Allianz-Chef Bäte: Fährt BMW-Elektromodell i3 und ist kein Konzerngewächs #Boardreport

CEO des Quartals für die Sommer-Ausgabe von Boardreport gesucht
CEO des Quartals für die Sommer-Ausgabe von Boardreport gesucht

Oliver Bäte (51) übernahm im Mai des vergangenen Jahres die Führung von Allianz.

Der langjährige McKinsey-Manager sei, anders als seine Vorgänger, nicht schon seit Jahrzehnten im Unternehmen, viele sagen, ihm fehle deshalb das „blaue Allianz-Gen“, schreibt die SZ. Der schmale Mann mit dem dünnen Haar, der als Dienstwagen das BMW-Elektromodell i3 fährt, müsse nun den Versicherer in eine neue Zeit führen. Veränderung sei kein Selbstzweck, meint Bäte. Und:

„Es kommt immer darauf an, warum man etwas verändert und wie man das vermittelt.“

Zudem hat er sich ohne Kontrollschleifen einem Interview mit Thilo Jung gestellt.

Reicht das aus, um #CEOdesQuartals zu werden? Stimmt ab bis Samstag im Wettbewerb von Boardreport. Bäte zählt in dieser Staffel zu den Nominierten.

Die Nominierten für #CEOdesQuartals – Jetzt abstimmen! #Boardreport

Es geht los!
Es geht los!

Über das Top-Management in Deutschland wird in der Öffentlichkeit intensiv und kontrovers diskutiert. Wir interessieren uns für Ihre/Deine Meinung über einzelne CEOs (Vorstandsvorsitzende), Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer. Bitte die Bewertung in einer 10er Skala vornehmen. 1 bedeutet: Stimme überhaupt nicht zu (auf der linken Seite der Skala); 10 bedeutet: Stimme voll und ganz zu (auf der rechten Seite der Skala). Der/die CEO des Quartals und der Verlauf des Wettbewerbs werden in der Sommerausgabe des Wirtschaftsmagazins Boardreport vorgestellt. Hier geht es zur Online-Umfrage.

Hier sind die Nominierten:

Ingeborg Neumann, CEO Peppermint Holding. Als mittelständische Industriegruppe produziert Peppermint hochwertige, innovative Textilien für Fashion, TechTex und HomeTex. Gegründet 1997, erwirtschaften 750 Mitarbeiter an sechs Standorten in Europa, davon vier in Deutschland, einen weltweiten Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro. Weiterhin leitet Neumann eine Private Equity Firma, die sich auf Biotech spezialisiert hat. “Mit der staubtrockenen Berliner Verbändewirtschaft bringt man die agile Unternehmerin („Es geht mir immer zu langsam. Wir brauchen mehr Speed.“) auf den ersten Blick nicht in Verbindung. Sie amtiert als Präsidentin des Dachverbands textil+mode und als Vizepräsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) – die einzige Frau neben acht Herren”, schreibt der Tagesspiegel.

Suzanne Thoma vom Berner Energiekonzern BKW. Sie führt das Unternehmen erfolgreich durch die Energiewende. Ziemlich grosse Aufgabe, die sie meistert: Gleichzeitig die Herausforderung, im aktuellen Marktumfeld nicht in die roten Zahlen zu rutschen, die Betriebskultur von der geschützten Werkstatt eines Staatsbetriebs in die Agilität und Frische eines New Business zu transformieren und technologisch mit den superschnellen Änderungen fertig zu werden, ohne sich von Hypes blenden zu lassen und sich zu verrennen. Sie hat das Unternehmen auf Kurs gebracht und nutzt die Wende als Chance.

Thomas Ebeling, CEO von ProSiebenSat1. Er hat das Medienunternehmen gerettet.

Oliver Bäte, CEO der Allianz. Allein schon dafür, weil er sich als Top-Manager eines gigantischen Konzerns zu Tilo Jung getraut hat. Dazu muss man sagen, dass das Format “Jung & Naiv” nicht geschnitten und revidiert wird. Das heißt Bäte war hier mit komplett offenem Visier unterwegs.

Catharina van Delden, CEO von innosabi. Sie schafft es, Brücken zu bauen und die Digitalisierung sympathisch nahbar zu machen. Plattform bietet Infrastruktur für Innovation.

