„Die Erhaltung eines einigermaßen neutralen Netzes ist die wichtigste digitalpolitische Aufgabe für 2013. Das Dilemma besteht darin, dass für den kontinuierlichen Netzausbau sehr viel mehr Geld benötigt werden wird, als sich mit dem Zugangsverkauf erlösen ließe. Zur größten Bedrohung für die Netzneutralität könnten in den kommenden Jahren nicht die Telekommunikationsunternehmen werden – sondern deren Kunden. Und zwar genau dann, wenn sie in Massen entscheiden, dass ein kostenloses Paket aus Facebook, YouTube, Chat und ein paar Dreingaben ausreicht. Und man den umfassenden Netzzugang eigentlich nicht so dringend braucht. Der Feind eines netzneutralen Internets ist die Bequemlichkeit wenig versierter Nutzer.“

Es liegt aber weniger an der Bequemlichkeit, sondern am nicht vorhandenen Wissen.

Man sollte daher seine Sensoren in Stellung bringen und die Gefahren für die Freiheit im Netz stärker thematisieren. Eine schöne Aufgabe für Blogger 🙂

Das Thema der Abschottung der Netz-Giganten steht auch auf der Agenda der zweiten Session des Blogger Camps am Mittwoch, den 30. Januar von 19,30 bis 20,00 Uhr.

Wer mitmachen möchte bei der Live-Diskussion, ist herzlich eingeladen. Mail an: gunnareriksohn@gmail.com.

Einzelinterviews im Vorfeld des Blogger Camps via Hangout On Air könnten wir auch machen.