Studio-Effekte statt Powerpoint-Langeweile – #Zoom-Hack von Sohn@Sohn

„Wir haben uns in den letzten zwei Jahren mit einer vierstelligen Zahl von Stunden in unzähligen Kursen, Meetings und Veranstaltungen bewegt – wie Ihr ja vermutlich auch. Und so reizvoll etwas ungewöhnlichere Tools wie z.B. Gather oder SpatialChat auch sind: Am Ende sind uns für die Digitalausgabe Stabilität, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit aber eben doch noch wichtiger. Denn es geht uns darum, einen guten Austausch mit möglichst wenig technisch bedingter Frustration zu ermöglichen. Und da bleibt am Ende eben doch nur Zoom, inkl. der Breakout Rooms (als Basis der einzelnen Session), das beim BarCamp Köln die technische Basis bieten wird“, schreibt Stefan Evertz und wir können uns seiner Analyse nur anschließen.

In den nächsten Monaten und wohl auch in der zweiten Jahreshälfte werden Remote-Events dominieren. Und da kommt vor allem Zoom zum Einsatz.

Was man aus Zoom noch herausholen kann jenseits der Powerpoint-Folien-Langeweile, erörtern Sohn@Sohn:

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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