Dr. Frank Heinricht, CEO Schott AG. Innovationstreiber bei Ultra-Dünnglas für die nächste Handygeneration – Fingerprint, Kameras, Packages.

Beate Oberdorfer von Sonett. Das Unternehmen gehört zu den Pionieren der ökologischen Wasch- und Reinigungsmittel.

Julia Kasper, Gründerin und Geschäftsführerin von holzgespür. Klasse Auftritt beim Campus Mittelstand auf der Cebit.

Bis Samstag, den 30. April (16 Uhr) könnt Ihr abstimmen.

Da sind sie, die Vorschläge für den Wettbewerb #CEOdesQuartals #Boardreport

Es geht wieder los!
Es geht wieder los!

Wir gehen in die zweite Runde des Wettbewerbs #CEOdesQuartals, der vom Magazin Boardreport ins Leben gerufen wurde. Über die Facebook-Eventseite wurden von Euch wieder Vorschläge mit einer kurzen Begründung gemacht – einige Vorschläge kamen auch auf dem klassischen Weg via E-Mail. Auf dieser Basis nominiert eine siebenköpfige Jury die Kandidaten für die Abstimmungsrunde. Wer die meisten Jury-Stimmen bekommt und mehr als einmal nominiert wurde, qualifiziert sich für das Finale. Da wir den oder die Siegerin unabhängig von der Kategorie Konzerne, Mittelstand und Gründer/Startups ermitteln, verzichten wir im Vorfeld auf die Kategorisierung, da die Abgrenzung manchmal schwierig ist. Entscheidend ist die Buntheit der Vorschläge, die sich von anderen Wettbewerben sympathisch unterscheidet. Zudem vereinfachen wir dadurch das Abstimmungsverfahren und reduzieren die Zahl der Nominierten – das Online-Voting beansprucht weniger Zeit 🙂

In einer Online-Umfrage wird dann auf einer 10er Skala abgestimmt: 1 bedeutet: Stimme überhaupt nicht zu; 10 bedeutet: Stimme voll und ganz zu. Es wurden fünf Kriterien ausgewählt, die man über die mediale Präsenz der Nominierten beurteilen konnte: Kompetenz, Zukunftsorientierung, Vertrauenswürdigkeit, Sichtbarkeit im Social Web und soziale Verantwortung.

Die fünf Kriterien für das Jury-Voting: Reputation, erfolgreiche Unternehmensführung, Erfahrung, Vorbildfunktion und Offenheit für neue Ideen. Maximal 50 Punkte wurden pro Nominierten über das Online-Voting vergeben und maximal 50 Punkte über das Jury-Voting.

Bis zum 19. April nimmt die Jury die Nominierungen vor. Am 20. April startet das Online-Voting und das Jury-Voting. Bis zum 29. April kann abgestimmt werden. Wir ermitteln den Sieger oder die Siegerin, machen ein Interview mit dem CEO des Quartals und schreiben die Story für die Sommerausgabe.

Hier sind sie nun, Eure Vorschläge für #CEOdesQuartsls

Ingeborg Neumann, CEO Peppermint Holding. Als mittelständische Industriegruppe produziert Peppermint hochwertige, innovative Textilien für Fashion, TechTex und HomeTex. Gegründet 1997, erwirtschaften 750 Mitarbeiter an sechs Standorten in Europa, davon vier in Deutschland, einen weltweiten Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro. Weiterhin leitet Neumann eine Private Equity Firma, die sich auf Biotech spezialisiert hat. „Mit der staubtrockenen Berliner Verbändewirtschaft bringt man die agile Unternehmerin („Es geht mir immer zu langsam. Wir brauchen mehr Speed.“) auf den ersten Blick nicht in Verbindung. Sie amtiert als Präsidentin des Dachverbands textil+mode und als Vizepräsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) – die einzige Frau neben acht Herren“, schreibt der Tagesspiegel.

Florian Seibel von Quantum-Systems. Drohnen-Inspektor für den Acker. „Das Start-up-Unternehmen Quantum-Systems will Landwirten bei der Bewirtschaftung ihrer Felder helfen: Eine spezielle Drohne kann aus der Luft Krankheiten, Ungezieferbefall und das Wachstum überwachen. Die Quantum ist die zweitbeste zivile Drohne der Welt. Sie kann weitere Strecken fliegen als die Hubschrauber-Drohnen. Geschäftsführer Florian Seibel will die ‚Vision‘ bald zur Serienreife bringen“, führt die SZ aus.

