Jetzt nicht bei Investitionen in Klimaschutz und Digitalisierung sparen – Zukunftsprojekte realisieren @smatthes #Inflation #Konjunktur

Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes verweist in einem LinkedIn-Beitrag auf die angespannte Lage in der Wirtschaft: So sehen mehr als 90 Prozent der deutschen Industrieunternehmen aut einer aktuellen Umfrage „starke“ bis „existenzielle“ Herausforderungen.  

Fast jedes zehnte mittelständische Industrieunternehmen habe einer Umfrage zufolge seine Produktion in Deutschland wegen hoher Preise unterbrochen oder gedrosselt. 

Besonders heikel an der aktuellen Lage: Viele Unternehmen sparen an Investitionen in klimafreundliche Technologien und Digitalisierung. Sie sparen also an ihrer Zukunft.  

Mein Fazit nach dieser Woche: Es ist richtig, dass Deutschland über Hilfsprogramme diskutiert. Dringender noch als Milliardenhilfen braucht die deutsche Wirtschaft in dieser Situation aber einen Zukunftspakt, ein echtes Wachstumsprogramm.

Sebastian spricht von einem Lehman-Moment. Dazu muss es nicht kommen. Wir brauchen jetzt viele Initiativen, um neue Impulse für die Binnenkonjunktur zu entfachen, beispielsweise beim Thema Kreislaufwirtschaft. Da gibt es interessante Initiativen im Maschinenbau, also vor allem bei jenen Unternehmen, die Hermann Simon zu den Hidden Champions zählt. Siehe auch die Studie von Mind Business, die der Analyst Bernhard Steimel in #SchubkraftTV vorgestellt hat.

Mehr dazu auf der Digital X in Kölle am 13. und 14. September im Brandhouse Schubkraft in der Aachener Str. 21.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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