
Viele Arbeitgeber investieren Zeit und Geld in die bAV, in der Hoffnung, Mitarbeiterbindung und Loyalität zu fördern. Doch die Messung dieser Effekte gestaltet sich schwierig. Mitarbeiter hingegen fühlen sich oft im Dunkeln gelassen. Sie wissen, dass es eine bAV gibt, aber sie verstehen nicht, was sie für sie bedeutet.
Die bAV war für die Eltern-Generation eine Selbstverständlichkeit. Heute sieht die Situation anders aus. Der Arbeitsmarkt hat sich verändert, die Menschen wechseln häufiger den Job. Doch die Notwendigkeit einer Altersvorsorge bleibt bestehen. Es gibt drei Möglichkeiten: gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge. Die gesetzliche Rente ist nicht ausreichend, die private Vorsorge ist spannend, aber die betriebliche Altersvorsorge wirkt oft wie ein Relikt aus der Vergangenheit.
Arbeitgeber suchen nach Möglichkeiten, ihren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun und sich im „War for Talents“ zu differenzieren. Die bAV ist ein hervorragendes Instrument dafür. Doch die Komplexität und der administrative Aufwand schrecken oft ab.
Die Lösung? Eine Software, die den Prozess digitalisiert und vereinfacht. Sie nimmt den HR-Abteilungen die Arbeit ab und macht die bAV für Arbeitgeber und Mitarbeiter zugänglicher. Sie verarbeitet alle Änderungen im Lebenszyklus der Mitarbeiter und stellt die Informationen digital zur Verfügung.
Bei einem Arbeitgeberwechsel kann die bAV in der Regel mitgenommen werden. Dies erhöht die Attraktivität der bAV als Benefit bei der Rekrutierung und Mitarbeiterbindung.
Die Software ermöglicht es den Mitarbeitern, jederzeit einzusehen, wie hoch ihre zukünftige Rente voraussichtlich sein wird, wie viel Geld eingezahlt wird und wie viel sie vom Arbeitgeber geschenkt bekommen. Sie schafft Berührungspunkte mit der bAV und macht den Nutzen und Wert des Benefits deutlich.