Vom #NextWalk oder #Wandertag geht es jetzt nahtlos über zum #NextSportabzeichen. Wandern wird also ergänzt um eine Wiederentdeckung unserer Fähigkeiten aus der Zeit der Bundesjugendspiele. Na, wer hat denn eine Sieger- oder Ehrenurkunde erhalten….?
#NextWalk geht natürlich weiter. Nächsten Sonntag rund um Gerolstein. Dann überlege ich noch in dieser Woche eine Nachtwanderung. Also Sternschnuppen schauen: Ein dunkles Plätzchen suchen mit weitem Himmelszelt darüber, dann flach auf den Rücken legen, Füße nach Nordosten. Von Mittwoch auf Donnerstag scheint die Wetterlage sich für so ein Unterfangen zu bessern. Da könnten wir also unsere nächtliche Exkursion auf die Beine stellen.
Bei den Herausforderungen der sechsten Etappe von #NextWalk war es klar, dass es zu Absagen unter fadenscheinigen Begründungen kommen wird. Das Wetter zu heiß, Rückreise verschoben, Konzept noch nicht fertig – laber-laber-sülz: Von Königswinter nach Bad Honnef – Rheinsteig. Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.
Mit Hannes Schleeh hatte ich das ja bereits bei Bloggercamp-tv durchgespielt. Da holten wir Obama und Merkel live in unsere Sendung – also ein doppelter Livestream. Diesmal war ich sogar in zwei Livestreams anfänglich als Interviewgast dabei, um dann sofort wieder in die Rolle des Moderators zu wechseln. Die Politikstunde wurde parallel moderiert und kuratiert – klingt verwirrend und ist technisch gar nicht so leicht umzusetzen. Klar, es gibt Plattformen, die ermöglichen die Ausspielung eines Livestreams auf unterschiedliche Dienste. Etwa restream.io mit Twitch, YT, Facebook und Periscope – bald auch LinkedIn. Das ist keine große Kunst. Was wir heute gemacht haben und in den nächsten Tagen machen werden, ist etwas anspruchsvoller.
Schaut Euch einfach mal beide Übertragungen nacheinander an. Hier meine Version auf Periscope:
Der Publizist Frank Böckelmann hat sich vor einigen Jahren in der Machart eines Ratgebers mit den Paradoxien des Alltags und den Kontroll-Schimären beschäftigt. In seinem Buch „Risiko, also bin ich“ beschreibt er die Kehrseiten einer permanenten Selbstüberforderung: „Überall werden lebensfüllende Erfolgs-, Gesundheits- und Sicherheitsprogramme gehandelt.“ Das Ganze ist schon so etwas wie Lebensersatz. Und dennoch erleben die Vorsichtigen, die jährlich Durchgecheckten und die umsichtig Beratenen tagtäglich, wie ihre Sicherheiten zerbröseln.
Warum boomt die Beratungsindustrie seit Jahren? Und warum sind diese oberschlauen Berater nicht selten abgehalfterte Laberköppe, die es in ihrem erlernten Beruf nur selten zur Meisterschaft gebracht haben? „Warum will ein Meister der Wahrscheinlichkeitsrechnung den Lottospielern gegen geringes Entgelt verraten, wie die Gewinnchancen mittels raffinierter Systemwetten optimiert werden können? Warum optimiert er nicht seine eigenen Chancen und setzt sich mit den gewonnenen Millionen zur Ruhe? Warum begleitet ein berufsmäßiger Karriereberater überforderte Führungskräfte beim Bewältigen und Kräftesammeln, anstatt die Erfolgsleiter in der Wirtschaft selbst zu besteigen?“, fragt sich Böckelmann.
