
Was ist los in diesem Europa der Verordnungen und Gesetze, das sich wie ein zahnloser Löwe aufführt, wenn es darauf ankommt? Thierry Breton wagt es, dem Allmächtigen Elon Musk einen Brief zu schreiben, der seine Plattform „X“ (früher Twitter) an die Regeln der Europäischen Union erinnert, und wird dafür von der eigenen Kommission zurückgepfiffen. Ein Brief! Ein einfacher Brief, in dem nichts weiter steht als die unverblümte Wahrheit: Verbreitet Musk weiterhin schädliche Inhalte auf seiner Plattform, könnte das ernsthafte Konsequenzen für Millionen von EU-Bürgern haben. Doch anstatt diesen Versuch, Verantwortung einzufordern, zu unterstützen, lässt Brüssel Breton abblitzen. Als ob die schützende Hand der Kommissionspräsidentin persönlich über den US-Milliardär wachte.
Brüssel schießt sich damit selbst ins Knie, und das gleich mehrfach. Zuerst diese erbärmliche Distanzierung von einem der wenigen europäischen Politiker, die sich trauen, den Einfluss amerikanischer Tech-Giganten anzusprechen. Statt Einheit zu demonstrieren, zeigt man der Welt einen Kommissar, der auf eigene Faust handelt, weil ihm offenbar die Rückendeckung seiner Chefin fehlt. Thierry Breton wird als der einsame Ritter dargestellt, der es wagt, die Bestie herauszufordern, während die EU wie ein Haufen Feiglinge im Hintergrund flüstert: „Das war nicht abgesprochen, das ist nicht unser Stil.“
Und dann das Verhalten der EU gegenüber Musk selbst. Man ruft Untersuchungen aus, man verurteilt „illegale Inhalte“, aber wenn es darauf ankommt, gibt man den starken Mann. Als Musk Breton mit einem vulgären Meme antwortet, reagiert die EU mit Schweigen, als wäre die Antwort nicht einen Kommentar wert. Brüssel, das Zentrum der Bürokratie, bringt es nicht einmal zustande, angemessen auf die öffentliche Verhöhnung zu reagieren. Man nimmt es „zur Kenntnis“. Ein starkes Signal! Welch‘ ein Bluff! Elon Musk, der selbsternannte Gottkönig der sozialen Medien, darf also weiterziehen und ungestört weiter spielen, während Brüssel dasitzt, den eigenen Wahn um die Macht nicht verstehend.
Als Musk Breton mit einem vulgären Meme antwortet, reagiert die EU mit Schweigen, als wäre die Antwort nicht einen Kommentar wert. Brüssel, das Zentrum der Bürokratie, bringt es nicht einmal zustande, angemessen auf die öffentliche Verhöhnung zu reagieren. Man nimmt es „zur Kenntnis“. Ein starkes Signal! Welch‘ ein Bluff! Elon Musk, der selbsternannte Gottkönig der sozialen Medien, darf also weiterziehen und ungestört weiter spielen, während Brüssel dasitzt, den eigenen Wahn um die Macht nicht verstehend.
Stattdessen drangsaliert man die einfachen User mit drakonischen Uploadfiltern, zwingt ihnen eine Zensurmaschinerie auf, die jeden kleinen Content-Schöpfer zur Verzweiflung treibt, während die großen Plattformen weiterhin wie ein Staat im Staate agieren dürfen. Es sind nicht die Bürger, die den öffentlichen Diskurs vergiften, es sind die Tech-Giganten, die die Spielregeln diktieren – und Brüssel schaut tatenlos zu, hält sich mit Pseudo-Regulierungen und Scheinheiligkeiten auf.
Werdet endlich erwachsen in Brüssel und richtet euren Blick auf die wirklich machtvollen Gestalten in diesem dunklen Spiel. Die Konzerne, die mit ihrer unermesslichen Macht die Grundlagen unserer Demokratie untergraben, die den öffentlichen Raum privatisieren und manipulieren, während ihr euch mit bürokratischen Petitessen beschäftigt. Diese Farce zeigt, wie hilflos und lächerlich sich die EU im globalen Machtspiel gibt. Thierry Breton, der versucht, Musk an die Leine zu legen, wird zurückgepfiffen, während die Union selbst zur Lachnummer wird. Ein Bild des Scheiterns, ein Zeugnis europäischer Ohnmacht gegenüber den modernen Imperatoren aus Übersee. Brüssel, du machst dich lächerlich. Aber so richtig!