Wenn Hendrik Küpper über Europa nachdenkt, muss er immer an die Worte von Antonio Gramsci denken: Er schwankt zwischen Pessimismus des Verstandes und Optimismus des Willens. Diese Vorstellung verband der Moderator Küpper bei einer Paneldiskussion in Berlin mit dem Zustand Europas. René Cuperus antwortete pragmatisch positiv: „Europa ist immer noch die Supermacht der Lebensqualität, die Supermacht der Lebensqualität, mit dem höchsten Wohlstand und der größten Freiheit für die meisten Menschen.
Diese europäische Erfahrung stehe aber unter enormem Druck, sagte der niederländische Politikberater in der Europa-Akademie im Grunewald. Bedroht durch Autokratie. von außen und von innen. Der Schock der Zeitenwende. „Ich wünsche mir ein kämpferischeres, widerstandsfähigeres, wachsameres Europa, aber ich sehe immer noch zu wenig Dringlichkeit und Angst bei vielen für eine nach innen gerichtete europäische Diskussion, über Spitzenkandidaten, Erweiterung und die Anzahl der Kommissare und so weiter. Die europäische Wertegemeinschaft mit ihrer sozialen Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit ist es wert, mit Vehemenz verteidigt zu werden“, erläuterte Cuperus.
Die größten Probleme Europas, ja der westlichen Demokratie, seien innenpolitischer Natur: Zersplitterung, Polarisierung, die Rückkehr der politischen Feindschaft im Sinne des Staatsrechtlers Carl Schmitt, die Krise der politischen Mitte und die Dominanz der Opposition von grünem Kosmopolitismus und braunem Rechtspopulismus. „Das untergräbt die Schlagkraft unserer Demokratie und damit die Handlungsfähigkeit Europas“, kritisierte Cuperus. Europa sei nicht bereit für eine geopolitische Rolle und Bundeskanzler Scholz profiliere sich nicht als Führungsfigur. Wenn Donald Trump die US-Präsidentenwahl noch einmal gewinnen sollte, seien wir auf uns allein gestellt. „Ich befürchte nach innen gerichtete Debatten über Erweiterung, Spitzenkandidaten, Anzahl der Kommissare, ohne geostrategische Dringlichkeit.“
Die EU sei eher ein Multi-Level-Governance-Elite-Projekt und erreiche viele Menschen nicht. „Europas demokratische Stärke sind die nationalen Demokratien, die regionalen Demokratien“, meint Cuperus. Er sei gegen eine gleichzeitige Ausweitung und Vertiefung.
„Europa muss vor allem in geopolitischer Hinsicht und im Bereich der Verteidigung etwas leisten. Ein starker europäischer Verteidigungszweig innerhalb der NATO, auch um Amerika zu entlasten, und schon jetzt eine Rückkehr von Trumps ‚America First‘ zu erwarten“, resümiert der niederländische Politik-Analyst. Mäßigung bei Migration und Klima als Antwort auf das gefährliche rechtspopulistische Unbehagen sei bei nationalen und europäischen Wahlen von entscheidender Bedeutung.
Die neue Sat.1-Vorabendserie „Die Landarztpraxis“ mit Caroline Frier habe dem Sender noch keinen Aufschwung beschert: „Marktanteile von 3,4 Prozent im Gesamtpublikum und 4,5 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen sind zu wenig. Immerhin: In der Prime Time lief es für ‚Hochzeit auf den ersten Blick‘ besser. Top-TV-Programm des Montags: ZDF-Krimi ‚Das Mädchen von früher‘.“
Mit diesen Einschaltquoten-Meldungen wird man täglich von Meedia und Co. berieselt. Schon bei der statistischen Abgrenzung der Alterskohorte müssten Journalisten nachdenklich werden. Wat hat ein 14-Jähriger mit einem 49-Jährigen am Hut? Dahinter steckt ein Vermarktungstrick des ehemalitgen RTL-Chefs Helmut Thoma.
Thoma habe es mit seiner Eloquenz geschafft, diese so genannte werberelevante Zielgruppe im Markt zu verankern, berichtete vor Jahren das NDR-Magazin Zapp. „Die Kukidents überlasse ich gern dem ZDF“, so der legendäre Ausspruch des Österreichers.
In den vergangenen Jahrzehnten sind Milliarden Euro für Fernsehwerbung ausgegeben worden auf völlig willkürlichen Grenzziehungen eines Fernsehchefs. Hochbezahlte Mediaplaner, Kommunikationschefs und Werbeexperten fielen darauf rein. Selbst ARD und ZDF rannten und rennen dieser Schimäre hinterher. „Dabei hatte unsere Argumentation von Anfang an enorme Lücken“, gab Thoma in einem Interview mit dem Spiegel zu. Er habe der Werbewirtschaft suggeriert: Ihr müsst an die Jungen ran, die „Erstverwender”; deshalb braucht ihr auch keine alten Zuschauer, denn die seien markentreu. Aber ab 29 brauche man wirklich nicht mehr von „Erstverwendern” zu sprechen. Außerdem: Wer ist denn zählungskräftig? Die über 50-Jährigen. Geändert hat sich nichts. Bis heute hält man an dieser dümmlichen Einschaltquote fest.
Die Menschenrechtslage in China ist seit langem in weiten Teilen eine Katastrophe, und dies ist eine Tatsache, die nicht ignoriert werden könne, so Felix Lee in der Panel-Diskussion der Berliner Europa-Konferenz zum Thema „Zukunftssicherung durch Rückbesinnung – Die Reaktivierung der gemeinsamen Werte“. Unter der Führung von Xi Jinping habe sich die Lage sogar noch dramatisch verschlechtert. Dennoch gibt es nach Ansicht von Lee eine komplexe Geschichte hinter der westlichen Politik gegenüber China, die sowohl Hoffnungen als auch Doppelmoral aufzeigt.
Die Öffnungs- und Reformpolitik, die China Ende der 1970er Jahre eingeführt hat, wurde von vielen im Westen als eine Chance gesehen. Man hoffte, dass die wirtschaftliche Öffnung auch zu gesellschaftspolitischer und politischer Liberalisierung führen würde, was sich positiv auf die Menschenrechtslage auswirken könnte. In den 1980er Jahren gab es tatsächlich Anzeichen für eine politische Liberalisierung in China. Doch dann folgten Rückschläge wie das Tiananmen-Massaker.
Auch in den Nullerjahren und zu Beginn der Zehnerjahre gab es Phasen, in denen China sich zu öffnen schien, und die Idee des „Wandels durch Handel“ gewann an Bedeutung. Unter Xi Jinping hat sich jedoch eine Verschärfung abgezeichnet. Die Frage lautet nun, wie der Westen mit China umgehen soll, insbesondere wirtschaftlich.
Hierbei wird die Doppelmoral deutlich. Trotz der gravierenden Menschenrechtsverletzungen in China haben viele westliche Länder, darunter Deutschland, von Chinas wirtschaftlichem Aufstieg profitiert. Dies hat dazu geführt, dass es schwerfällt, konkrete Maßnahmen gegenüber China zu ergreifen, insbesondere wenn es um wirtschaftliche Interessen geht.
In der Vergangenheit gab es Phasen, in denen westliche Regierungsvertreter, wie beispielsweise Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich hinter verschlossenen Türen für Menschenrechte in China eingesetzt haben. Dies geschah oft abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit, um diplomatische Beziehungen nicht zu gefährden. Diese Herangehensweise hat in Einzelfällen geholfen.
In jüngster Zeit scheint sich jedoch die Situation zu verändern. Die wirtschaftliche Stärke und technologische Führungsposition Chinas, die durch westlich-chinesische Wirtschaftszusammenarbeit gefördert wurde, haben China selbstbewusster gemacht. Die chinesische Führung lässt sich nicht mehr so leicht belehren oder kritisieren.
Die Frage, wie der Westen seine Politik gegenüber China gestalten sollte, ist nicht so einfach zu beantworten. Die traditionelle Methode, China mit erhobenem Zeigefinger anzugehen, scheint nicht mehr zu funktionieren.
In der Vergangenheit habe der Westen durch seine Doppelmoral in Asien und andere Probleme an Ansehen verloren, kritisiert Lee in seinem Statement.
Die geopolitische Lage verschärft die Situation weiter. Andere Länder, darunter auch Schwellenländer, suchen verstärkt nach Alternativen zur westlichen Weltordnung. China bietet sich als solche Alternative an.
Die westliche China-Politik steht vor erheblichen Herausforderungen. Die multipolare Weltordnung, die sich abzeichnet, erfordert ein Umdenken und eine neue Herangehensweise. Es werde entscheidend sein, wie der Westen seine Werte und Interessen in dieser komplexen geopolitischen Landschaft verteidigen kann, resümierte Lee im Abschluss-Panel der Europa-Konferenz im Berliner Grunewald.
Auf Twitter-X lief das Panel super-gut: Fast 1.500 Zuschauer und rund 7.000 Views.
Dirk Kurbjuweit ist seit Mai 2023 Chefredakteur des SPIEGEL. Er hat Melanie Amann und Thorsten Dörting zu seinen Stellvertretern ernannt. Clemens Höges, der bisher ebenfalls Mitglied der Chefredaktion war, hat beschlossen, den SPIEGEL zu verlassen.
Kurbjuweit äußerte sich zur Ernennung seiner Stellvertreter: „Mit der Ernennung meiner Stellvertreterin und meines Stellvertreters ist die neue SPIEGEL-Chefredaktion nun komplett, ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Melanie Amann und Thorsten Dörting. Gemeinsam werden wir den SPIEGEL auf Digital First umstellen und unser publizistisches Angebot erweitern und vertiefen“
Die Chefredaktion hat ein neues Editorial Desk eingeführt, das als zentrale Steuerungs- und Planungsinstanz für alle Inhalte des SPIEGEL fungiert. Es wurden acht Blattmacherinnen und Blattmacher berufen, darunter erstmals auch eine Expertin für Video und Audio. Im Editorial Desk werden die Themenvorschläge aus den Ressorts zusammengeführt und die Ressourcen für Recherche und Produktion entsprechend verteilt. Sowohl Texte als auch Videos und Audioprodukte werden hier in Zukunft abgenommen.
Kurbjuweit betonte: „Wir erwarten uns vom Editorial Desk eine gleichbleibend gute Versorgung unserer digitalen Angebote und unseres Hefts mit ausgezeichnetem Journalismus.“
Das Editorial Desk besteht aus sechs Blattmachern für Text: Barbara Hardinghaus, Judith Horchert, Cordula Meyer, Alexander Neubacher, Oliver Trenkamp und Stefan Weigel. Carolin Katschak ist Blattmacherin für Audio und Video mit dem speziellen Fokus auf junge Nutzer. Ferdinand Kuchlmayr ist der optische Blattmacher, zuständig für visuelles Storytelling, datengetriebenen Journalismus sowie das Aussehen von Homepage und Heft. Judith Horchert leitet das Team für ein Jahr, danach wird es eine rotierende Teamleitung geben.
Dr. Melanie Amann, geboren 1978, studierte Jura in Trier, Aix-en-Provence und Berlin und promovierte an der LMU München. Sie absolvierte ein Jahr an der Deutschen Journalistenschule in München. Nach Stationen bei der „Financial Times Deutschland“, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ wechselte sie 2013 zum SPIEGEL nach Berlin. Aufgrund ihrer Recherchen und Enthüllungen über die AfD veröffentlichte sie 2017 das Buch „Angst für Deutschland Die Wahrheit über die AfD“. Seit Februar 2019 leitete sie gemeinsam mit Sebastian Fischer, Martin Knobbe und Philipp Wittrock das Hauptstadtbüro des SPIEGEL. 2021 wurde sie Mitglied der SPIEGEL-Chefredaktion.
