Kant, Karger und der kategorische Imperativ der KI – Man hört, sieht und streamt sich im Dialog mit dem Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz am Dienstag, 13 Uhr

Die neue Dreifaltigkeit: Kant, Karger und die KI.

Können wir Kants kategorischen Imperativ für eine zukunftsfähige KI-Ethik nutzen? Eine faszinierende Frage. Kant, geboren 1724, feiert seinen 300. Geburtstag am 22. April 2024, zufällig der erste Tag der Hannover Messe. Ein interessantes Zusammenkommen von Technik, Industrie, Europa und Kant.

Der kategorische Imperativ von Kant dreht sich um die Frage, ob die Maxime meines Handelns zu einem allgemeinen Gesetz taugt, das ich auch wollen kann. Wenn wir das auf die Entscheidungsfindung eines KI-Systems übertragen, wäre das nicht so schwer. Ein allgemeines Gesetz würde die Menschenwürde berücksichtigen. Was bedeutet das für den Einsatz von KI-Systmen.

Wir erörtern das am Dienstag, um 13 Uhr im Gespräch mit Reinhard Karger vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

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