Next Generation Learning: Im Roundtable mit @ChristophKappes soll das softwaregewordene Konzept kritisiert, diskutiert und weitergedacht werden

Tieferes Verstehen gelingt am besten in lebendiger Interaktion: mit anderen Menschen, wechselnden Formaten und Formationen, am echten Problem und in einer Wir-Kultur. Bei verbreiteten Lernmethoden des Allein-Lernens mit Videos und Klickstrecken sowie Webinaren bleiben Lernende passiv, vereinzelt, lernen kein neues Verhalten und es macht einfach keinen Spaß.

Kleine zusätzliche Interaktionstools ändern daran wenig und sind oft für anspruchsvolle Inhalte und Lernziele ungeeignet. Wir wollen das mit Christoph Kappes im Sohn@Sohn-Roundtable via Zoom und im Multistream diskutieren. Christoph zählt zu den deutschen Internetpionieren mit intensiver E-Learning-Vergangenheit. Er will aus seinen Erfahrungen gelernt haben und präsentiert seine Thesen anhand einer Software, die er mit einem Team entwickelt hat.

Was vordergründig wie ein Meeting-Tool aussieht, ist schon die Antwort auf die Einbettung in operative Kontexte, denn ein harter Wechsel von „Meeting“ zu Training findet nicht zwingend statt, beides sind idealerweise zwei Modi von Gruppenkommunikation. Das Raumkonzept einer ganzen „Akademie“ erlaubt auch Lernenden, sich selbst zu organisieren. Co-Creation von Inhalten und Rollenwechsel werden ganz einfach möglich, als Sidekick oder durch „Lernen durch Lehren“.

Im Roundtable am Dienstag, den 16. April, um 13 Uhr soll das softwaregewordene Konzept kritisiert, diskutiert und weitergedacht werden. Mit dabei: Thomas Jenewein von SAP, Winfried Felser von Next Act und einige andere. Wer in den Roundtable via Zoom mitwirken möchte, sollte sich bei mir melden per E-Mail gunnareriksohn@gmail.com, per Telefon 0177-620 44 74 oder über Direktnachrichten im Social Web. Schicke dann den Zoom-Zugangslink zu. Ansonsten im Netz die Chat- und Kommentarfunktionen nutzen – von LinkedIn bis Twitch.

Hier schon mal die LinkedIn-Eventseite.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.