Die Scharlatane der Beratungsindustrie treffen dabei auf die Schweißspur wundergläubiger Manager, die sich unter wachsendem Leidensdruck nach geheimnisvollen Formeln sehnen: Die sieben goldenen Regeln für Reichtum, das Vademekum für Macht oder das Arkanum chinesischer Kultur für den Sieg über Konkurrenten. Jedes Programm wird selbstredend ganzheitlich praktiziert und mit Phrasen wichtigtuerisch garniert. Umstrukturierung, Neuorganisation oder Downsizing gehörten zu den Erfolgsformeln in den 1990er-Jahren. Gepaart wird das Management-Gesülze mit noch heute gern verwendeten semantischen Speerspitzen wie Effizienz, Effektivität, Innovation, Kreativität oder Agilität. Manager wollen zu jeder Zeit kreativ, innovativ und effizient an ihrer Effektivität arbeiten. Das geht am besten mit Konzepten, die in speziellen Kreativitätsseminaren gelernt werden. Manager stellen sich im Kreis auf, greifen zum feuchten Händchen des Nachbarn und rufen im Chor: „Es beginnt ein kreativer Tag und ich fühle mich gut. Just great.“
Vielleicht ergehen sich die gestressten Führungskräfte auch in albernen Rollenspielen oder ruinieren ihr schwarz-graues Outfit durch das Hantieren mit Knetmasse. Da fehlt dann nur noch das kollektive Einüben der Hechelatmung zwecks Unterstützung kreativer Presswehen in holistischen Trauma-Bewältigungs-Workshops. Autoritäre Unternehmensführung und bürokratische Entscheidungsabläufe können gestresste Mitarbeiter mit einer „Kulturoffensive“ besser ertragen. Mithilfe eines Kulturberaters entwickelt der PR-Chef ein Unternehmensleitbild. Sieben Thesen, sieben Sätze, sieben Seiten, sieben Weisheiten. In dem Leitbild ist zu lesen, wie wichtig Mitarbeiter und Kunden sind – bei einer Aktiengesellschaft kommen noch die Aktionäre oder Shareholder dazu.
Dümmlicher Kalenderjargon
Ganz fortschrittliche Unternehmen beteuern unter Sonstiges gerne, dass die Arbeit Spaß machen solle und Umweltbelastungen etwas ganz Schreckliches sind. Damit jeder Mitarbeiter das unheimliche Gesicht seines Chefs verinnerlicht, wird „Management by walking around“ praktiziert. Jeden Freitag gibt es darüber hinaus einen „Beer Bust“: Freibier für müde Mitarbeiter. Neue Titel für ehrgeizige Manager im Unternehmen fördern die „Corporate Culture“. Außendienstmitarbeiter mit guten persönlichen Drähten wandeln sich zum „Key Account Manager“. Das bringt zusätzliche Motivation. Von der Konkurrenz abgucken nennt man „Benchmarking“, frei nach dem Motto: Der Nachbar fährt Tesla, was habe ich da falsch gemacht? Hat man dann herausbekommen, dass der Nachbar nach dem Frühstück fünf Kniebeugen macht, dann macht man es auch und hat den E-Flitzer schon in der Tasche.
Viele Theorien und aufgeblasene Sprachungetüme sind bei näherer Betrachtung nichts anderes als dümmliche Kalenderweisheiten. Manager und Berater dürfen sich deshalb nicht allzu verständlich ausdrücken. Sonst könnte die schmalbrüstige Inkompetenz des Gesagten zu schnell ans Tageslicht gelangen. In Vorstandsetagen wird täglich in „Meetings“ nach der „Strategy“ gefahndet, um sich besser aufzustellen, neue Projekte einzukippen, „Commitments“ zu erzielen und am Markt durch „Empowerment“ den optimalen, effizienten und effektiven USP zu erreichen. Die Liste ließe sich auch berufsspezifisch erweitern, um den „ganzheitlichen Ansatz“ der „synthetischen Prozess-Communication“ zu untermauern und die „systematische Success-Analyse von CRM-Maßnahmen auf die „zielgruppenspezifische Evaluationspräzision“ im Bereich und auf Ebene der „Cross-Selling-Aktivitäten“ zu integrieren.
