Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.
Hier ist ein Auszug:
Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 130.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 6 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.
Aber heute Vormittag bin ich fast vom Stuhl gefallen bei einem kleinen Test meiner Blog-Funktionen. Einfach mal eine kleine Routingarbeit geleistet, ob noch alles funktioniert – und dazu zählt eben auch das Abo-Widget. Also abonnierte ich mich selbst und siehe da, die Zahl der ichsagmal-Abonnenten liegt bei 15.002 15.003 – oder besser gesagt Follower. Mit ichsagmal.com bin ich nun seit Oktober 2007 unterwegs und tobe mich mit meinen Themen aus – als Wanderer zwischen den Welten. Denn ich mache ja keinen monothematischen Blog, bin nicht spezialisiert auf Technik, Literatur, Wirtschaft, Umwelt, Gaming, Spielzeug, Filme, Musik oder so. Da gibt es sicherlich sehr viel bessere Blogger, die in die Tiefe gehen und alles bieten, was so ein Spezialist eben bieten kann. Ich schätze das sehr und bin auch ein eifriger Leser dieser Spezial-Blogs, die mir für meine eigenen Beiträge sehr viele Anregungen bringen. Insofern sind die über 15.000 ichsagmal-Stammleser eine richtig gute Hausnummer.
Daaaaanke, liebe Leserinnen und Leser
Ich kann mich nur tief verneigen und Danke sagen für soviel Zuspruch, der sich auch in einer anderen Statistik niederschlägt. Wenn schon Fliegenbein-Zählerei, dann richtig:
Wer mit mir über meinen ichsagmal-Blog sprechen möchte – in Printmedien nennt man das ja Blattkritik – ist herzlich eingeladen, das in einer Hangout-Gesprächsrunde zu machen. Also melden, wenn ich etwas besser machen kann – das gilt nicht nur für die Beiträge, sondern für den Aufbau des Blogs. Ist er überfrachtet, unübersichtlich, ist das Titelbild scheußlich, die Hintergrundfarbe eine Zumutung und, und, und?
In der vergangenen Woche hatte ich etwas über ideenreiche und tüftelnde Unternehmer geschrieben, die sich vom Dunstkreis des klassischen Industrielobbyismus abgrenzen und regelmäßig in der Zeitschrift brand eins vorgestellt werden. So auch in der November-Ausgabe.
Aktuell geht es um den wiederauferstandenen Unternehmer Charles Rechberger. Seine Baufirma ist Opfer der Philipp Holzmann-Pleite geworden – wie so viele andere mittelständische Zulieferer. Aus der Not hat er sich mit der Gründung eines vollkommen anderen Projektes neu erfunden. Er stellt Profi-Dartscheiben her, die man individualisiert bestellen kann. Scheitern ist eben nicht das Ende des unternehmerischen Engagements. Es ist die Voraussetzung, um Neues zu schaffen!
Aufbau und Inhalt des Paktes habe ich in einem Video festgehalten.
Auf einen normalen Nagel sollte man übrigens verzichten, um die Scheibe an der Wand zu befestigen. Das ist vielleicht mit einer Spielzeug-Variante möglich, nicht jedoch mit den Produkten der Firma Pemizza. Das sind robust hergestellte Profi-Dartscheiben und man sollte die mitgelieferte Halterung einsetzen.
Also den Einschub der Aufhängebefestigung mit den Holzschrauben an der Rückseite der Dartscheibe anbringen.
Und die Aufhängebefestigung mit den drei Schrauben und Dübeln an der Wand befestigen. Empfohlene Befestigungshöhe 173 cm. Bohrer der Stärke 6 benutzen für die Dübel-Löcher. In fünfzehn Minuten ist das Ganze erledigt und man kann loslegen.