Andreas Glemser von Cocomin – Trainingsinstitut. Er setzt auf Prinzipien wie Vertrauen und Eigenverantwortung. Und zeigt mit seinem Führungsverzicht, dass das auch ernst gemeint ist: Er stieg 2004 und 2014 für mehrere Monate aus, ging auf Reisen, übergab vorher alles seinem Team und war dann nicht mehr erreichbar.

Suzanne Thoma vom Berner Energiekonzern BKW. Sie führt das Unternehmen erfolgreich durch die Energiewende. Ziemlich grosse Aufgabe, die sie meistert: Gleichzeitig die Herausforderung, im aktuellen Marktumfeld nicht in die roten Zahlen zu rutschen, die Betriebskultur von der geschützten Werkstatt eines Staatsbetriebs in die Agilität und Frische eines New Business zu transformieren und technologisch mit den superschnellen Änderungen fertig zu werden, ohne sich von Hypes blenden zu lassen und sich zu verrennen. Sie hat das Unternehmen auf Kurs gebracht und nutzt die Wende als Chance.

Dennis Arntjen von KMU-Digital. Er ist der Schlagarm der Digitalisierung des Mittelstandes in Dortmund und bearbeitet ein Thema, das für die Region super wichtig ist und noch wichtiger wird. Siehe auch das Interview beim Campus Mittelstand auf der Cebit:

Andreas Jamm, CEO der Frankfurter SAP-Beratung Boldly Go Industries. Sein Nickname lautet The Brain – auch weil er die Digitale Transformation seiner „Glücklichsten Firma in Hessen“ von A bis Z konsequent durchdacht hat.

Rainer Böhme Tischlermeister, gepr. Restaurator im Handwerk, Wohnberater, Inhaber / Geschäftsführer der Tischlerei Rainer Böhme GmbH – Silver Surfer vom Feinsten. Siehe auch seinen Vortrag beim Campus Mittelstand auf der Cebit:

Julia Kasper, Gründerin und Geschäftsführerin von holzgespür. Klasse Auftritt beim Campus Mittelstand auf der Cebit:

Catharina van Delden, CEO von innosabi. Sie schafft es, Brücken zu bauen und die Digitalisierung sympathisch nahbar zu machen. Plattform bietet Infrastruktur für Innovation.

Beate Oberdorfer von Sonett. Das Unternehmen gehört zu den Pionieren der ökologischen Wasch- und Reinigungsmittel.

Oliver Bäte, CEO der Allianz. Allein schon dafür, weil er sich als Top-Manager eines gigantischen Konzerns zu Tilo Jung getraut hat. Dazu muss man sagen, dass das Format „Jung & Naiv“ nicht geschnitten und revidiert wird. Das heißt Bäte war hier mit komplett offenem Visier unterwegs.

Dr. Frank Heinricht, CEO Schott AG. Innovationstreiber bei Ultra-Dünnglas für die nächste Handygeneration – Fingerprint, Kameras, Packages. Aussichtsreicher Kandidat für den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2016.

Thomas Ebeling, CEO von ProSiebenSat1. Er hat das Medienunternehmen gerettet.

So, das sind sie, die Vorschläge für die zweite Runde. Jetzt wird nominiert und dann starten wir das Voting.

Feria de Abril Sevilla
Feria de Abril Sevilla

Sommerliche Grüße aus dem schönen Andalusien 🙂

Streitbare Unternehmerin und Streetworkerin – Sina Trinkwalder ist CEO des Quartals von #Boardreport

Die Frühjahrsausgabe
Die Frühjahrsausgabe

Starte einen CEO-Wettbewerb oder ein CEO-Ranking und Du weißt, wer oben steht. Etwa in den einschlägig bekannten Wirtschaftstiteln. Es sind in der Regel Vorstände von DAX-Konzernen und sehr großen mittelständischen Unternehmen. Klassische Medien bilden generell in ihren Berichten vielleicht fünf Prozent der Unternehmenslandschaft ab. Dabei bietet Deutschland eine viel buntere Landschaft an klassischen Unternehmen, Gründern, Startups, Hidden Champions und Solopreneuren.

