E-Bike: Wettkampf am Mittagskogel

E-Bikes sorgen für ein neues Phänomen. Das kann man nachlesen in einer Meldung von NeueNachricht:

„Der Mehr-Generationen-Fahrradausflug kommt in Mode. Enkel, Eltern und Großeltern können wieder gemeinsam Radfahren, weil die Elektrounterstützung sportliche Unterschiede ausgleicht“, so Frank Bohle, Geschäftsführer der Ralf Bohle GmbH aus Reichshof bei Köln. Besser bekannt unter der Fahrradreifen-Marke Schwalbe.

Aber auch viele sportliche Radfahrer seien glücklich, weil sie nun wieder gemeinsam mit ihrer Partnerin Touren unternehmen können.

„Der Elektromotor kompensiert Leistungsunterschiede und verbindet die Menschen.“

Und vor allem Eheleute :-). Ein entsprechendes Experiment konnte ich mit meiner Frau in Kärnten erleben. Als Fotodokumentation festgehalten unter: Wettkampf am Mittagskogel – Touren-Rad gegen E-Bike.

Anfänglich zweifelt man ja am Sinn und Zweck des E-Bikes und wertet das Gerät eher als Mofa-Ersatz. Aber weit gefehlt. Es bietet „nur“ Watt-Unterstützung beim Treten – allerdings mit phantastischer Wirkung. Die Kraftübertragung wird bis zu 200 Prozent verstärkt. Zu spüren bekam ich das bei unserer Bergtour auf rund 1.900 Höhenmeter. So eine Strecke hätte meine liebe Frau vorher nie bewältigt.

Sie zog locker an mir vorbei und ich musste um eine Pause förmlich betteln.

Da wir auch im Rheinland gerne mit dem Rad unterwegs sind und einige Steigungen zu bewältigen sind, steht unser Entschluss fest – ein E-Bike ist unsere nächste Investition!

In der FAZ ist eine sehr lesenswerte Reportage zur Wirkung von E-Bikes erschienen: Selbstversuch am Mont Ventoux: Der Tag der Rache.

Die „iPad-Revolution“ des DFB: „Pass Online“ macht Beantragung von Spielerpässen für Fußballvereine zum „Kinderspiel“

Heute hatte ich das Vergnügen, die DFB-Zentrale in Frankfurt zu besuchen. In einem Pressegespräch wurde die Webapplikation „Pass Online“ vorgestellt. Da ich nicht nur als NeueNachricht-Chefredakteur, sondern auch als Jugendtrainer des RW Lessenich in Bonn aktiv bin, war das eine sehr spannende Veranstaltung. Das System soll die Beantragung von Spielerpässen für Fußballvereine erheblich vereinfachen. Mit dem System kann man nach Angaben des DFB die komplette Abwicklung aller benötigten Daten eines Spielers zur Erstellung des Passes über das Internet erledigen:

„Vom Erscheinungsbild ist die Anwendung vielleicht nicht ganz so sexy wie ein iPad oder ein iPhone. ‚Pass Online‘ wird aber für die Fußballvereine ähnlich positive Auswirkungen haben. Das Interesse ist bei allen Verbänden riesengroß. Allerdings sehen alle Verantwortlichen die Notwendigkeit, für die Umstellung die nötigen organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen. Unsere Aufgabe ist es, die Erfahrungen in den Pionierprojekten in Württemberg und später im Rheinland zusammenzutragen und den Verbänden etwas an die Hand zu geben, wie sie ihre Ordnungen und Bestimmungen ändern müssen, das es auch erfolgreich funktioniert. Die Nutzung ist zum geringen Teil ein technisches Problem. Sie ist zum großen Teil ein organisatorisches Problem. Wir müssen über 26.000 Vereine in Deutschland erreichen und ihnen erläutern, was jetzt passiert. Es gibt eine Reihe von Verbänden, die das System schon in diesem Jahr einführen wollen. Neben dem Landesverband Rheinland sind es Hamburg, Schleswig Holstein, der große westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband und Hessen. Im nächsten Jahr wollen dann alle anderen Verbände nachziehen“, sagte Kurt Gärtner, Geschäftsführer von DFB-Medien, bei der Vorstellung des Projektes in der DFB-Zentrale in Frankfurt.

„Pass Online“ werde eine Reihe von Vorteilen für die Vereine bringen. „Das mühsame Ausfüllen und Versenden von Papierdokumenten entfällt. Sekundenschnell wird der Antrag an die Pass-Stelle des Verbandes weitergeleitet und bearbeitet. Nach entsprechender Konfiguration des Systems kann der aufnehmende Fußballverband mit dem Abschicken des Online-Antrages sogar das Spielrecht für den neuen Spieler automatisch ermitteln und erteilen. Doch damit nicht genug: Da das System die Eingaben automatisch auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüft, werden Erfassungsfehler erheblich reduziert. Die Vereine sparen Zeit und Kosten“, so Gärtner.

