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Digitaler und nachhaltiger Aufbruch: Förderwege für den Mittelstand – Erfolgsquote von 96 Prozent bei den Anträgen #SchubkraftTV #ZukunftstagMittelstand

Wie können kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland von Förderprogrammen profitieren, um ihre Digitalisierung und Nachhaltigkeit voranzutreiben? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Vortrags von Benjamin Springub, verantwortlich für das Programm Schubkraft bei der Telekom. In seiner Session auf dem Zukunftstag des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft in Berlin (BVMW) gibt er einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und zeigt auf, wie Unternehmen diese nutzen können, um ihre Zukunftsfähigkeit zu stärken.

Springub betont, dass die Wirtschaft Anschub und Schubkraft benötigt, um sich weiterzuentwickeln. Allerdings müsse dabei auch der Verschuldungsgrad im Blick behalten werden. Er stellt fest, dass viele Unternehmen in Deutschland mit ihrer wirtschaftlichen Situation unzufrieden sind, obwohl es auch viele positive Aspekte gibt, auf die man stolz sein kann. Dennoch besteht noch viel Potenzial, das genutzt werden kann.

Ein zentrales Thema ist die Frage, wie Unternehmen Fördermittel nutzen können, um ihre Investitionen voranzutreiben. Springub stellt fest, dass bisher nur wenige Unternehmen Förderungen in Anspruch nehmen, obwohl es eine Vielzahl von Förderprogrammen gibt. Er untermauert, dass Förderungen keine Almosen sind, sondern eine Chance, um in die Zukunft zu investieren und langfristige Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Dabei ist es wichtig, den richtigen Förderweg zu finden und sich gegebenenfalls Unterstützung zu holen.

Springub präsentiert verschiedene Beispiele für Förderprogramme. Dazu zählen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Sicherheit, Mobilität, Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Energieeffizienz. Er betont, dass die Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen und Unternehmen durch den Einsatz digitaler Lösungen einen nachhaltigen Impact erzielen können. Zudem weist er darauf hin, dass Förderprogramme nicht nur für kleine Unternehmen, sondern auch für große Unternehmen zugänglich sind.

Abschließend erläutert Springub, dass der Aufwand, Fördermittel zu beantragen, sich lohnt. Er verweist auf die Erfolgsquote von 96 Prozent bei den Förderanträgen, die er mit seinen Kunden in den vergangenen drei Jahren erreicht hat. Unternehmen sollten den Weg gemeinsam mit starken Partnern gehen und die Chancen nutzen, die ihnen durch Förderprogramme geboten werden. Dabei ist es wichtig, die richtigen Förderprogramme auszuwählen und den Antragsprozess zu vereinfachen.

Insgesamt zeigt der Vortrag von Benjamin Springub, dass Förderprogramme eine wichtige Möglichkeit für Unternehmen sind, um ihre Zukunftsfähigkeit zu stärken. Es liegt an den Unternehmen, diese Chancen zu nutzen und die Digitalisierung und Nachhaltigkeit voranzutreiben. So entfaltet sich Schubkraft für die gesamte Volkswirtschaft.

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