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Bloggen und Bier #Ironblogger #Bonn
Das hat mich doch als Gerstensaft-Lieberhaber direkt angesprochen – Gerstensaft allerdings nicht in der Brühwürfel-Variante mit Hopfenextrakt.
„Ironblogger sind eine Gemeinschaft von Bloggern, die sich selbst zwingen wollen, regelmäßig zu bloggen. Um das zu erreichen, wird folgende Vereinbarung getroffen: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bloggt mindestens einmal pro Woche. Für jede Woche, in der das nicht geschafft wird, fließen 5 Euro in die Gemeinschaftskasse. Wenn die Kasse entsprechend gefüllt ist, wird der Inhalt in einem gemeinsamen Treffen
versoffenkonsumiert“, schreibt Johannes Mirus in seinem Blog und verkündet den Start der Ironblogger in Bonn.
Whoop, willkommen Ironblogger @gsohn und @SebastianEckert !
— Felix Metzger (@ffmetzger) May 30, 2013
Sehr löblich – bin auch dabei. Jetzt bekommt meine The European-Kolumne ja noch ein ganz anderes Fundament:
Google Glass im c’t-Test: Gerät noch nicht alltagstauglich
Die Datenbrille „Google Glass“ ist weitaus mehr als die heftig umstrittene Spionage-Kamera, die auf der Nase sitzt. Gekoppelt an ein Smartphone blendet das Gestell wichtige Nachrichten, Termine, die Wetterlage oder den Weg zum nächsten Postamt ein. Das Computermagazin c’t hat eines der ersten Entwicklermodelle in Ausgabe 13 getestet.
„Google Glass ist für kurze Interaktionen mit geringer Informationsdichte gedacht, ganze Webseiten kann man damit nicht betrachten“, erläutert c’t-Redakteur Volker Zota.
In der Datenbrille steckt typische Technik eines Mittelklasse-Smartphones. Auffälligstes äußerliches Merkmal: das halbtransparente Prisma am rechten Brillenbügel auf Augenbrauenhöhe. Hier werden die Inhalte eingeblendet. Bedient wird Glass über Sprachkommandos sowie Wischen und Tippen am rechten Brillenbügel. So hält Glass die Hände frei. Und da fangen die sinnvollen Anwendungen besonders für die berufliche Nutzung an.
Über das dritte Auge kann ein Tierarzt kontaktiert werden und einem Bauern, der mit der Netz-Brille das Tier untersucht, erste Hinweise über das Krankheitsbild geben.
Bei der Analyse eines Tatorts folgt das dritte Auge dem Sichtfeld des Inspekteurs und fängt Informationen ein, die dem Betrachter vielleicht gar nicht so richtig aufgefallen sind. Phänomen: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zudem können die Filmaufnahmen live übertragen und von weiteren Inspekteuren am Bildschirm verfolgt werden. Auch die nachträgliche Bearbeitung der Aufzeichnungen ergänzt die eigenen Sinneseindrücke, die von Störquellen beeinträchtigt sein können. Ausführlich nachzulesen in meiner The European-Kolumne.
Weiteres in meinem Youtube-Interview mit dem Modeblogger Gerhard Schröder:
Mit dem Entwicklermodell von Google kann man zur Zeit nicht mehr erledigen als mit einem normalen Smartphone und Headset.
Doch Google zeige nach Ansicht von c’t, wohin die Reise gehen könnte: “
Wirklich alltagstauglich wird Glass erst, wenn Google alle Infos so verknüpft, dass Termine und Nachrichten automatisch und aktuell präsentiert werden“, sagt Zota.
Dann weiß Google, wo man wohnt, bereitet schon einmal die Route zum Termin vor und empfiehlt bei akuter Staugefahr etwas früher loszufahren – einen Vorgeschmack davon liefert bereits Google Now.
Die Kleinsten werden die Größten sein
Über die kleinen, charmanten Buchläden, die zum Verweilen einladen.
Warum wir Deutschen innovativ sind, jedoch an der falschen Stelle. (Kommentar zum Smart-Service-Talk)
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Zum Tod des isländischen Dichters Baldur Óskarsson
Nachruf von Wolfgang Schiffer
Deutschland nicht digital – Politik und Wirtschaft handlungsunfähig
Trendforscher Professor Peter Wippermann und Gaming-Experte Christoph Deeg kritisieren vehement Wirtschaft und Politik für ihre Unentschlossenheit, wenn es um die vernetzte Ökonomie geht.
Man müsse sehr schnell einen Zugang zu Hochtechnologien vermitteln, fordert Deeg. „Deutschland ist kein digitales Land und keine digitale Gesellschaft. Wir müssen endlich unsere Hausaufgaben machen.“ Es reiche nicht aus, wenn Wirtschaftsminister Rösler mit Startup-Unternehmen ins Silicon Valley pilgert und seine Pseudo-Wirtschaftsförderung weiter betreibt. Es fehle ein digitaler Masterplan, meint Deeg.
Netzpolitik sei auf Regierungsebene nicht zentral verankert, jedes Ministerium ergehe sich da eher in kleinkarierten Projekten, moniert Wippermann.
Beide Gespräche muss ich noch auswerten. Das wird das Thema meiner The European-Kolumne am Mittwoch in der nächsten Woche.
Weitere Meinungen, Statements, Interviews und Ideen zum Thema interessieren mich. Bis Dienstagvormittag kann ich das verarbeiten. Man hört und sieht sich.
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Jetzt live: #Bloggercamp über Vernetzungskultur – Elitärer Golfclub oder Straßenfußball in Neukölln?
Ab 18:30 Uhr: Im Bloggercamp diskutieren wir heute mit Smart Service-Blogger Bernhard Steimel, Eleftherios Hatziioannou von Peopleizers und Marco Ripanti von Spreadly.
Hashtag für Twitter-Zwischenrufe #Bloggercamp


