Auf welcher Plattform laufen (meine) Videos am besten? Ein kleines Experiment

Ein Videobeitrag auf drei Plattformen. Mal schauen, wo das am besten läuft? Nicht nur bei den Abrufen, sondern auch bei Kommentaren etc.

Facebook:

YouTube (da bekomme ich den Hintern nicht richtig hoch):

LinkedIn (Videofunktion gibt es da ja noch nicht so lange – da funktioniert irgendwie der Einbettungscode nicht für wordpress.com – klickt aufs Bild, dann kommt Ihr auf das Video):

Welche Erfahrungen macht Ihr da so in letzter Zeit? Welche habt Ihr für Empfehlungen?

LinkedIn oder doch lieber Fachmedien? Recherche für das #prmagazin @winfriedfelser

Recherchiere für die Märzausgabe des prmagazins. Hier das Auftaktgespräch mit Winfried Felser:

Bin an weiteren Interviews zu LinkedIn interessiert. Einfach bei mir melden.

Siehe auch:

LINKEDIN STATT FACHMEDIEN? PLATTFORM WIRD FÜR DIE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION IMMER ATTRAKTIVER #TOPVOICES

Amazon-Manager, Branson und Co. – #Linkedin als Verknüpfungsmaschine für Autoren

Matchen wir uns auch auf Linkedin?
Matchen wir uns auch auf Linkedin?

Das Business-Netzwerk Linkedin macht über die Blogfunktion ab heute nun auch seine deutschsprachigen Mitglieder zu Autoren, die über normale Statusmeldungen hinausgehen. Läuft nun alles doppelt-gemoppelt, weil man ja noch den eigenen Blog als Spielwiese hat, medium.com nutzt und auf Facebook-Seiten immer mehr Inhalte exklusiv ausspielt? Für mich ist der jeweilige Kontext interessant und die Matching-Funktionen, die hinter den einzelnen Plattformen liegen. Basis meiner Publikationen bleibt selbstverständlich ichsagmal.com, weil hier das gesamte Themenspektrum meiner Veröffentlichungen sichtbar wird.

Facebook ist unverzichtbar, weil es als Internet im Internet die meisten Nutzer anspricht. Medium.com ist für mich ein Platz für anspruchsvolle Diskurse zu politischen und wissenschaftlichen Themen. Linkedin könnte sich als Verknüpfungsmaschine für Wirtschaftsthemen bewähren. Über Tags und über die Redakteure des Business-Netzwerks, die nach Mitgliedern suchen, die etwas Interessantes zu bestimmen Themenschwerpunkten veröffentlicht haben oder etwas veröffentlichen könnten.

Gehe es zum Beispiel um Bildung, könnten Professoren identifiziert und gebeten werden, einen Beitrag auf Linkedin zu verfassen, erzählt Daniel Roth vom Linkedin-Redaktionsteam.

„Bei der Suche nach Autoren nehmen die Redaktionsmitglieder einen Algorithmus zu Hilfe. Manchmal muss das Linkedin-Personal gar nicht eingreifen. Zum Beispiel als kürzlich in der ‚New York Times‘ eine Geschichte über die schlechten Arbeitsbedingungen beim Online-Händler Amazon erschien. Ein Amazon-Mitarbeiter sah sich genötigt, sein Unternehmen in einem langen Linkedin-Aufsatz zu verteidigen. Nicht nur wurde er damit hinterher in vielen traditionellen Medien zitiert, ihm folgten auch Dutzende andere und teils für Amazon deutlich weniger schmeichelhafte Beiträge von gegenwärtigen und ehemaligen Mitarbeitern“, schreibt der FAZ-Redakteur Roland Lindner.

Das Sahnehäubchen seien aber die so genannten „Influencer“. Etwa der Unternehmer Richard Branson, Angela Ahrendts aus der Führungsriege des Elektronikkonzerns Apple oder Christian Rätsch, der Deutschland-Chef der Werbeagentur Saatchi & Saatchi. Sie schreiben auf Linkedin über Karriere und andere Themen, die meisten Inhalte hat das Netzwerk exklusiv.

„Es sind oft Stoffe, die auch als Gastbeiträge in gewöhnlichen Zeitungen oder Zeitschriften stehen könnten“, so Lindner.

Diese Angebote in unterschiedlichen Sprachen auszuspielen, sei ein kluger Schachzug von Linkedin, betont Tobias Schwarz von den Netzpiloten:

„Bei Tumblr arbeitete ich im Bereich Lokalisierung mit, der spanischsprachige Raum brachte damals den meisten Traffic auf die Blogging-Plattform. Auf meiner Europareise in diesem Sommer stellte ich fest, wie groß Sprachbarrieren sogar noch in der internationalen Coworking- und Startup-Szene sind. Inhalte zu übersetzen ist wichtig, um ein größeres Publikum zu erreichen. Bei den Netzpiloten merken wir das jede Woche. Und die Autoren, deren Texte wir übersetzen, danken es uns. Lokalisierung, gerne verkürzt mit L10N dargestellt, lohnt sich immer.“

Auf Deutsch zu Bloggen erhöhe auch den Reiz für deutsche Nutzer und könnte zu einer neuen Anmeldewelle führen, worauf Linkedin sich schon vorbereitet.

Der Dienst Pulse organisiert den kompletten Nachrichtenstrom nun auch für deutschsprachige Beiträge recht übersichtlich. Auch das ist ein echter Vorteil, um umfassend über die Content-Aktivitäten im Business-Netzwerk informiert zu werden.

In ein paar Wochen würde ich gerne einen Live-Hangout über die Autoren-Funktion von Linkedin machen. Wer mitmachen möchte, sollte in der Kommentarfunktion einfach seinen Finger heben 🙂

Man hört, sieht und streamt sich.

Meine ersten Blogposings auf Linkedin:

Unternehmen als Verknüpfungsmaschinen.

Die Next Economy gestalten.

Siehe auch:

Ihr Wissen, Ihre Bühne auf LinkedIn.

Test: Direkt auf LinkedIn bloggen?

LinkedIn startet deutschsprachige Blog-Funktion: Meine Erfahrungen mit dem Tool.

Und hier die Wiwo-Veröffentlichung.