Fragt man das Netz nach Crowdsourcing-Prinzipien, wer denn „CEO des Quartals“ werden soll, kommt eine ganz andere Realität zum Vorschein. Über die Facebook-Eventseite von Boardreport konnten Vorschläge mit einer kurzen Begründung gemacht werden. Auf dieser Basis nominierte eine siebenköpfige Jury Kandidaten in den Kategorien Konzerne, Mittelstand, Gründer und Startups. Wer die meisten Jury-Stimmen bekam und mehr als einmal nominiert wurde, qualifizierte sich für das Finale.

In einer Online-Umfrage wurde dann auf einer 10er Skala abgestimmt: 1 bedeutet: Stimme überhaupt nicht zu; 10 bedeutet: Stimme voll und ganz zu. Es wurden fünf Kriterien ausgewählt, die man über die mediale Präsenz der Nominierten beurteilen konnte: Kompetenz, Zukunftsorientierung, Vertrauenswürdigkeit, Sichtbarkeit im Social Web und soziale Verantwortung.

Die fünf Kriterien für das Jury-Voting gingen etwas tiefer: Reputation, erfolgreiche Unternehmensführung, Erfahrung, Vorbildfunktion und Offenheit für neue Ideen. Maximal 50 Punkte wurden pro Nominierten über das Online-Voting vergeben und maximal 50 Punkte über das Jury-Voting.

Überraschte Siegerin sieht sich als „Mädchen für alles“

Mit 83 Punkten konnte Sina Trinkwalder, Geschäftsführerin der manomama GmbH, im ersten Durchgang des Boardreport-Wettbewerbs einen Überraschungssieg landen. Auf dem zweiten Platz kam mit 79 Punkten Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der öko-sozialen GLS Gemeinschaftsbank. Den dritten Platz belegte mit 66 Punkten Antje von Dewitz, Geschäftsführung der VAUDE Sport GmbH & Co. KG.

Sina Trinkwalder überzeugte mit 45 Punkten die 203 Teilnehmer des Online-Votings und mit 38 Punkten die Jury-Mitglieder. Joberg brachte es im Online-Voting auf 34 Punkte und erreichte beim Jury-Voting den Bestwert mit 45 Punkten.

Der Titelgewinn ist für Trinkwalder eine Mega-Überraschung. Sie sieht sich nicht als klassische CEO:

„Nach außen definiere ich meine Funktion eher als Streetworkerin der Wirtschaft. Innerhalb meines Unternehmens bin ich das Mädchen für alles.“

Sie trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift „Ich bin die Abteilung“ und zwar für Forschung und Entwicklung, Design, Vertrieb und Finanzen.

„Im Managerdeutsch würde man sagen, wir sind ‚lean’ aufgestellt“, so Trinkwalder im Telefoninterview mit Boardreport.

2010 stieg sie aus der gemeinsam mit ihrem Mann geführten Werbeagentur aus und eröffnete mit zwei Millionen Euro Eigenkapital das erste Social Business in der Textilindustrie: Bei ihrem Modelabel „manomama“ beschäftigt sie in Augsburg auf dem Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen: Überwiegend Frauen über 50 Jahre, Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende und Migranten bekommen eine Chance und alle mittlerweile 140 Mitarbeiter dasselbe Gehalt wie Sina Trinkwalder – der Stundenlohn liegt bei 10 Euro. Zudem zeigt sie, dass es sich lohnt in Deutschland zu produzieren – fair, sozial und ökologisch.

CEO an der Nähmaschine

„Wenn man Vertrauen schenkt, bekommt man verantwortungsvolles Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück“, so das Credo von Trinkwalder.

Gearbeitet werde in anarchischen und hierarchiefreien Strukturen. Sie sitzt häufig an der Nähmaschine – also mittendrin im Produktionsbetrieb. Deshalb musste sie auch über die Auszeichnung als CEO des Quartals etwas schmunzeln. Sie empfindet sich als Gleiche unter Gleichen.

„Juristisch muss ich am Ende des Tages für die Geschäfte geradestehen“, erläutert Trinkwalder.

So schreibt sie ihrer Belegschaft nicht vor, wann gearbeitet werden muss.