Die Flut der Wortblähungen, Floskeln und Pleonasmen der Coaching-Gurus helfen allerdings nicht weiter und machen die eigene Karriere auch nicht sicherer: „Man stelle sich vor, fast allen Gecoachten gelänge es, diesen Zielen nahezukommen. Dann wäre die teuer bezahlte mentale Fitness nicht mehr wert als die Fähigkeit, Auto zu fahren. Die jahrelange, jahrzehntelange Dressur wäre umsonst gewesen“, resümiert Böckelmann.
Gegenfrage: Wie viele "Spitzenpolitiker" kennt ihr, die das NICHT als Einwegkommunikation begreifen? Klar wir sind cool und zeitgeistig und daher auf #socialmedia, aber #Dialog? #igittigitt :((
Etwa die im Technologie- und Digitalministerium entwickelte Strategie für die Digitalisierung des Landes:
Und da ist mir wieder klar geworden, wie wenig dialogorientiert Minister und Ministerien in Deutschland sind. Hier ein paar Punkte, die in Tunis erarbeitet wurden:
Soziale Inklusion garantieren und digitale Kluft vermindern durch besseren Zugang zu Information und Wissen, Demokratisierung der Zugänge, Ausbau des ultraschnellen Internets;
Förderung der digitalen Kultur durch flächendeckende Verwendung von ICT in der Schule. Digitalisierung der Inhalte – Kooperation mit Bildungsministerium.
Eine eVerwaltung im Dienst der Bürgerinnen und Bürger – fair, transparent, agil und effizient.
Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich Digital und Offshoring sowie Schaffung von nationalen Champions.
Begleitung und Unterstützung von Unternehmern und Förderung der Innovation.
Erster Platz in Afrika und vierter Platz in der arabischen Welt im Ranking NRI (Networked Readiness Index) – muss ich mal nachschauen, wo Tunesien bislang steht.
Aktionsplan mit drei Schwerpunkten:
1. Entwicklung der digitalen Praxis in der breiten Öffentlichkeit:eBusiness, eVerwaltung, etc. Ziel ist, die digitale Kluft zu verringern und der Bürgerschaft einen Zugang zu Regierungsdienstleistungen von zu Hause zu gewährleisten. „Tunisie Digitale“ setzt sich zum Ziel, eine Reihe von eServices zu schaffen (eGesundheit, eFortbildung, eTourismus, eHandel) um die sozialen Unterschiede zwischen den Bürgerinnen und Bürgern zu verringern.
2. Entwicklung der Industrie durch Innovation und Offshoring zusätzlich zur Schaffung von nationalen Champions. Ziel dieser Strategie: Arbeitsplätze schaffen und nachhaltig sichern durch verbesserte Qualität der Dienstleistungen in der ICT-Industrie.
3. Ausbau der Infrastruktur durch ein ultraschnelles Netz, Zugang der Unternehmen und Bürgerschaft ans Netze und an das Wissenspotential.
Facebook-Strategie – In Tunesien sind die Facebook-Seiten der Ministerien sehr gefragt
Ideen:
Virtuelle Diskussionsformate: Thema des Monats auf Facebook – Bürgerinnen und Bürger können fragen – Minister antwortet via Video-Botschaft (wurde ausprobiert)
Startup-Talk
Entwickler-Talk
Netzökonomie-Runde (große und kleine Firmen, Wissenschaft, Regierungsvertreter, Informatiker etc.)
Internationaler Dialog zur digitalen Wirtschaft via Hangout oder Skype
Wissen digital – Bildungskonzepte
Dann gab es noch ein paar interne Orga-Empfehlungen. Die werde ich aber nicht veröffentlichen 🙂
Das ist doch wesentlich stringenter als der digitalpolitische Flickenteppich der Bundesregierung.
