Kündigung: YouTube will mich nicht mehr – so ein Mist

Ich gebe es zu, mein Schwerpunkt liegt mittlerweile bei Live-Videos auf Facebook. Dennoch betrübt mich folgende Botschaft, die mir YouTube geschickt hat:

„Da dein YouTube-Kanal die neuen Mindestanforderungen von 4.000 Stunden Wiedergabezeit in den vergangenen 12 Monaten und 1.000 Abonnenten nicht erreicht hat, ist er aufgrund der neuen Voraussetzungen leider nicht mehr für die Monetarisierung zugelassen. Daher kündigen wir dir hiermit innerhalb der 30-Tage-Frist zum 20. Februar 2018, sollten die neuen Mindestanforderungen nicht bis zu diesem Zeitpunkt erfüllt werden. Dein Kanal wird dann den Zugriff auf alle Monetarisierungstools und -funktionen, die mit dem YouTube-Partnerprogramm verbunden sind, verlieren. Solltest du hingegen bis zum 20. Februar 2018 die Mindestanforderungen erreicht haben, ist unsere Kündigung wirkungslos und gilt das YouTube-Partnerprogramm wie bisher weiter.“

Wiedergabezeit im vergangenen Jahr: 1.978 Stunden.

Abos (Stand heute, um 12:30 Uhr): 574.

Das kann doch alles besser werden. Habt Ihr Vorschläge? Könntet Ihr mir helfen?

Die meisten Videos auf YT sind ja nur Mittel zum Zweck. Ergebnisse von Recherchen, Live-Gesprächen etc. Das ist ja auch eine Frage der Zeit und der beruflichen Schwerpunkte.

Wie könnte man denn ohne großen Aufwand eine Verbesserung erreichen? Habt Ihr Tipps? Bespreche ich mit Euch auch gerne in einem Livestream – über Facebook 😉

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

11 Kommentare zu "Kündigung: YouTube will mich nicht mehr – so ein Mist"

  1. Hat dies auf http://www.ne-na.me rebloggt.

  2. Wolfgang Gosejacob | 22. Januar 2018 um 14:11 |

    a) Unboxing-Videos
    b) Einkaufsempfehlungen

    UND der beste Tipp:
    c) Schmink-Tipps

    Gerne auch in Kombination a), b) PLUS c)

    😀

  3. 🙂

  4. Also 1-2 Sachen könnte ich dir da sicher verraten 😀

  5. Na dann

  6. Falk Schmidt | 22. Januar 2018 um 19:00 |

    Na ja, die Argumentation hinkt natürlich an der Stelle ein bisschen, dass Du den Content als „Mittel zum Zweck“ beschreibst. Ich nehme an, gemeint ist Steigerung Deiner Bekanntheit. Dafür ist YT auch weiterhin ein guter Kanal. Dann ist der Ausschluss von der Monetarisierung zwar vielleicht unschön, aber doch durchaus verschmerzbar, oder 😉

  7. Bislang lagen meine Schwerpunkte in den Live-Formaten. Das wird auch so bleiben. Aber man kann ja mal etwas mehr Elan auch für den YT-Kanal entwickeln. Da gibt es ja auch schon sehr tolle Tipps. Etwa von Frank Katzer https://www.facebook.com/gsohn/posts/10213249385500981?comment_id=10213251653157671&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R1%22%7D

  8. Na ja, YouTube kündigt ja nur die Möglichkeit Deine Videos zu monetarisieren. Du kannst den Kanal weiter behalten und betreiben, aber keine Werbung mehr schalten. So verstehe ich das jedenfalls.

  9. wolfganggosejacob | 22. Januar 2018 um 22:24 |

    eine sinngebende Erklärung für das, was bei YT in diesem Kontext abläuft, liefert SemperVideo:
    https://www.youtube.com/watch?v=YahGaKeHvFw

    Zu hoffen ist, dass er mit seiner Analyse Recht hat und die immer grenzwertiger werdenden und insgesamt unrelevanten Inhalte weniger werden.

  10. Hannes: Jep. Steht ja oben: „Dein Kanal wird dann den Zugriff auf alle Monetarisierungstools und -funktionen, die mit dem YouTube-Partnerprogramm verbunden sind, verlieren.“ Die Monetarisierung ist mir wurscht. Den Zugriff auf die Tools im Partnerprogramm würde ich gerne behalten.

  11. Wegen des Vertrages, Semper Video.

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