KKR

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Firmenjäger KKR entert Hertha: Ha-Ho-He, das ist nicht ok :-(

Erstmals beteiligt sich „ein“ Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club, meldet Spiegel Online. Klingt erst einmal umspektakulär. Aber dann kommt es doch Dicke. Mein Lieblingsclub, dem ich seit dem Beginn meiner bescheidenen Fußballkarriere in der E-Jugend…


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Offshore-Leaks: Wer sind die Hintermänner der Firmenjäger?

Kein Angst. Ich will nicht auf die Tränendrüse drücken und irgendwelche Briefkastenfirmen in Schutz nehmen. Das Gegenteil ist der Fall. Kürzlich beschäftigte ich mich zum wiederholten Mal mit den Praktiken der so genannten “Schattenbanken” –…


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Müll-Geschäfte drehen sich weiter: Der Grüne Punkt und die Heuschrecken

Vor ein paar Tagen wurde bereits berichtet, dass sich der amerikanische Finanzinvestor KKR beim Grünen Punkt-Müllkonzern „zurückzieht“. „Neuer Eigentümer des Kölner Unternehmens wird das Management unter Führung von Stefan Schreiter, 45, der die Firma seit…


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Satte Weiden, verfressene Heuschrecken und staatliche Hütchenspiele mit Immobilien – Wie der Staat den Casino-Kapitalismus erfand und Eigenkapitalraub ermöglichte

Besonders nihilistische Zeitgenossen sprechen schon vom irreversiblen Ende des Kapitalismus, den der Crash des Finanzmarktes verursacht hat. Nichts wird mehr so sein wie vorher. Alle so genannten Neoliberalen (das waren eigentlich jene, die sich Ende…


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Kaum Wettbewerb bei Grüne Punkt-Müllentsorgung – Plastikrecycling steht vor dem Aus

„Die Lizenzgebühren für Kunststoffverpackungen kosteten noch vor drei Jahren bei DSD offiziell fast 1300 Euro Pro Tonne. Heute ruft man sich hinter vorgehaltener Hand Preise von 650 Euro pro Tonne zu. Mischt man dazu noch 15 Prozent Branchenlösung zu 250 Euro und etwas Point of Sale-Ersparnisse ergibt sich ein Mischpreis pro Tonne Kunststoffverpackungen von etwas mehr als 500 Euro pro Tonne. 65 Prozent weniger als noch vor drei Jahren und schon lange nicht mehr auskömmlich“, moniert Schuh. Tonnen aufstellen, Abfuhr, Transport zur Sortieranlage, Sortierung Restmüllbeseitigung und Verwertung. Alles für einen Dumpingpreis von 500 Euro. „Schon jetzt klagen alle Entsorgungsunternehmen über die Wirtschaftkrise, mangelnden Absatz und volle Höfe. Da bleibt auch kein Spielraum mehr für die Verpackungsverwertung. Die Preise sind zusammengebrochen, die Verwertung alleine ist in den vergangenen drei Monaten um mehr als 30 Prozent teurer geworden“, weiß Schuh. Mit dem Lizenzdumping bei Plastik sei eine seriöse Entsorgung nicht mehr zu leisten. Es drohten wieder Entsorgungsskandale wie in den 1990er Jahren. „Wenn der Verordnungsgeber nicht schnell eingreift, wird die Verpackungsverwertung kollabieren und es entstehen ökologisch fragwürdige Entsorgungsmethoden“, fürchtet Ascon-Chef Schuh.


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