
Im Messe-TV-Studio der Zukunft Personal Süd ging es diesmal um ein Thema, das jeder kennt – und viele lieber verdrängen: Sprachunterricht. Vokabeln, Tests, Gruppenunterricht mit Besserwissern und Dauerstörern – und irgendwo dazwischen der leise Wunsch, sich einfach verständlich machen zu können. Ohne Scham, ohne Effekthascherei, ohne den Stress der fünften Klasse.
Chousein Sefer von Preply Business stellte ein Modell vor, das mit diesen Erinnerungen gründlich aufräumt. 1:1-Unterricht, digital, flexibel – und angepasst an den Alltag von Berufstätigen, Sportlern, Trainern oder einfach Neugierigen.
Keine Schulbank mehr, kein Gruppenstress
Bei Preply lernen Menschen Sprachen so, wie es für sie passt: individuell, mobil, persönlich. Über 10.000 Business-Tutoren stehen bereit – für mehr als 50 Sprachen. Der Unterricht findet über die eigene Plattform statt – Browser oder App genügt. Kein Gruppenunterricht, keine Frontalbeschallung, sondern echtes Coaching – ähnlich wie beim Personal Trainer im Fitnessstudio.
Warum das so wichtig ist? Sefer rechnet nüchtern vor:
In einer Gruppe mit sechs Personen und einer 60-minütigen Einheit bleiben pro Person fünf Minuten Sprechzeit. Pro Woche. Nach einem Monat hat man 20 Minuten aktiv gesprochen – also so viel wie ein mittelmäßiges Hotelgespräch in Lissabon.
Und in der Gruppe kommen sie wieder: die alten Schulmuster.
🎒 Der Streber, der alles weiß.
🗣️ Der Clown, der ablenkt.
😶 Der Leise, der sich nicht traut.
Oder der, der einfach nur döst.
Preply vermeidet das – mit Einzelunterricht im Safespace. Kein Vergleichen, kein Gesichtsverlust, keine Angst vorm Englischlehrer.
Sprachunterricht als Sparringspartner
Das Gespräch mit Sefer macht deutlich, dass Lernen heute anders funktioniert: situativ, vernetzt, individuell. Wer auf Geschäftsreise ist oder beim Fußballverein im Trainingslager, kann trotzdem lernen – per Smartphone, im Hotel, zwischen zwei Terminen.
Das Ganze funktioniert flexibel: Stunden können bis zu 12 Stunden vorher verschoben werden, oft sogar spontan – „weil’s persönlich ist“, wie Sefer sagt. Auch Lernmaterial gibt’s, aber nicht von der Stange. Inhalte werden auf Unternehmen, Abteilungen und Rollen zugeschnitten – vom Rollenspiel fürs Bewerbungsgespräch bis zum Pitch für Vertriebler.
Kein Schulenglisch mehr – sondern nutzbare Sprache
Sefer erzählt von seinem eigenen Spanischunterricht. Vom Umzug nach Spanien, von ersten Sätzen mit „españolito“. Sprachtraining bedeutet für ihn Teilnahme am Leben – nicht das Auswendiglernen des Plusquamperfekts.
Preply Business richtet sich an Unternehmen, aber auch Einzelpersonen können das Angebot nutzen – ob für den Urlaub, eine Auslandsstation oder einfach, um sich etwas zurückzuholen, das Schule und Studium nicht geschafft haben: Souveränität in der Sprache.
Sprachen lernen ohne Klassenraumtrauma.
Das ist das Versprechen von Preply – und die Stärke des Formats, das Chousein Sefer im Studio vorgestellt hat.
Flexibel, empathisch, ohne Druck.
Wie gutes Lernen heute eben aussieht.
Und wer weiß – vielleicht geht’s bald nach Barcelona. Oder Mexiko. Oder einfach zum nächsten internationalen Team-Meeting. Die Sprache? Kann man lernen. In Ruhe. Ohne Streber. Und ganz ohne Scham.