BM @AndiScheuer : „Heute gehen 90 Prozent der Unfälle auf menschliches Versagen zurück. Daran können Sie sehen, welches Potenzial zum Beispiel in vernetzten und automatisierten Fahrzeugen steckt. Damit könnte die Vision Zero Realität werden.“
So postet pflichtbewusst Wolfgang Ainetter, Sprecher von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die holden Worte seines Chefs. Und der Andi macht daraus – wie fast immer – ein Retweet. Er ist so eine Art Retweet-Champion auf Twitter. Er postet sehr selten eigene Worte, sondern konzentriert sich aufs Weiterleiten. „Da fliegt die Zukunft“, schreibt Inga Catharina Thomas (Korrektur siehe Tweet) in Kombination mit #5G #drohne #flugtaxi #Mobilität #Mobilitätderzukunft #luftverkehr @BMVI @AndiScheuer @airbus.
Drei Personen werden im ersten Absatz genannt – aber mir als einziger Frau wird der Nachname gestrichen. Wie ist denn das zu verstehen? @gsohn@pr_magazinhttps://t.co/FIjJxCnGdj
Gezeigt wird noch ein Kurzvideo mit einem versonnen in die Luft schauenden Andi, der sich selbst dann wieder retweetet. Wird aus der Drohne mal ein Flugtaxi und erleben wir wirklich irgendwann eine Mobilitätswende, organisiert vom Retweeter Andi?
Antwort von Jan Kruger: „Minister, die auf Dinge starren. Und dabei war die Cebit doch abgeschafft.“ Antwort von Andi: Fehlanzeige. Er wird lachend gezeigt, staatsmännisch, mit oder ohne Ente, am Smartphone, auf dem Rad mit Helm, am Rednerpult, im Monitor einer Livestream-Kamera. Es hilft nichts.
Der Andi ist dennoch im Gestern-Modus unterwegs. Er gießt eine Menge Geld in Teer und Beton, stellt lächerliche Beträge für autonome Mobilität bereit, zieht die Stickoxid-Problematik durch den Kakao und hält an dem lächerlich fehlerhaften Papier von Lungenarzt Köhler fest. Die Rechenschwäche des selbst ernannten Grenzwert-Experten kommentiert der Andi nicht mit einer Zeile. Mit dem Format „Grill den Scheuer“ will der Andi Direktheit und Dialogbereitschaft dokumentieren. In Wahrheit wird da alles schön inszeniert, mit Netz und doppelten Boden. Das ist Einweg-Kommunikation im Gewand von Social Media-Coolness.
“Gute Leute, erlauchte Zecher und ihr, liebwerteste Gichtlinge, saht ihr jemals Diogenes, den zynischen Philosophen?” – so begann der Renaissance-Denker François Rabelais seine Rede und mit dieser schelmischen Sichtweise auf das Leben startete ich am 21. Januar 2011 meine wöchentliche Kolumne für das Debattenmagazin „The European“, die ich vor längerer Zeit wegen des rechten Kurses der neuen Macher eingestellt habe. Auf ichsagmal.com könnte ich dieses Format ja jeden Montag wieder mit Leben füllen. Das wird hiermit umgesetzt. Liebwerteste Gichtlinge der Aburteilung und moralischen Empörung: Ich verstehe Eure Verärgerung über blödsinnige Witze und Scherze – seien es zotige Altherren-Sprüche über Doppelnamen oder saarländische Altweiber-Weisheiten mit konservativer Doppelmoral.
