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Stravinsky, Haydn, Bach und die Klänge Afrikas: Die Gruppe #Sirocco auf dem Festival @ArtsFestOxford

Variationen und Interpretationen von musikalischen Werken sind keine Neuigkeit. Das war schon zu Zeiten von Morzart, Beethoven und davor so. Es ist ja auch eine Form der Ehrerbietung für die Kompositionen von anderen Künstlern. Zudem wurden Stücke durch diese neuen Arrangements erst so richtig populär. Darauf machte Dr. Ingrid Bodsch (ehemalige Leiterin des Bonner Stadtmuseums) aufmerksam bei den Stücken, die wir zum Beethoven-Jubiläumsjahr produzierten.

Und heute gibt es Variationen und Interpretationen mit Interpreten, die kulturelle Grenzen überwinden und für einen frischen Wind in der Klassik-Szene sorgen. Das zeigten Abel Selaocoe, Sidiki Dembele, Alan Keary und das Manchester Collective in der Formation #Sirocco auf dem „Oxford Festival of the Arts“: Stravinsky, Haydn und Bach stoßen auf afrikanische Musik sowie auf skandinavische folk songs. Der Abend war unbeschreiblich schön.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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