
Im September haben sich die besten Blogbeiträge auf ichsagmal.com wie ein literarisches Kaleidoskop entfaltet – ein Panorama der Dramen, Skandale und tief empfundenen Abschiede, die uns alle auf unterschiedliche Weise berührt haben.
An vorderster Front steht mein Beitrag „Ministerium veraktet Chatverläufe: Um Fördergeldaffäre werfen Fragen auf – Stark-Watzinger sollte endlich zurücktreten!“. Hier entfaltet sich eine Posse der politischen Abgründe. Eine Tragikomödie in höchster Vollendung – der Text liest sich wie ein literarisches Fanal gegen die blinde Macht der Bürokratie.
Ganz anders der Beitrag „Ich sage nur Adieu, lieber Michael – ein letztes Mal“. Was für ein leises, melancholisches Adieu!
Und dann, wie aus einem anderen Kosmos: „Ein melancholischer Abschied: Die letzte Staffel von Der junge Inspektor Morse“. Hier wird nicht nur ein Fernsehereignis besprochen, es wird zelebriert! Die finale Staffel von Endeavour erscheint als Sinnbild für das Ende einer Ära, das uns lehrt, dass auch die brillantesten Geschichten irgendwann ihren letzten Satz finden müssen.
Natürlich darf der Ärger bei Fraunhofer nicht fehlen – „Wieder Ärger bei Fraunhofer: Geplante Standortschließen stoßen auf Kritik“. Hier wird nicht einfach nur berichtet, sondern mit chirurgischer Präzision seziert.
Doch der September hat noch mehr zu bieten. Mit „Paradigmenwechsel für eine nachhaltige Zukunft: Die Lehren aus der Mondmission Innoveit“ habe ich einen Text verfasst, der die Dringlichkeit eines neuen Denkens in der Nachhaltigkeit thematisiert. Die Mondmission als Sinnbild für eine zukunftsweisende Verantwortung – ein Aufruf zum Umdenken!
Und schließlich mein Konzertbericht „Isso, isso: Zwischen fallenden Mauern und irrlichternden Träumen – Einstürzende Neubauten live im Kölner E-Werk“. Hier nehme ich die Leser mit auf eine Reise zwischen Traum und Realität, die rohe Kraft der Musik in Worte gefasst, während die Einstürzenden Neubauten eine Performance abliefern, die ihresgleichen sucht.