„Das weiß jeder Einzelne viel besser. Wir haben von 6 bis 22 Uhr auf. Wann die ausgesuchte Stundenzahl abgeleistet werden muss, entscheidet jeder selbst. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren das eigenverantwortlich. Das gilt auch für die Maschinenpläne. Warum sollte das mit Druck, Controlling und Angst funktionieren – das sind ganz schlechte Motivatoren“, so Trinkwalder.

Sie sieht sich dabei nicht als Schönwetter-Unternehmerin. Wer die Freiheit ausnutzt und die Allgemeinheit schädigt, müsse das Unternehmen verlassen.

„Manchmal muss man harte Entscheidungen treffen, um eine gut funktionierende Organisation stabil zu halten. Wir setzen auf Fairness“, bemerkt die Geschäftsführerin.

Weltrettung muss Spaß machen

Kritisch wertet sie das Umfeld ihres Unternehmens:

„Ich habe keine Lust, mich in einem menschenunwürdigen und ausbeuterischen Markt zu bewegen. Mich interessiert die Textilbranche überhaupt nicht. Wir machen hier etwas anderes. Wir wertschöpfen regional, gehen mit unserer Belegschaft respektvoll um und produzieren ökologisch.“

Gute Ideen würden sich durchsetzen. Man brauche einen langen Atem und verdammt viel Fleiß. Dabei verzichtet sie allerdings auf Zeigefinger-Moralismus:

„Wer unsere Produkte kauft, sollte es aus Überzeugung tun. Weltretten muss Spaß machen“, proklamiert Trinkwalder.

Zudem lohnt ein Blick hinter die Kulissen von Herstellern, die mit Öko-Siegeln werben. Dazu hat sie ein Buch geschrieben, das im Frühjahr unter dem Titel „Fairarscht“ im Droemer Knaur-Verlag erscheint. Eine streitlustige Gewinnerin, die schwarze Zahlen erwirtschaftet und ein Unternehmen leitet, das zu 100 Prozent Eigenkapital finanziert ist.

Die weiteren Platzierungen:
Daniela Hinrichs, CEO und Gründerin von DEAR Photography Art Room (61 Punkte)
Uwe Lübbermann, Gründer und zentraler Moderator von Premium Cola (59 Punkte)
Bill McDermott, Vorstandssprecher der SAP SE (57 Punkte)
Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG (56 Punkte)
Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA Aktiengesellschaft (53 Punkte)
Dr. Hubert Lienhard, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung Voith GmbH (50 Punkte)

Jury-Mitglieder:
Sabine Hockling: Seit 2008 als freie Journalistin und Sachbuchautorin tätig u.a. für Zeit Online, Die Ratgeber und Die Chefin.
Christian Thunig: Chefredakteur der absatzwirtschaft.
Patrick Breitenbach: Autor, Speaker, Dozent, Berater, Blogger, Podcaster, Mediendesigner und Content Entwickler.
Dr. Willms Buhse: Autor und Speaker für Digital Transformation und Leadership.
Klaus Mehler: Verlagsleiter Der Handel.
Markus Garn: F.A.Z.-Fachverlag, Mitglied der Geschäftsleitung.
Gunnar Sohn, Chefredakteur von Boardreport.

Wer die Frühjahrsausgabe von Boardreport besprechen möchte, möge sich bei mir per E-Mail melden, dann schicke ich die neue Nummer als pdf zurück 🙂 gunnareriksohn@gmail.com

 

 

Endspurt beim Online-Voting #CEOdesQuartals #Boardreport

Abstimmen und weitersagen
Abstimmen und weitersagen

Bis Donnerstagabend, also bis 20 Uhr, könnt Ihr noch mitmachen beim Online-Voting für den/die CEO des Quartals. In der Frühjahrsausgabe des Wirtschaftsmagazins wird das Endergebnis vorgestellt.

Die Auswertung mache ich abends. Am nächsten Tag muss der Beitrag beim Grafiker sein, weil wir bald in die Produktion gehen müssen. Vor dem Erscheinen der Printausgabe wird übrigens nichts verraten 🙂

Hier geht es zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/CEOdesQuartalsBoardreport

Bislang liegen wir bei 183 Online-Votings – Stand 19 Uhr. Da geht mehr.

Im Video habe ich das Verfahren und die Nominierten ausführlich vorgestellt.

Bin gespannt.

Vor der Abstimmung vielleicht auf Schokoriegel verzichten.