Wie viel Vernetzungsintelligenz steckt im Auto? #BloggerCampTV @schleeh

Als Reaktion auf meinen Rückblick unter der Überschrift „Mit Sprachtechnologie und KI auf dem Weg zur Social Intelligence: Überlegungen aus dem Jahr 2012″, wies mich mein alter BloggerCamp-Kumpel Hannes Schleeh auf eine Session am 24. Oktober 2012 hin: Titel: Mein Auto ist eine App: Über Vernetzungsintelligenz im Verkehr und Elektromobilität.

Auch da hatten wir einen einen guten Riecher, auch wenn bei der Vernetzung und dem User Interface im PKW noch enorm viel Luft nach oben ist. Angefangen bei den Displays von vorgestern. Ohne die Partnerschaften mit Apple und Co. würde das nicht gut laufen.

Hier der Rückblick:

Wie viel vernetzte Intelligenz steckt bereits in unseren Autos und wie wird sich diese in Zukunft weiterentwickeln?

Einleitung:
Die zunehmende Vernetzung und Elektromobilität sind Themen, die auch die
Autoindustrie beschäftigen. Es wird intensiv darüber nachgedacht, wie man vernetzte Services in PKWs integrieren kann. Doch wie viel vernetzte Intelligenz steckt bereits in unseren Autos und wie wird sich diese in Zukunft weiterentwickeln?

Im Auto der gehobenen Preisklasse ist bereits eine Simkarte verbaut, die mobile Datenkommunikation ermöglicht. In den USA sind bereits Autos mit einem Wortcomputer mit Android Betriebssystem ausgestattet. Dadurch können bereits heute viele Dienste wie Verkehrsprognosen und Parkplatzfinder angeboten werden. Doch wie wird sich die vernetzte Intelligenz weiterentwickeln und welche neuen Dienste werden in Zukunft verfügbar sein?

Die Rolle der Telekommunikationsprovider und mögliche Partnerschaften:
Die Telekommunikationsprovider spielen eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der Netzinfrastruktur. Sie müssen jedoch auch ihre Dienste weiterentwickeln, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Es stellt sich die Frage, ob sie alleine in der Lage sind, innovative Dienste zu entwickeln und marktfähig zu machen. Mögliche Partnerschaften mit Unternehmen wie Apple oder Google könnten hier neue Impulse setzen.

Die Rolle von Apple und Google:
Apple und Google sind bereits in verschiedenen Bereichen aktiv und könnten auch
im Automobilsektor eine wichtige Rolle spielen. Apple bietet beispielsweise mit Passbook eine App an, mit der Karten und Tickets verwaltet werden können. Google hat bereits ein selbstfahrendes Auto entwickelt und könnte auch im Bereich der vernetzten Dienste neue Lösungen anbieten. Es bleibt abzuwarten, welche Rolle diese Unternehmen in Zukunft spielen werden.

Die Zukunft der vernetzten Intelligenz im Auto:
Die Zukunft der vernetzten Intelligenz im Auto bietet viele Möglichkeiten. Neben Verkehrsprognosen und Parkplatzfindern könnten auch weitere Dienste wie preiswerteres Tanken oder personalisierte Services angeboten werden. Die Integration von Cloud-Services und die Nutzung von Apps im Auto könnten ebenfalls weiter vorangetrieben werden. Es bleibt jedoch die Frage, ob die Autoindustrie in der Lage ist, all diese Möglichkeiten umzusetzen.

Die Herausforderungen und Chancen der Elektromobilität:
Die Elektromobilität ist ein weiteres wichtiges Thema, das mit der vernetzten Intelligenz im Auto einhergeht. Es gibt bereits innovative Elektroautos wie den Tesla S, der mit einem 17-Zoll-Display und einer Reichweite von 450 km überzeugt. Die deutschen Automobilhersteller müssen sich hier weiterentwickeln, um mit solchen Angeboten mithalten zu können. Auch Carsharing-Konzepte könnten in Zukunft eine größere Rolle spielen und den Berufsverkehr entlasten.

Fazit:
Die vernetzte Intelligenz im Auto bietet viele Chancen und Herausforderungen. Es ist wichtig, dass sich alle Beteiligten auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Partnerschaften eingehen, um innovative Lösungen zu entwickeln. Die Telekommunikationsprovider müssen ihre Netzinfrastruktur ausbauen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Apple und Google könnten mit ihren Erfahrungen in anderen Bereichen neue Impulse setzen. Die Autoindustrie muss sich weiterentwickeln, um die Möglichkeiten der vernetzten Intelligenz im Auto voll auszuschöpfen. Die Elektromobilität bietet ebenfalls viele Chancen, die es zu nutzen gilt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese Themen in Zukunft weiterentwickeln werden.

Soweit der Beitrag aus dem Jahr 2012. Da sollten wir mal ein Update machen.

Hannes beschäftigt sich weiterhin mit dem Thema der Mobilität. Schwerpunkt: Wohnmobil. Super wertvolle Tipps für die Caravan-Szene.

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