Wo IT-Jobs noch sicher sind: Karrierechancen für Informatiker beim öffentlichen Dienst

Eine hochkarätige Diskussionsrunde mit Vertretern des öffentlichen Dienstes informierte beim Cebit-Karriereforum der Computerwoche über die beruflichen Perspektiven für Informatiker im Staatsdienst. Mit von der Partie: Klaus-Peter Tiedtke vom Beschaffungsamt des BMI, Horst Flätgen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Heinz-Dieter Meier vom Bundespolizeipräsidium und Dr. Christoph Latsch vom Bundesinnenministerium (BMI). Die Behördenvertreter sind auf der Suche nach qualifizierten IT-Fachkräften, sowohl Berufsanfänger als auch Bewerber mit Berufserfahrung. Die Einsatzgebiete sind vielfältig und auch die Bezahlung sei leistungsgerechter, so der Tenor der Experten.

Wer sich für eine IT-Karriere im öffentlichen Dienst interessiert, sollte sich die knapp einstündige Diskussionsrunde der Computerwoche anhören:

Für ungeduldige Blogleser empfehle ich das Youtube-Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des BMI:

Einsatzgebiete für Informatiker beim Beschaffungsamt, die eVergabe-Plattform:

Unified Communications keine eierlegende Wollmilchsau: Was Unternehmen bei der UC-Einführung beachten müssen

Ich habe mich ja schon recht ausführlich mit der Unified Communications-Thematik beschäftigt. Siehe den Beitrag: Wie Digital Natives die Unternehmenskommunikation verändern und was ein Anbieter von Unified Communications an Kompetenzen mitbringen muss. Auf der Cebit informierte der Unternehmensberater Detlev Artelt von aixvox mit Experten den ganzen Tag über alle wichtigen Aspekte, die Unternehmen bei der Einführung von UC berücksichtigen müssen.

Siehe auch mein Interview mit Artelt und Jürgen Engelhardt, Business Development Manager von Aastra:

Wer sich ausführlicher mit UC beschäftigen will, sollte sich den Vortrag von Engelhardt anhören, den ich komplett aufgezeichnet habe: