Noch verharrt das Land in einer pessimistischen Grundhaltung #Corona-Stresstest @ronzhei1 @foresight_lab @AlexanderFink77 #Ampel

Im Licht der jüngsten politischen Entwicklung, dem Amtsantritt der Ampelregierung, hat sich nach einem Bericht der taz bei den zivilgesellschaftlichen Zukunftsfahndern der D2030-Gruppe wieder ein positiver Grundton eingestellt, so Zukunftsforscher Klaus Burmeister: „Besonders erfreulich ist, dass sich im Grundverständnis des Koalitionsvertrages alle drei von uns beschriebenen Hebel für eine positive Entwicklung wiederfinden“, heben sie in einer aktuellen Bewertung der Regierungsvereinbarung hervor.

Diese drei Zukunftshebel lauten: „komplexe Fragen akzeptieren und strategisch denken, alte Denkgrenzen überwinden und vernetzt denken sowie mehr Experimente wagen und zukunftsoffen denken. Dies lässt uns hoffen, dass wir uns nach Corona wieder mehr intellektuellen und experimentellen Freiraum für die Wirtschaft und Gesellschaft nehmen können“, resümiert Burmeister. Den Beitrag von taz-Autor Manfred Ronzheimer findet Ihr hier.

Generell schwinde der Optimismus in der Gesellschaft nach dem Corona-Stresstest der D2030-Initiative.

Die Verunsicherung ist bei vielen Menschen sehr ausgeprägt. Dahinter verbürgt sich allerdings ein sehr großer Aufbruchsgeist, der nicht das alte Normal erstrebt. Besonders bei Unternehmerinnen und Unternehmer. Sind erst einmal die Corona-Barrieren aus dem Weg geräumt, dürfte es zu einer Explosion von Neuinvestitionen kommen. Und die sind von drei Themen geprägt: Digitalisierung, Demografie und Dekarbonisierung.

Den Firmen ist klar, auf was es jetzt ankommt:

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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