Studierende und Politik: Absage an Radikalität @FESonline

Die heutige Generation der Studierenden ist politisch – nur eben anders politisch, als es vorige Generationen waren. Wie kann man dieses politische Bewusstsein zu politischem Engagement mobilisieren, das für eine demokratische Gesellschaft so unabdingbar ist? In der von der Friedrich-Erbert-Stiftung in Köln vorgestellten Studie zeigt sich, dass bei den Studierenden ein starkes Interesse an internationaler Politik vorhanden ist. Hingegen fanden nationale oder gar lokale Themen weniger Aufmerksamkeit. Dies spiegelt sich auch in den Medienensembles wieder, die die Studierenden rezipieren. Die genutzten Medienensembles sind differenziert und bewusst ausgewählt. Die im Studium erforderlichen Auswahl- und Recherchefähigkeiten dürften auch hier ihre Anwendung finden.

Hier geht es zur Studie.

Über den Autor

gsohn
Diplom-Volkswirt, Wirtschaftsblogger, Livestreamer, Moderator, Kolumnist und Wanderer zwischen den Welten.

1 Kommentar zu "Studierende und Politik: Absage an Radikalität @FESonline"

  1. Hat dies auf http://www.ne-na.me rebloggt.

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