
Entdeckt die Zukunft der Bildung im neuesten Podcast mit Thomas Jenewein und Dr. Wolfgang König. Erfahrt, wie Künstliche Intelligenz (KI) und Chatbots die Ausbildungslandschaft revolutionieren, mit einem Fokus auf die essenzielle Rolle der Chatbot-Kompetenz. König, tätig im Netzwerk Q 4.0 in MV-Schwerin, präsentiert das innovative „Graue-Box-Modell der Chatbot-Didaktik“ und diskutiert die Bedeutung von KI in der kontinuierlichen Lernreise.
Die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) und Chatbots in der Ausbildung ist ein Thema, das in der neuen Podcast-Episode von Thomas Jenewein im Gespräch mit Dr. Wolfgang König erörtert wird. König arbeitet in regionalen Koordinierungsstelle des Netzwerkes Q 4.0 in MV-Schwerin. In der Podcast-Episode wird besonders auf die Bedeutung der Chatbot-Kompetenz und deren didaktische Umsetzung eingegangen. Die These lautet, dass die Chatbot-Kompetenz ein Zukunftskill ist und daher frühzeitig in der Ausbildung trainiert werden sollte. Das wird schwierig, weil es so etwas in der Ausbildung der Ausbilder gar nicht gibt.
König hat das „Graue-Box-Modell der Chatbot-Didaktik“ als didaktisches Rahmenmodell entwickelt, das bei der Umsetzung hilft. Es bietet einen Überblick über die verschiedenen Ebenen von der Makro- bis zur Mikro-Ebene und enthält konkrete Beispiele für die Anwendung im Unterricht und in der Ausbildungspraxis. Zudem wird ein Trainingsprogramm für Ausbilder vorgestellt. Der Ansatz der vollständigen Handlung liefert dabei konkrete Tipps und Anregungen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherstellung der Adoption von KI. Dr. König betont, dass Lernen wie eine permanente Geburt ist. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der niemals endet.
Diese Episode bietet wertvolle Einblicke und praktische Ratschläge zur Nutzung von KI in der Ausbildung. Egal, ob Sie Ausbilder, Lernende oder einfach nur an der Schnittstelle von Technologie und Bildung interessiert sind, hier finden Sie relevante Informationen.
Abschließend fasst König die wichtigsten Punkte zusammen und bekräftigt die Argumentation. Die Chatbot-Kompetenz ist ein Zukunftskill, der in der Ausbildung eine immer größere Rolle spielen wird. Es ist wichtig, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen und die entsprechenden Fähigkeiten zu entwickeln.
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Der Wissenschaftler und Science Fiction-Autor Professor Herbert Werner Franke setzt vor allem auf Visualisierung. „Das ererbte Verständigungssystem ist die Sprache, derer wir uns heute meist in Form von Schrift bedienen: Die im Gehirn auftretenden Vorstellungen werden durch Laute codiert, die dann als Buchstaben über das Auge aufgenommen werden, um im Gehirn wieder in die Lautsprache zurückübersetzt werden. Und dann erst folgt die Transformation in eine bildliche Vorstellungswelt. Das ist nicht die beste Art, etwas mitzuteilen“, so Franke im Interview mit mir.
Der Gesichtssinn könne sehr viel mehr Informationen pro Zeiteinheit aufnehmen als das an zweiter Stelle stehende Gehör, und dazu komme die Fähigkeit, zwei-, in gewissem Maß sogar dreidimensionale Entitäten wahrzunehmen.
„Zwei- oder dreidimensionale Zusammenhänge lassen sich mit Bildern besser ausdrücken als mit Worten. So könnte man in Schulen in den ersten Jahren völlig ohne Formeln auskommen. Eine Visualisierung der Mathematik bringt sehr viel bessere Lernergebnisse“, sagt Franke. So sei es heute mit Computerhilfe möglich, komplizierteste Gebilde in Bruchteilen von Sekunden auf den Schirm zu zaubern – wenn gewünscht bewegt oder interaktiv veränderlich. „Der größte Teil aller mathematischen Zusammenhänge lässt sich in Bildern ausdrücken und erspart in den meisten Fällen die Mühe einer umständlichen Interpretation“, erklärt Franke. Visualisierte Formen würden zudem einen ästhetischen Reiz ausüben und die übliche Abneigung gegen Mathematik reduzieren. „Diese Erkenntnis gilt generell für Naturwissenschaften – selbst für Quantenphysik und Molekularchemie“, sagt Franke.













