
Willi Achten, ein zweites Mal zu Gast in unserer Gesprächsreihe, sprach über seinen neuen Roman Die Einmaligkeit des Lebens, erschienen im Piper Verlag.
Er sprach von Brüdern, von Heimat, von der Schönheit und Zerbrechlichkeit der Welt. Und er sprach von Raumforderungen – innen wie außen.
Schon früh im Gespräch wurde deutlich, wie sehr dieser Roman aus persönlicher Erfahrung gespeist ist.
„Ich musste den Erzählraum öffnen“, sagte Achten, „musste die unmittelbare Trauer in Literatur überführen.“
So entstanden Simon und Vinzenz Brougen – zwei Brüder, eng verbunden seit Kindertagen, geworfen in eine Welt, die ihnen langsam unter den Füßen zerbricht.
Weiterhin kräftig aufrufen auf der Signaturen-Seite 🙂 Und natürlich das Buch von Willi Achten kaufen