
Thomas Jenewein von SAP schreibt: Der Blogpost „Weltveränderungskompetenz und der Multi-Perspektiven-Ansatz zur Digitalen Adoption (MPADA)“ von Gunnar Sohn auf der SAP Community Plattform betont die Bedeutung einer klaren und verständlichen Kommunikation sowie einer intuitiven Bedienung für die tägliche Nutzererfahrung. Sohn argumentiert, dass trotz des rasanten technologischen Fortschritts viele Unternehmen die Wichtigkeit dieser Aspekte sowohl für interne als auch externe Nutzer vernachlässigen.
Er (also ich) fordert einen Multi-Perspektiven-Ansatz zur Digitalen Adoption, der verschiedene Modelle kombiniert, um eine umfassende Sichtweise zu erhalten und digitale Adoption als einen technologischen, sozialen, kulturellen und individuellen Prozess zu betrachten. Dieser Ansatz beinhaltet die Förderung einer Kultur des Experimentierens und Lernens, kontinuierliche Schulungen zur Technologie-Einführung, kulturellen Wandel und individuelle Unterstützung.
Das Projekt „König von Deutschland“ und ein Beispiel aus der eigenen Lehre zeigt die Wirksamkeit des Prinzips „Lernen durch Lehren“. Hierbei werden Studierende dazu ermutigt, gesellschafts- und wirtschaftspolitisch relevante Themen eigenständig zu erforschen und in Live-Formaten zu präsentieren. Dies führt zu intensiverer Recherche und Entwicklung innovativer Lösungsansätze für die Praxis als das Abfragen von auswendig gelerntem Wissen über Klausuren. Ausführlich nachzulesen unter: Weltveränderungskompetenz und der Multi-Perspektiven-Ansatz zur Digitalen Adoption (MPADA)
Die Einführung einer neuen Software sei immer eine Herausforderung. Wie sich solch eine Umstellung komplikationsfrei meistern lässt, zeigen die Highlights der Blogging Challenge der SAP Community.
Reaktionen im Netz: Dieser Artikel betont zurecht die Bedeutung eines Multi-Perspektiven-Ansatzes in der digitalen Transformation. Die Integration von technologischen, sozialen und kulturellen Aspekten ist entscheidend, um die Technologieakzeptanz in Unternehmen zu fördern.
Interessanter Artikel! Es wäre auch hilfreich, mehr über die spezifischen Herausforderungen und Lösungen im Kontext verschiedener Branchen zu erfahren, insbesondere wie kleine und mittlere Unternehmen diesen Ansatz umsetzen können.
„Wie sieht der Multi-Perspektiven-Ansatz konkret in der Praxis aus? Gibt es Beispiele von Unternehmen, die diesen Ansatz erfolgreich implementiert haben, und welche Ergebnisse wurden dabei erzielt? (Darauf gehe ich noch ein)
Während der Artikel wichtige Punkte anspricht, frage ich mich, ob die Betonung auf sozialen und kulturellen Aspekten in manchen Fällen von den technischen Herausforderungen ablenkt, die ebenfalls wichtig sind für die digitale Adoption.
Aus meiner Erfahrung in der IT-Branche kann ich bestätigen, dass ein Multi-Perspektiven-Ansatz essentiell ist. Besonders die Nutzererfahrung hat sich als Schlüsselkomponente für die erfolgreiche Einführung neuer Technologien herausgestellt.
Dieser Artikel regt zum Nachdenken an. Es wäre interessant, mehr über die Rolle der Führungskräfte und Entscheidungsträger bei der Förderung dieses Ansatzes zu erfahren. Wie können sie eine Kultur des Lernens und der Offenheit für Veränderungen schaffen?