Aber kleidet sie in der Karnevalszeit doch in derbe Gegenreden. Es gilt die Karnevalsfreiheit, die ungestüme Karnevalsrede, die Logik der Umkehrung, des Auf-den-Kopf-Stellens, die Vertauschung von Oben und Unten, von Gesicht und Hintern (Arsch, hätte Rabelais geschrieben), die Parodie und Travestie, die Degradierung und Profanisierung, die närrische Krönung und Entthronung. Es regiert der Ton des Marktschreiers und der rechtfertigt selbst die gröbsten Scherze und Schimpftiraden. Nachzulesen im Rabelais- Schelmenstück „Gargantua und Pantagruel“. Das Werk enthält freche Narrengedanken, um meckernde Hausmeister und Hausmeisterinnen, Heuchler, Verleumder, schulmeisterliche Besserwisser und bigotte Aburteilungs-Wichtel bloßzustellen. Letztere gibt es inflationär im Social Web. Wir leiden netzöffentlich nicht an einem Überschuss an Meinungen und derben Reden, sondern an einem Überschuss an moralistischen und humorlosen Aburteilungen.
Was Rabelais zu Papier brachte, ist das wirkungsvolle Gegenmittel. Es ist ein Traktat der fröhlichen Anarchie. Der Held des Romans für unkalkulierbare Scherze ist Panurge. Den Magistern steckte er Scheißkegel in die Klappenkrempe, heftete ihnen hinten kleine Fuchsschwänze oder Hasenohren an den Rücken oder tat ihnen sonst irgendeinen Schimpf an. In seinem Wams hatte Panurge mehr als sechsundzwanzig Täschchen und kleine Flicken, die waren allezeit einsatzbereit – eine unverzichtbare Ausrüstung für den Flashmob-Aktivisten. Dazu zählen Kletten, mit feinem Flaum befiedert, von Gänschen und jungen Kapaunen; die warf er den biederen Leuten auf Rück und Mützen, und oftmals setzte er ihnen so artige Hörner auf, die sie durch die Stadt trugen, manchmal ihr Leben lang. Dümmlichen Frauen setzte er zuweilen hinten solcherlei Dinger auf die Hauben, jedoch in Form eines Männergliedes. Zum Sortiment zählten auch kleine Tüten, alle gefüllt mit Flöhen und Läusen.
Das Geziefer pustete er durch kleine Röhrchen oder Federkiele auf den Halskragen von zimperlichen Zeitgenossen, die er in der Regel in der Kirche fand. In einer anderen Tasche trug er einen erklecklichen Vorrat an Hämen und Haken, mit denen er manches Mal Männer und Frauen aneinander hakte, zumal solche, die feine Taftkleider anhatten. Wenn sie dann auseinander gehen wollten, zerrissen sie ihre Gewänder. Nützlich sind für den Gottesdienst auch Brenngläser. Es bringt so manchen Gläubigen außer Rand und Band und verwischt den Unterschied zwischen einem Kirchgänger, der seine Sünden bereut im stillen Gebet und einem Kirchgänger, der seine Sünden im Stillen begeht.
Nützlich für Panurge sind auch Nadel und Zwirn. So half er einem Franziskaner-Mönch am Ausgang des Palastes beim Ankleiden. Doch während er ihm in die Kleider half, nähte er ihm das Messgewand mit seiner Kutte und dem Hemd zusammen, und als dann die Herren vom Parlamentshof kamen und ihre Plätze einnahmen, um die Messe zu hören, stahl er sich davon. Als der Mönch sein Messgewand wieder ausziehen wollte, streifte er zugleich Kutte und Hemd über den Kopf, die daran festgenäht waren, und stand bis zu den Achseln splitternackt da, zeigte auch aller Welt seinen Zippidilderich, der wahrlich nicht klein war. Und je mehr der Franziskaner zerrte und zog, umso weiter enthüllte er sich, bis einer der Herren vom Hof sagte: „Ei was? Will uns denn der ehrwürdige Pater hier die Opferung und seinen Arsch zum Kuss bieten? Soll ihn das Sankt-Antons-Feuer küssen.“
Liebwerteste Gichtlinge, denkt Euch doch mal etwas besseres aus, um karnevalistische Reden im Jägerzaun-Modus zu kontern. Schreibt und redet mal lustig oder fangt an, Rabelais zu lesen, Ihr Arsch Köttel-Twitterati. Hört auf mit Euren Hartwurst-Repliken. Alaaf.