Gummigeschosse dringend verbieten, Herr Schäuble!

Wehret den Anfängen. Diese japanische Hightech-Waffe darf deutsche Kinderzimmer nie erreichen. Deshalb sehe ich Handlungsbedarf, Herr Schäuble. An einer Novelle des Waffengesetzes führt wohl kein Weg vorbei. Gummigeschosse

Hier entsteht ein ähnliches Gewaltpotenzial wie bei Topfschlägern….Es gibt ja kaum noch Kindergeburtstage ohne dieses grausame Ritual. Siehe: Neue Online-Petition starten: Schäuble, verbieten Sie das Topfschläger-Unwesen

Auf dem Weg zur Easy Economy: „Arbeiten mit wem, wo und wann man will“ – IP-Kommunikation verändert die Unternehmensorganisation

Die starren Kommunikationsinfrastrukturen in den Unternehmen sollen von einer neuen Gerätegeneration abgelöst werden. Die Spezialprogrammierung der herkömmlichen ISDN-Anlage weicht der Standardprogrammierung einer IP- oder Hybrid-Lösung. Letztere haben nach Ansicht von Wirtschaftsexperten einen großen Vorteil: basierend auf LAN-Leitungen in Firmen können Telefone ebenso einfach wie schon Arbeitsplatzrechner oder Notebooks ans Firmennetz angeschlossen werden.

Eine Extraverkabelung für die Sprachtelefonie ist nicht mehr nötig. Die smarten Endgeräte passen sich auch leichter dem Nutzer und seinen Anforderungen an. Man müsse nicht mehr an seinem Arbeitsplatz im Büro sitzen, um alle technologischen Ressourcen abzurufen, so die Analyse des Berliner ITK-Spezialisten Aastra. Mit konvergenten Kommunikationstechnologien könne man die Arbeit überall erledigen. Das sei besonders für Berufsgruppen interessant, deren Tätigkeit wissensbasiert ist. Die beiden Säulen für flexibles Arbeiten: VoIP und Virtual Private Networks (VPNs). Letztere garantieren den sicheren Zugang zum Firmennetzwerk.

Hier die komplette Meldung.

Lieber Steuerzahler in Köln: Das Stadtmuseum bekommt eine „Schenkung“ und die Stadt ein Problem….

Fünf Millionen für den Erweiterungsbau des Stadtmuseums: Der Hauptausschuss der Stadt Köln hat das Angebot der Stifter angenommen. Siehe auch den Bericht in der Kölnischen Rundschau: „Einige“ juristische Fragen müssen allerdings noch geklärt werden. Im Schenkungsvertrag sind mehrere Fallstricke festgelegt, die der öffentlichen Hand noch schwer im Magen liegen werden…“Etwa in der Verpflichtung der Stadt, das Museum auf unbegrenzte Zeit als organisatorische Einheit am jetzigen Ort zu betreiben. Andernfalls kann die Stiftung vom Vertrag zurücktreten und die investierte Summe zurückfordern“, so die KR.
Alles weitere steht in meinem Blogbeitrag von gestern: Stadtmuseum: Der Kölsche Klüngel lebt! Wie sich ein Geschenk zum Sprengsatz für Steuerzahler entwickeln kann