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Superreiche überziehen Journalisten, Schriftsteller und Whistleblower mit teuren Klagen: Kommt mir bekannt vor – Was hilft? #MachtelitenHacking

Im Vereinigten Königreich gibt es eine Epidemie von so genannten Lawfare-Fällen. Die Superreichen der Welt attackieren Journalisten, Schriftsteller, Whistleblower und alle anderen, die sie kritisch beäugen, mit Slapps – strategischen Klagen gegen die Beteiligung der Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich um Verleumdungsvorwürfe, die oft auf einer fadenscheinigen Grundlage beruhen (wenn sie überhaupt eine Grundlage haben) und mit der Absicht erhoben werden, diejenigen in Angst und Schrecken zu versetzen, die sie in Frage stellen.

Es ist vor allem für freie Journalisten nicht angenehm, gegen die teuersten Anwälte des Planeten antreten zu müssen. Keine Rechschutzversicherung würde da in die Bresche springen. Diese Art von autoritärer Taktik untergräbt die Fairness des Rechtssystems. Oligarchen benutzen Slapps, um ein Exempel zu statuieren, was mit jedem passieren wird, der es wagt, sie in Frage zu stellen, was bedeutet, dass die Menschen aus Angst vor Vergeltung eine Überprüfung ganz vermeiden. Nachzulesen im Guardian.

Was hilft dagegen? So eine Art #MachtelitenHacking. Aber das verrate ich an dieser Stelle nicht, sonst bekommen wohl ein paar Endgegner mit, was in der Vergangenheit so alles auf sie einprasselte.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

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