Auch wenn ein Spieler seinen Verein wechseln möchte, biete die Webapplikation eine große Vereinfachung: „Über DFBnet erhält der Verein Zugang zur Passdatenbank – und kann bei einem Antrag auf Vereinswechsel auf die relevanten Spielerdaten zurückgreifen. Zudem kann der neue Verein den Spieler beim bisherigen Verein abmelden. Der alte Verein wird über diesen Vorgang automatisch informiert und hat eine Widerspruchsfrist von 14 Tagen“, erläuterte Gärtner. Durch die Erleichterung bei der Passantragsstellung könnten sich die Vereine auf die eigentlichen Kernaufgaben ihrer Arbeit konzentrieren.

Seit Anfang des Jahres wird „Pass Online“ im Württembergischen Landesverband eingesetzt. Die ersten Erfahrungen stimmen den Vizepräsidenten Michael Hurler optimistisch: „Wir waren auch bei der Einführung des elektronischen Postfachsystems schon der Pilotverband. Es war immens wichtig, den Vereinen die Vorteile der Intranet-Kommunikation über DFB Medien aufzuzeigen. In dem nach außen geschlossenen Nutzerkreis hat das die Zusammenarbeit erheblich verbessert. Wir gehen hier Schritt für Schritt weiter. Beim Thema ‚Pass Online‘ sind die Vereine auf uns zugekommen und haben die Einführung des Systems nachgefragt. Wir haben im Januar die Applikation eingeführt. Mittlerweile nehmen bereits 40 Prozent unserer Vereine an dem Verfahren teil. Sie müssen sich registrieren, bekommen eine Kennung und müssen am Einzugsverfahren teilnehmen. Bislang musste der Verein einen Passantrag ausfüllen, eine Gebührenmarke draufkleben und zum Verband nach Stuttgart schicken. Dann wurde der Antrag bearbeitet und per Post wieder zurückgeschickt. Dieses Vorgehen ist endgültig vom Tisch. Allerdings benötigen wir für das Einzugsverfahren auch die Angabe der Vereinskonten. Für die gut organisierten Vereine ist das kein Problem. Es gibt aber noch Fälle, wo das nicht der Fall ist“, sagte Hurler.

Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland, rechnet mit einem Onlineansturm – besonders bei dörflichen Vereinen: „In Duisburg stand ich bei der Einführung von DFBnet-Spielplanung vor ein paar Jahren vor 120 Staffelleitern, bei denen einige über 70 Jahre alt waren. Nur wenige hatten damals einen Internetzugang und ich wurde nach Strich und Faden beschimpft, was dieser Blödsinn soll. Einige drohten sogar mit Rücktritt. Ein gutes Jahr später stand ich vor dem gleichen Kreis und es stand ein Staffelleiter auf und sprach seinen Dank aus für die Anschaffung von Computern und Internetanschlüssen. Das sei Lebensqualität pur. Das kennzeichnet die Entwicklung und die Akzeptanz des Onlineangebotes von DFB-Medien. Es bedarf manchmal der Faust, um die Vereinsverantwortlichen zu ihrem Glück zu zwingen. Zudem wächst eine neue Generation an Mitarbeitern heran, die die Umstellung auf Onlineprozesse noch beschleunigen wird. Wir nehmen mit der Methode viele junge Leute mit, für die das Wort ‚Ehrenamt‘ bislang ein Fremdwort war“, resümierte Desch. Durch die Ergebnismeldungen und Spielplanungen im Internet seien die Onlinefähigkeiten bei allen Vereinen vorhanden.

Hier wichtiges Statements, die ich bei Youtube hochgeladen habe:

Im Audioformat kann fast die komplette Diskussionsrunde angehört werden. Für die Verantwortlichen in den Fußballvereinen sicherlich eine hilfreiche Infoquelle, um sich auf die Einführung von „Pass Online“ vorzubereiten, kleiner Service der Meistermacher des RW Lessenich 😉

Felix Sturm gegen Khoren Gevor: Boxkampf in der Arena am Nürburgring

Felix Sturm vor dem offiziellen Wiegen
Felix Sturm vor dem offiziellen Wiegen
Box-Weltmeister Felix Sturm verteidigt zum dritten Mal innerhalb eines Jahres seinen Titel. Diesmal in der Arena am Nürburgring, wo an diesem Wochenende auch die Formel 1 über die Bühne geht. Gegner ist sein Universum-Boxstall-Kollege Khoren Gevor, der von Fritz Sdunek trainiert wird. Die Pflichtaufgabe könnte für Sturm ein schwerer Brocken werden. Gevor ist die Nummer zwei der WBA- und WBO-Weltrangliste. Bei seinem WM-Kampf gegen Arthur Abraham zeigte er Ende 2007 sein Können und seinen Kampfeswillen. Der Deutsch-Armenier ging erst in der elften Runde K.o. Bei seinen 33 Profikämpfen kassierte er nur drei Niederlagen, bei 18 K.o.-Siegen.