Thorsten Dörting, geboren 1974, studierte Geschichte, Philosophie und Psychologie in Hamburg und Bristol. Er forschte unter anderem an einem Graduiertenkolleg in Göttingen und war Stipendiat am Deutschen Historischen Institut in London. Nach seinem Besuch der Evangelischen Journalistenschule in Berlin wechselte er in den Journalismus. Ab 2005 arbeitete er beim Nachrichtenmagazin „Facts“ in Zürich, zuletzt als Co-Ressortleiter Kultur & Gesellschaft. Dörting kam 2007 zu SPIEGEL ONLINE, wo er das Kulturressort und später zusätzlich das Stilressort verantwortete. Danach war er Leiter strategische Projekte. Im März 2017 wurde er geschäftsführender Redakteur und begleitete in dieser Funktion die Einführung des Digitalabo-Angebots SPIEGEL+. Seit Januar 2019 ist er Blattmacher des SPIEGEL und ebenfalls Mitglied der SPIEGEL-Chefredaktion.
Clemens Höges, geboren 1961, studierte Politikwissenschaften und Publizistik und besuchte die Henri-Nannen-Schule. Er kam 1990 zum SPIEGEL und war zunächst Korrespondent in Leipzig und Redakteur im Deutschlandressort, dessen stellvertretender Leiter er 1994 wurde. 1997 ging er als Korrespondent nach Washington und wurde Ende 1998 Leiter des Deutschlandressorts. 2008 wechselte er als Reporter ins Auslandsressort und übernahm dessen Leitung im September 2012. Von 2014 bis 2015 war er stellvertretender Chefredakteur des SPIEGEL. Anschließend arbeitete er als Autor im Auslandsressort. Während seiner gesamten Zeit beim SPIEGEL schrieb er diverse Titelgeschichten und war als Kriegsreporter unter anderem in Somalia, Libyen und Syrien tätig. Anfang 2019 war er Teil einer dreiköpfigen Kommission zur Aufklärung des Falls Relotius. Im April 2019 wurde er Blattmacher und Mitglied der SPIEGEL-Chefredaktion.
Die Blattmacherinnen und Blattmacher im Editorial Desk sind: – Barbara Hardinghaus, geboren 1975, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Hamburg und Bremen. Sie absolvierte die Axel-Springer-Journalistenschule und arbeitete zunächst als Lokalreporterin für das „Hamburger Abendblatt“. Seit September 2005 war sie Redakteurin im Reporter-Ressort des SPIEGEL. – Judith Horchert, geboren 1981, studierte Nordamerikawissenschaften, Politik und Germanistik in Bonn. Sie absolvierte die Henri-Nannen-Schule und war danach Redakteurin bei „geo.de“. Ab Mai 2012 war sie Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE im Ressort Netzwelt. Ab Juni 2014 war sie stellvertretende Ressortleiterin und seit März 2017 ist sie Ressortleiterin. Seit 2022 ist sie Blattmacherin. – Carolin Katschak, geboren 1988, studierte Skandinavistik in Berlin und Reykjavik. Sie absolvierte die Deutsche Journalistenschule. Seit Januar 2018 ist sie Redakteurin im Ressort Video des SPIEGEL. Ab März 2021 ist sie leitende Redakteurin und seit März 2022 Teamleiterin für Talkformate. – Ferdinand Kuchlmayr, geboren 1991, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Wien. Er arbeitete anschließend als Videoredakteur und Motion Designer bei der „Neuen Zürcher Zeitung“. Seit Dezember 2017 ist er im Ressort Grafik und Multimedia des SPIEGEL tätig. Ab Juni 2019 leitet er die SPIEGEL-Grafik und seit Januar 2021 ist er Ressortleiter Grafik und Interactive. – Cordula Meyer, geboren 1971, studierte Politik und Kommunikation in Hamburg und Tucson, Arizona. Seit Dezember 1999 ist sie beim SPIEGEL tätig. Sie arbeitete zunächst als Redakteurin im Deutschlandressort und später als Korrespondentin in Washington. 