#Kapitalmarkt und #Regulierung verlangen von Unternehmen nachvollziehbare Strategien für #Klimaschutz, #Energieverbrauch, #Lieferketten, #SozialeStandards

Komplette Gespräch:

Hier geht es zur Studie.

Thema läuft wie Bolle auf LinkedIn:

Statement von Professor Lutz Becker:

„Kennst ja meinen Spruch: Regulierung wirkt! Interessant, dass das von den Marktakteuren gerne ausgeblendet wird. Ich denke gerade an Deinen Topos von der Staatskunst: Genau das ist der Schlüssel. Der zweite Schlüssel ist dann natürlich das (konkrete wirtschaftliche) Interesse. Eher mittel- langfristig orientierte Investoren erkennen selbstverständlich auch, dass ihnen der Kittel brennt, und dass kurzfristige braune Profite ihnen am Ende die Gesamtbilanz verhageln können. Ich bin angesichts der ESG Regeln auf Seiten der Firmen und der SDG Orientierung staatlicher Akteure durchaus optimistisch, auch wenn es natürlich schmutzige Ausweichbewegungen geben wird. Vor dem Katz und Maus Spiel werden wir uns nicht verstecken können.“

Was denkt Ihr? Kommt genügend Druck vom Kapitalmarkt, von neuen Governance-Richtlinien und von der Regulierung?

Siehe auch:

Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Demografie und Digitalisierung: Wirtschaft geht schneller voran als die Politik – Von Rückversicherungen bis BlackRock – Gespräch mit Heidelberger-Druck-Personalchef Rupert Felder

Personalchef Heidelberger Druck: „Es wird immer schwerer Kapital zu bekommen, wenn man nicht in Nachhaltigkeit investiert“

Klimaschutz mit dem #Zukunftstaxi

Was dezentrale Arbeit für den #Klimaschutz leisten könnte und was eBikes bringen @digitalnaiv

MYTHENJAGD (14): FRACKING IST EINE HOCHRISIKOTECHNOLOGIE

Wisst ihr noch, damals? Als Fridays for Future wie ein Fanal der Hoffnung aussah?

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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