Schau mir in die Augen Felix
Schau mir in die Augen Felix
Zuletzt gewann er in Helsinki den EM-Titel gegen Lokalmatador Amin Asikainen durch technischen K.o. in der siebten Runde. Beim offiziellen Wiegen machte Gevor einen sehr selbstbewussten Eindruck – Sturm schaute ihm nicht in die Augen. Zwar ist es eine Kalenderweisheit, wenn Gevor verkündet, dass der Kampf durch die Psyche entschieden werde.

Video vom offiziellen Wiegen
Video vom offiziellen Wiegen
Am Tag vor dem Kampf wirkte er jedenfalls sehr siegessicher. Mein Tipp: Es wird keinen K.o-Sieger geben, der Kampf wird nach Punkten entschieden und das Ergebnis wird knapp zugunsten von Felix Sturm ausfallen. Ich bin jedenfalls dabei und freue mich auf einen spannenden Boxabend.

Studie: Bauchfett erhöht Prostatakrebs-Risiko bei Männern – Kohlenhydratarme Ernährung könnte Abhilfe schaffen

Eine Studie Potsdamer Ernährungsforscher ergab, dass ein dicker Bauch erhebliche Gesundheitsrisiken birgt. Zuviel Fett um Hüfte und Taille führt zu einem erhöhten Prostatakrebsrisiko bei Männern, so die Ergebnisse der Studie, die die Wissenschaftler anhand der Daten von mehr als 153.000 Männern in einer EU-weiten Langzeitstudie ermittelten. Laut den Forschern um Heiner Boeing und Tobias Pischon vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam www.dife.de könnte das Bauchfett den männlichen Hormonhaushalt im Hinblick auf das Prostatarisiko ungünstig beeinflussen.

Zudem belegen weitere Studiendaten, dass starkes Übergewicht und ein dicker Bauch bei Menschen um die 50 auch das Sterblichkeitsrisiko erhöhen. Die Forscher fanden heraus, dass nicht nur übergewichtige Menschen von diesem Risiko betroffen sind. „Das wichtigste Ergebnis unserer Untersuchung ist, dass das Übergewicht an sich, aber auch unabhängig davon die Körperfettverteilung das Sterblichkeitsrisiko eines Individuums beeinflusst“, so Pischon. Denn das Bauchfett sei nicht nur ein Energiespeicher, sondern es produziere auch Botenstoffe, die die Entwicklung chronischer Erkrankungen fördern. Dies könne zum Teil erklären, warum auch schlanke Menschen mit einem niedrigen Body-Mass-Index (BMI) aber großem Taillenumfang ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko besäßen. In Deutschland sind inzwischen 67 Prozent der Menschen übergewichtig oder stark übergewichtig. Nicht nur die Ergebnisse der Potsdamer Studie verdeutlichen, wie dringend die Deutschen hier etwas ändern müssen. Denn: wie eine weitere Teilstudie der europaweiten Studie ergab, fördert eine fettreiche Ernährungsweise zudem das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Die Zahl der Diäten ist inzwischen immens gestiegen, doch über ihre Effektivität lässt sich streiten. Viel versprechender erscheint es in diesem Zusammenhang, einfach seine Ernährung umzustellen und auf eine ausgewogene Ernährungsweise zu achten. Eine Möglichkeit besteht daran, sein Essverhalten an der GLYX-Ernährungslehre zu orientieren, das heißt unter Beachtung des so genannten Glykämischen Indexes (GI). Der GI gibt an, wie schnell ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Kohlenhydrate mit hohem GI lassen den Blutzucker hoch ansteigen, Kohlenhydrate mit geringem GI stabilisieren hingegen den Blutzucker. Je steiler der Blutzucker nach oben klettert, desto mehr Insulin schüttet der Körper aus, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Das Insulin tut dies, indem es die in Glykose umgewandelten Kohlenhydrate als Energie in die Zellen transportiert. Sind die Zellen und die Energiespeicher noch voll, wandert alles direkt in die Fettdepots. Insulin wird daher auch als Fettspeicher- oder Masthormon bezeichnet. Nimmt man zu viele hochglykämische Kohlenhydrate zu sich, steigt das Körpergewicht stark an.

