Ich hätte da drei Fragen für den Fragenkatalog der #Reaktorsicherheitskommission #Kanzlerin

Da die Kommission seit heute hinter verschlossenen Türen tagt, sollten wir zumindest im Social Web einige Fragen formulieren, die von den „Experten“ dieser Runde aufgenommen werden sollten. Mein Vorschlag stammt von Christian Nürnberger, die er in einem Beitrag der „Süddeutschen Zeitung“ („Wer, wenn nicht wir“ lautet die Überschrift des Artikels – erschien am 26. März, ist online leider nicht abrufbar) formuliert hat:

„Darf ein Staat die Atomenergie durchsetzen, obwohl keine Versicherung das Restrisiko versichert? Obwohl es keine Endlager für den Atommüll gibt? Und obwohl stets klar war, dass ein einziger Super-GAU das Vielfache dessen kosten wird, was zuvor von allen Atomkraftwerken zusammen erwirtschaftet worden war?“

Eure Fragen?

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

2 Kommentare zu "Ich hätte da drei Fragen für den Fragenkatalog der #Reaktorsicherheitskommission #Kanzlerin"

  1. Jörg Unger | 1. April 2011 um 9:04 |

    Die Versicherungshöchstsumme für 20 PKW entspricht der Versicherungssumme der Haftpflichtversicherung aller AKW´s in Deutschland – das zeigt die Beurteilung der Versicherungswirtschaft, die das Risiko eines GAU´s wirschaftlich für sich begrenen will! Toll?

  2. Tollkühn

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