2009 wechselte sie als Redakteurin ins Ressort Wissenschaft und Technik. Ab Januar 2012 war sie stellvertretende Leiterin des Deutschlandressorts. Seit Juli 2015 war sie Leiterin des Deutschlandressorts. – Alexander Neubacher, geboren 1968, studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln und absolvierte die Kölner Journalistenschule. 1999 kam er als Korrespondent im Hauptstadtbüro zum SPIEGEL. Ab Mai 2017 war er leitender Redakteur bei SPIEGEL+. Im Juni 2022 wurde er Leiter Meinung & Debatte. – Oliver Trenkamp, geboren 1979, studierte Politikwissenschaft in Berlin und absolvierte die Henri-Nannen-Schule. Seit 2008 ist er bei SPIEGEL ONLINE tätig, zunächst im Bildungsressort, dann im Hauptstadtbüro in Berlin und später als Chef vom Dienst in Hamburg. Ab 2018 war er Textchef bei SPIEGEL ONLINE und ab Herbst 2018 geschäftsführender Redakteur. Seit Januar 2019 ist er Blattmacher. – Stefan Weigel, geboren 1965, studierte Jura in Göttingen und absolvierte nach dem 1. Staatsexamen die Henri-Nannen-Schule. Er hatte Redakteursstellen bei „Capital“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Woche“. Ab 1999 war er im Gründungsteam der „Financial Times Deutschland“ tätig, wo er später stellvertretender Chefredakteur wurde. Ab Mai 2014 war er stellvertretender Chefredakteur der „Rheinischen Post“. Im Januar 2019 wurde er Nachrichtenchef beim SPIEGEL.
Bin vor allem gespannt auf die Audio-Video-Strategie des Spiegels.
Das Livestreaming-Team: 14 OCT 2023, BERLIN/GERMANY: Europa Konferenz der Willi-Eichler-Akademie und der European Academie Berlin „Wende in Europa: Ausblick auf eine neue Zeit“, Europäische Akademie Berlin, IMAGE: 20231014-01 NUTZUNGSRECHTE: Zeitlich und räumlich unbegrenzte Nutzungsrechte in Print- und Onlinemedien der Willi-Eichler-Akademie e.V., sowie das Recht zur unbegrenzten Weitergabe dieser Nutzungsrechte an Dritte. Foto von Marco Urban https://www.marco-urban.de/
Anastasia Tikhomirova, Robert Misik, Radka Denemarková, Gert Weisskirchen, Dr. Thomas Weber, Felix Lee, Miodrag Nedeljkovic, Branka Juran. Moderation: Dr. Susanne Drake.
Zukunftssicherung durch Rückbesinnung – Die Reaktivierung der gemeinsamen Werte – Europa Konferenz https://t.co/metCZZXvkx
Panel mit: Professor Claudia Weber, Laura Loew, Dr. Judith C. Enders, Rayna Breuer, Gyoergy Dalos. Moderation: Dr. Klaus-Jürgen Scherer. Keynote: Dr. Sreten Koceski.
Die "moralische Überlegenheit": der westliche Blick auf Osteuropa – Europa Konferenz https://t.co/aXF1OwFGGQ
Panel mit: Radka Denemarkovà, Kolja Lichy, Krsto Lazarevic, Anna Dabrowska, Kostyantin Kvurt. Moderation: Gert Weisskirchen. Keynote: Dr. Clara Frysztacka.
Koloniale Denkmuster: Kommt nach der Zeitenwende der Perspektivwechsel? https://t.co/Iau6Bmk918
Panel mit René Cuperus, Emmeline Charenton, Robert Misik, Maurice Höfgen, Dr. Lale Akgün, Robert Peter, Eszter Nagy, Siebo Janssen. Moderation: Hendrik Küpper. Keynote: Mikael Leyi.
Panel mit Christine Althauser, Nini Tsiklauri, Markus Meckel, Marc Saxer, Julian Müller-Kaler, Jacob Riemer. Moderation: Dr. Christian Johann. Keynote: Dr. Jeff Katcherian.
Die multipolare Welt – Neue Rollen, neue Konflikte – Europa Konferenz https://t.co/V0CZCL04NG