Laut der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Lebensmittel in drei Gruppen eingeteilt – solche mit einem niedrigen Glykämischen Index (55 oder weniger), solche mit einem mittleren GI-Wert (56 bis 69) und Lebensmittel, die einen hohen GI-Wert aufweisen (70 oder mehr). Ausgangspunkt und gleichzeitig höchster GI-Wert ist mit 100 – der Glykämische Index von Traubenzucker. Cornflakes haben etwa einen Glykämischen Index von 81. Der Ernährungsexperte Ulrich Overdiek beschäftigt sich schon seit langem mit dem Glykämischen Index. Er ist Geschäftsführer der vivamangiare Wellfood-Restaurants www.vivamangiare.de. „Wir positionieren uns nach der Leitlinie ‚Wellfood statt Fastfood. Alle Speisen und Getränke sind bei uns farblich gekennzeichnet – dabei steht grün für kohlenhydratarme Speisen und Getränke mit geringem GI, gelb für Speisen mit mittleren GI und rot für kohlenhydratreiche Speisen mit hohem GI“. Sein neues Produkt ist vivagreen, ein Erfrischungsgetränk mit einem GI-Wert von unter 50. 

Internet-Glücksspiele wachsen rasant: Geschäft machen Anbieter in Großbritannien, Malta und Gibraltar

Das deutsche E-Business verzeichnet glänzende Umsätze. Bereits im Jahr 2009 – so eine Prognose des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.de könnte der Umsatz auf 694 Milliarden Euro ansteigen. „So wie der FC Bayern München auf unabsehbare Zeit die Bundesliga anführt, so scheinbar uneinheilholbar aktiv sind die Deutschen im WWW und besonders im europäischen Internethandel“, so Rechtsanwalt Dr. Wulf Hambach http://www.ra-hambach.com.

Das internationale Medien- und Marktforschungsinstitut Nielsen http://www.nielsen-media.de berichtet, dass innerhalb von nur drei Jahren der Anteil der Online-Spieler um 76 Prozent gewachsen ist. Im Juli 2007 haben bereits 9,2 Millionen Deutsche Online-Gaming Webseiten besucht. Getoppt werde das Potenzial des noch von dem des Online-Gambling beziehungsweise dem Internet-Glücksspiel, so Hambach. Doch es gibt auch Unwägbarkeiten: „Bis zum endgültigen Ende des Glücksspielmonopols in Deutschland bleibt nicht nur die Rechtslage zersplittert. Auch wirtschaftliche Schätzungen lassen sich mangels Regulierung und Überwachung sowie dem damit einhergehenden anwachsenden Schwarzmarkt im Bereich des nicht lizenzierten Glücksspiels kaum vornehmen“, meint der Münchener Jurist. „Der Kelch der wachsenden Online Gambling-Umsätze geht vor allem an Anbieter in Großbritannien, Malta und Gibraltar.“

Verschlechtert habe sich hingegen die Situation der staatlichen Glücksspielanbieter des Deutschen Lotto- und Toto Blocks http://www.lotto.de und deren Destinäre, die zuletzt Umsatzeinbußen in Rekordhöhe verzeichneten. Seit Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrages seien die Umsätze – laut Toto-Lotto Niedersachsen – bei Sportwetten dramatisch eingebrochen.

Im Vordergrund sollten nach Auffassung von Branchenexperten jedoch nicht juristische Reglementierungen stehen, sondern erfolgreiche wirtschaftliche Unternehmungen. Das Wettnetzwerk Betwitch, ein Tochterunternehmen der Düsseldorfer Top-Wetten AG http://www.top-wetten-ag.de, baut beispielsweise seine Multi Channel-Angebote weiter aus. Drei neue Angebote sind vor kurzem auf http://www.betwitch.com online gegangen: Die frei zugängliche Betwitch Island in der virtuellen Welt von Second Life, ein internationaler Chat-Room sowie ein polnisches Sprachmodul.

„Wir haben den grenzenlosen Wettspaß weiterentwickelt. Unsere User kommunizieren auf Betwich im Chat-Room oder besuchen die Betwitch Island in Second Life. Dort können sie es sich mit Ihren Wettfreunden und Wettgegnern gut gehen lassen oder über Wettereignisse diskutieren“, sagt Claudine Cassar, Managing Director und Mitbegründerin der Betwitch Limited/Malta.

Betwitch-Island entstand in Kooperation mit der österreichischem Firma ToCh in Graz http://www.toch-sl.at . „Es war eine besondere Herausforderung, mit den Second Life-Spezialisten von ToCh zusammen zu arbeiten. Wir sind ziemlich stolz darauf, dass wir mit dem Auftritt in dem weltweit boomenden Gaming-Markt eine Pionierrolle spielen dürfen“, kommentiert Cassar den Abschluss der erfolgreichen Zusammenarbeit. „Wir bauen konsequent an dem ‚virtuellen Las Vegas’ weiter.“