Auf den Punkt gebracht 🙂
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Puh, das tut weh. Diese Arroganz wird mir immer ein Rätsel bleiben. Guter Journalismus kann auch im Netz stattfinden. Es gibt keinen Grund, dass sich Print-Redakteure für die besseren Medienmenschen halten, bloß weil sie ein traditionsreicheres Medium nutzen.
Vielleicht hilft es, wenn jene Kritiker sich einen naturwissenschaftlichen Blick auf die Welt erlauben – es gibt sowas wie Evolution und die, die sich am besten an neue Verhältnisse anpassen, überleben. So entsteht Fortschritt. Seit einiger Zeit heißt es, dass nicht unbedingt „Survival of the fittest“, sondern vielmehr Kooperation eine gute Strategie im Sinne der Evolution war. Das würde – übertragen auf die Medienwelt – heißen: Print und Online könnten voneinander lernen und zusammen arbeiten. Ich bin mir sicher, dann hat auch Print eine Zukunft.
Es geht in KEINSTER Weise darum, dass man Online-Medien nicht verstanden hat, sondern um Zentralisierung der Macht…und am Kiosk oder der Tanke bekommt man nach wie vor die meisten “Views”.