Artelt ist überzeugt, dass die Rückkehr zur Präsenzarbeit und die Abschaffung des Homeoffice ein falsches Signal sind. Arbeit wird zunehmend hybrid, an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Mitteln. Die Pandemie hat uns gelehrt, wie man mit Videokonferenzen umgeht, aber das ist nur der Anfang.
Artelt gibt Tipps, wie man die dezentrale Arbeit besser organisieren kann. Der erste Schritt ist die Digitalisierung der Prozesse. Anstatt Dateien zu versenden, empfiehlt er, Links zu teilen und gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Dies fördert die Zusammenarbeit und beschleunigt die Arbeit.
Artelt spricht auch über die technischen Voraussetzungen für dezentrales Arbeiten. Ein schneller Internetanschluss ist unerlässlich. Er lobt den Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland, betont aber, dass noch viel getan werden muss.
Artelt sieht auch Vorteile in der dezentralen Arbeit. Sie ermöglicht es den Menschen, in ländlichen Gebieten zu leben und zu arbeiten, und reduziert die Pendlerbewegungen, was zu einer erheblichen Reduzierung der CO2-Emissionen führt.
Er spricht über die Herausforderungen, die mit der dezentralen Arbeit verbunden sind. Unternehmen müssen Vertrauen in ihre Mitarbeiter haben und die Arbeit anhand der Ergebnisse bewerten, nicht anhand der Arbeitszeit.
Artelt hat Erfahrung mit Fördermitteln und empfiehlt, sich bei der Beantragung von Experten helfen zu lassen. Er ist optimistisch, dass die Erfolgsquote bei der Beantragung von Fördermitteln hoch ist, wenn man die richtige Unterstützung hat.